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frost
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liebe sabs
ich versteh deine situation und würde dein verhalten auch nicht verurteilen.......
betrogen, belogen, finanzschlachten.......
wie du sagst es kommt auf das WIE in der trennung an. das hab ich zu wenig betont!
mir gings eher darum, sein scheitern akzeptieren zu können und dan anderen nicht zu vertreufeln. so sollte es sein.
noch was: für den verlasser ist es oft schlimmer als den verlassenen, da er die verantwortung übernimmt und später bereuen könnte (wie ich es oftmals getan habe).
andererseits kann sich auch der verlassene minderwertig vorkommen etc. ich kenn beide seiten
wichtig ist, wie ich immer betone, sich nicht völlig im anderen zu verlieren, wie es in liebesromanen beschrieben wird, ich halte das für gefährlich. im endeffekt wacht man immer als man selbst alleine auf. und auch beim s.: man will sich vereinen, liebkost den anderen als ob man ihn in sich aufnehmen will, aber im endeffekt, prallt man am gegenüber ab und bleibt alleine. es gibt keine vereinigung. nicht einmal eine geistige.........
mit diesem wissen lässt sich so manche trennung leichter ertragen, man ist allein und war immer allein. aber eben zu zweit *g*
daher halte ich es für wichtig dass man mit sich selbst im reinen ist, sich alleine beschäftigen kann, eigene ziele und gedanken hat und macht...........nur dann kann auch eine partnerschaft funktionieren bzw. kann nicht alles zerstören.
herzliche grüsse
frost
ich versteh deine situation und würde dein verhalten auch nicht verurteilen.......
betrogen, belogen, finanzschlachten.......
wie du sagst es kommt auf das WIE in der trennung an. das hab ich zu wenig betont!
mir gings eher darum, sein scheitern akzeptieren zu können und dan anderen nicht zu vertreufeln. so sollte es sein.
noch was: für den verlasser ist es oft schlimmer als den verlassenen, da er die verantwortung übernimmt und später bereuen könnte (wie ich es oftmals getan habe).
andererseits kann sich auch der verlassene minderwertig vorkommen etc. ich kenn beide seiten
wichtig ist, wie ich immer betone, sich nicht völlig im anderen zu verlieren, wie es in liebesromanen beschrieben wird, ich halte das für gefährlich. im endeffekt wacht man immer als man selbst alleine auf. und auch beim s.: man will sich vereinen, liebkost den anderen als ob man ihn in sich aufnehmen will, aber im endeffekt, prallt man am gegenüber ab und bleibt alleine. es gibt keine vereinigung. nicht einmal eine geistige.........
mit diesem wissen lässt sich so manche trennung leichter ertragen, man ist allein und war immer allein. aber eben zu zweit *g*
daher halte ich es für wichtig dass man mit sich selbst im reinen ist, sich alleine beschäftigen kann, eigene ziele und gedanken hat und macht...........nur dann kann auch eine partnerschaft funktionieren bzw. kann nicht alles zerstören.
herzliche grüsse
frost