Ja ich hoffe auch das es keine Angststörung ist, denn diese
Ängste treiben mich an mir damals z.B sofort einen Job zu
suchen. Sie treiben mich an alles für meinen Sohn zu tun, dass
er sich nicht alleine und verlassen fühlt sondern geboren, sicher und zuhause. Sie treiben mich an morgens aufzustehen und
zur Arbeit zu gehen obwohl ich kaum geschlafen hab und traurig bin
das Alles so gekommen ist.
Ja und ich hoffe die Angst vorm allein sein und der Einsamkeit
treibt mich irgendwann auch dazu unter Leute zu gehen.
Diese Ängste sind sicher nicht immer schön und die Tränen auch
nicht, aber es treibt mich an alles zu tun das es nicht soweit
kommt, das manche Szenarien in meinem Kopf niemals wahr
werden.
Bin gespannt was der Psychologe morgen sagt..bin übrigens total
verknallt in den, der ist genau aber sowas von genau mein Typ ihr
glaubt es nicht. Er ist auch 52 Jahre alt und geschieden.
Hatte damals mit 14 Jahren meinen ersten Freund . Da dachte ich
noch das Liebe ein ganz großes Gefühl ist man betrügt sich nicht ja man knutscht nicht mal fremd und man bleibt für immer zusammen. Ich war unbefangen kam aus einer wirklich heilen
Welt und da traf ich ihn. Diese Liebe war so echt ohne Gedanken,
ohne Altlasten und sie hielt 13 Jahre. Lange Rede kurzer Sinn. Mein Psychologe ist optisch und auch von seiner Art her genauso
wie meine erste große Liebe. Manchmal wenn ich so vor ihm sitze
muss ich schmunzeln weil mir sein Anblick und so mache Gesten
so vertraut erscheinen...
Naja nur mal so am Rande...
Bin froh das es euch gibt und ich meine Aufregung über den Umzug mit euch teilen kann.
Anscheinend kompensiere ich das gerade durch viel erzählen sorry schreiben....
