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Keine Kompromissbereitschaft

VictoriaSiempre
Wärst Du meine Tochter, dann würde ich Dir sagen, dass Du für Kompromisse auch später noch Zeit hast. Wär er mein Sohn, würde ich ihm das wohl auch sagen.

Ihr seid als Teenies zusammen gekommen - so ungewöhnlich ist das nicht, dass man sich da weiter- und leider auch auseinander entwickelt. Ihr steht jetzt an unterschiedlichen Punkten im Leben: Du willst raus in die Welt, er will auf der heimischen Scholle bleiben. Beides ist legitim - ist nur schwierig bis unmöglich, es unter einen Hut zu bekommen.

Was Du meiner Meinung nach nicht machen solltest: Auf Deine Pläne verzichten und Dich ihm zuliebe anpassen. Auch das würde ich ihm genauso raten. Die Gefahr, dass derjenige, der nachgibt (ich verzichte aufs Gendern) das dem anderen irgendwann zum Vorwurf macht, halte ich für ziemlich hoch.

Ne Fernbeziehung kommt nicht in Frage? Du in München und er wieweiteigentlich davon entfernt?

Wobei, ehrlich: Da klafft ein Riesenspalt zwischen Euren Lebenswünschen. Ich glaub nicht, dass das hält; wünsche es Dir natürlich trotzdem 🍀

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W
@VictoriaSiempre

Alles Gute! Blumen

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Vilya
Zitat von whynot60:
Entschuldige bitte, aber genau das ist ein Beispiel für einen faulen Kompromiss, bei dem dann beide mit saurer Miene in der Beziehung hocken und es nicht aushalten und sich gegenseitigig zumindest untergründig die Schuld an diesem Desaster geben.

Ein Kompromiss ist immer faul. Entweder für einen oder für beide 🤔🤷‍♀

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