Zitat von Ema: Äh, nee. Wer das in der Öffentlichkeit macht, der weiß meines Erachtens eben absolut nicht, wo seine Grenzen sind.
Sehe ich komplett anders. Für mich sagt das aus, dass ihm das absolut nichts bedeutet. Er macht sich keine Gedanken wegen des Erwischtwerdens, weil er keine ernsthaften, 6uellen Absichten hat. Ist für mich schlüssig und macht Sinn. Würde er betrügen wollen, dann würde doch er den heimlichen Weg dem Öffentlichen vorziehen. Meinst Du nicht?
Zitat von Ema: What? Das ist zu wenig?
Sagen wir mal so: Würde das in der heutigen Zeit zum Beispiel ein Kollege am Arbeitsplatz mit mir machen, hätte er anschließend massive Probleme, bis hin zur Kündigung.
Deine Definition davon, was zu wenig ist, um es jemandem an die Wäsche gehen zu nennen, scheint also von der allgemein gültigen Definition ziemlich erheblich abzuweichen.
Ich finde die allgemeine Entwicklung in der Gesellschaft in puncto Feminismus, Gendern etc eine äusserst gefährliche Sache und bin der Meinung wir konstruieren unsere Probleme.
Obschon dein Beispiel mit dem Begrapscht werden natürlich nicht in diese Kategorie fällt und ganz klar sanktioniert werden muss...
Zitat von Ema: Echt jetzt? Ich bin noch keinem an die Wäsche gegangen, der mir vorher nicht ganz eindeutig signalisiert hat, dass er das auch wirklich will.
Ich fasse keinem Mann einfach so an den Hintern, an die Leisten oder die Hüften, um mir auf die Weise irgendwie "Appetit" zu holen.
Du etwa doch?
Ich auch nicht. Ich war da passiver Teilnehmer bzw wurde mir an den Schritt gefasst. Sie war eine Bekannte und tat dies eigentlich ohne Vorwarnung. Ist aber zu nichts gekommen, war für mich wie auch für sie klar.
Nein nein, ich bin definitiv kein Grapscher bzw brauche ich mir den Appetit nicht auf solche Weise holen. Aber schauen und kurz in Gedanken schwelgen ist mir sicherlich auch schon passiert. Denke aber, dass das normal ist.