Gretchen
Mitglied
- Beiträge:
- 2468
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 4548
- Mitglied seit:
Habe mich um Hilfe längst gekümmert an dem
Tag an dem ich das mit der Affaire erfuhr. Und auch ansonsten mit ich nicht ganz unbeleckt in dieser
Hinsicht.
Ich bemühe mich auch ganz konkrete Hilfsangebote anzunehmen. Eine Freundin macht jeden Montag für mich und meine Kinder Abendbrot. Das empfinde ich als total hilfreich. Es ist so praktisch auf der alltagsebene.
Ich habe mich um
Einen anderen Kindergartenplatz gekümmert, nun hab ich dann nicht mehr zwei Stunden
Fahrtweg jeden Tag (hin und zurück jeweils eine Stunde)
Das bedeutet eine totale Entlastung.
(Mein Mann hat das negativ aufgefasst.- schrieb ich das schon mal)
Gerade hat der Mediator für morgen abgesagt. Das ist Mist- habe gerade alle Unterlagen finanzieller Art zusammen gestellt.
Ich hab eben Fieber gemessen. 38,1
Mein Mann ist nicht da- verabredet- kann ich mich gleich an die Realität gewöhnen.
Eben hab ich meinen Kindern versucht mio mein mio vorzulesen. Ich musste andauernd weinen, ich wünschte auch es gäbe das Land jenseits der Ferne und ich hoffe dass meine Kinder auch so reich innerlich beschenkt werden wie die Hauptperson, der so viele hilfreiche Personen und Naturgewalten zur Verfügung stehen und der am Ende das negative Vater- introjekt besiegt.
Wie es jedes Kind tun sollte.
Ich hab mir einen Teddy gekauft. Nur für mich.
Früher zu Hause war nicht alles Gold was glänzt, da hätte ich auch gerne einen goldenen Apfel geschenkt bekommen als Zeichen.
Aber vielleicht krieg ich den ja noch.
Und noch was zum
Thema Abgrenzung; ich hab durch Zufall erfahren dass ich in
Einem
Studium an unserer Uni Klinik als Dozentin drin stehe. Hat mir keiner gesagt. Ich kann das unmöglich noch machen. Das ist sowas ähnliches. Alle denken
Die Frau so und so, die macht das schon und merken gar nicht dass ich mir nichts mehr wünsche als den Umgang der Weberin der unsichtbar macht (so gute freunde wie jumjum habe ich)
Ich brauch aber noch das doofe Schwert!
Kann jemand schmieden?
