Danke für eure vielen Antworten.
Es gibt natürlich ein paar Vorgeschichten, von denen ich zur besseren Einordnung mal ein paar erzählen kann.
Es gab Vorfälle um die Corona Zeit. Ich hatte bei einem Hobby eine neue Freundin im plantonischen Sinne kennengelernt. Ich entwickelte Gefühle für diese Person. Das war von meiner Seite aus unbeabsichtigt und ich blieb treu. Ich hatte nicht das Bedürfnis fremdzugehen und es ist auch nie etwas passiert. Aber meine Frau hat bei mir eine Veränderung festgestellt, gemerkt, dass ich häufig mit ihre schreibe, 1 und 1 zusammengezählt, mir die Hölle heiß gemacht und die Freundschaft untersagt. Aus heutiger Sicht sicherlich insofern zurecht, als dass mir diese vielen Chats – wenn sie sie mit einem anderen Kerl führen würde – ebenfalls unbehagen bereiten würden, wenn man fragt, wo Freundschaft aufhört und Beziehung anfängt. Die Frau war damals ebenfalls vergeben, und die Tatsache, dass sie bei diesen nicht im klassischen Sinne romantischen oder sexuellen, aber eben ausgiebigen und persönlichen Chats mitgemacht hat, zeigt mir, dass ggf. auch von Ihrer Seite Gefühle im Spiel waren, obgleich das nicht ausgesprochen wurde.
Auf der anderen Seite wurde mir klar, wie sehr meine Frau psychischen Druck ausüben kann, indem sie stetig geheult hat, Traurigkeit vor den Kindern gezeigt hat und so meine Kinder gegen mich instrumentalisiert hat, etc. Ich interpretiere daraus, dass ich aus ihrer Sicht keine weiblichen Freunde haben darf, und damit meine ich nicht nur Situationen wie oben geschildert. Für eine gute Freundin aus der Kindheit bin ich beruflich tätig, und als es mal in einem Monat ein paar mehr beruflich bedingte Treffen gab, hat sie auch hier merkwürdige Aussagen getroffen, obwohl es a) ausschließlich umgeschäftliche Zusammenarbeit ging, b) auch Sie (glücklich) verheiratet ist und Kinder hat und c) ich diese Person seit fast 40 Jahren kenne. Sie sagt zwar, dass es kein Verbot weiblicher Freunde gäbe, aber mir werden rückblickend ein paar Situationen klar, die mir zeigen, dass dem nicht so ist und falls es sich doch mal ergibt, dass ich eine platonische Freundin oder Arbeitskollegin kennenlerne, bereitet mir dieser unglaubliche, psychische Druck ziemlich unbehagen.
Die Geschichte könnte jetzt hier zuende sein.
Aber während Sie sich über die Freundschaft mit dieser Person aufgeregt hat, hat Sie selbst einen sehr intimen Chat mit ihrem Ex-Freund (ein Typ aus der tiefsten, geistigen Unterschicht) angefangen. Das ging so weit, dass sie sich – im Gegensatz zu mir – regelmäßig geküsst haben. U.a. bei uns im Wohnzimmer, während meine Kinder oben waren und ich nicht zuhause. Den Chat hatte ich auf ihrem Laptop gefunden, als ich diesen mal zur Internetrecherche genutzt hatte. Er war recht offensichtlich sichtbar, sie hatte sich die Mühe gemacht ihn akribisch zu sortieren und es befanden sich sogar zwei Fotos seines besten Stückes in diesem Ordner.
Es geht natürlich noch weiter: Er wollte sie ständig ins Bett bekommen, sie machte Handschellen-Emojis zusammen mit "ich darf nicht". Immer wenn es besonders spannend wurde, kam stattdessen "Voicemail – nicht im Chat enthalten". Sie teilte ihm mit, dass die Berührung an der Brustwarze sich gut angefühlt hat, im Gegensatz dazu, wenn ich (ihr Mann) sie berührt. Auch stand drin, dass ich ja seit Jahren wünsche, dass sie dazu mal ihren Frauenarzt fragt, aber sie schrieb "ich habe mich auch geweigert die Frauenärztin drauf anzusprechen weil ich wusste was ich als Antwort bekomme...". In dieser Zeit hat sie sehr häufig mit ihm telefoniert und mir tatsächlich immer glaubhaft machen können, warum sie mit ihm reden muss. Ich war unglaublich naiv in diesem Bezug.
Es folgten Dinge darüber, dass Sie mit mir und den Kindern in den Urlaub muss, mit ihm wäre das sicherlich viel schöner. Und der krönende Abschluss ist, dass sie bei ihrer Mutter Blumengießen musste und er schrieb, dass er sie dort besuchen kommt. Dann war eine zweistündige Chat-Unterbrechnung und im Anschluss schrieb sie ihm: "Ich bin erstaunt das ich bei dir da gar nicht empfindlich bin, als wäre nie was gewesen 🙈😉gute Nacht, Schlaf gut 😘"
Nun ja. Danach hat sie den Kontakt abgebrochen, angeblich ist nichts passiert. Meine Vermutung ist. Er wollte sie über ein Jahr lang ins Bett bekommen und dort hat er es geschafft. Sie hat die Situation danach Revue passieren lassen und war sauer auf ihn, dass er es am Ende geschafft hat, (fast) ihre Ehe zu ruinieren.
Seit dem bin ich ein bisschen vorsichtiger dabei, wenn sie übermäßig am Handy ist, telefoniert. Und sehr gelegentlich hab ich auch mal in ihr Handy geschaut. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist sicherlich besser. Ich bin aber zur Zeit nicht einmal ansatzweise im Glauben, dass sie sich ihren Spaß woanders holt.
Meine Frau ist unglaublich introvertiert, das unglaubliche Gegenteil von mir. Ihm hat sie nur vertraut, weil sie sich eben sehr gut kannten und er ein Typ ist, das merkt man im allerersten Gespräch, der im Leben nie irgendwas gelernt hat – außer wie man Frauen ins Bett bekommt. Mein Lieblingsspruch aus dem Chat ist: "Trenn dich von ihm, du kannst Unterhalt verlangen. Deine Pferde bekommen wir schon versorgt.", obwohl der Typ ständig seinen Arbeitsplatz verliert, seine Miete nicht bezahlen kann und deshalb zeitweise bei einem Rentner zur Untermiete gewohnt hat und nicht einmal den Unterhalt seiner Kinder bezahlt. Seine Ex-Frau wohnt mit seinen Kindern ein paar Häuser weiter und bekommt Unterhaltsvorschuss.
Nun ja. Jedenfalls tat ihr das alles total Leid. Ernsthafte Aufklärung der Sache hat es aber nie gegeben, im Gegenteil. Sie hat gelogen was das Zeug hält, die Dinge weiß ich nur, weil ich mir die 750 kb [sic!] Chats komplett durchgelesen habe und immer wenn ich etwas gelesen habe, hat sie es dann zähneknirschend zugegeben. Das war am Ende die ganze Aufarbeitung. Sie log, ich sagte: Steht aber hier anderes. Sie sagte: Ja, kann sein, kann mich nicht mehr dran erinnern. Sie könnte Bundeskanzler werden.
Was aber eben komisch ist: Ungefähr zu dieser Zeit wurde es schlimmer mit dem: "Ich habe keine Lust mehr auf Sex mit meinem Mann."
Die Sache habe ich ihr lange nachgetragen, für mich ist sie jetzt aber ernsthaft aus der Welt. Aufgrund ihrer Introvertiertheit besteht für mich nicht so wirklich Wiederholungsgefahr. Dazu kommt: Sie hat eigentlich keine Freunde (mit denen das wieder passieren könnte, aber eben auch sonst keine). Sie trifft sich mit ihrer Familie, Schwester, Mutter, gemeinsam treffen wir uns häufiger mit der Familie ihres Bruders.
Ach doch: Unsere Nachbarin ein paar Häuser weiter (Ex vom Ex), mit ihr trifft sie sich unregelmäßig, ca. einmal im Monat. Sie reden dann, unternehmen tun sie darüber hinaus nichts. Nur ab und an mit den Kindern.
Mit allen Freunden von früher hat sie den Kontakt abgebrochen. "Auseinandergelebt". Wenn sie die dann mal wieder trifft, unterhält sie sich aber gerne mit ihnen, aber sie hat Minderwertigkeits-Komplexe und glaubt, dass die anderen nichts mit ihr unternehmen wollen, obgleich sie sich schonmal spontan 2 Stunden mit alten Bekanntschaften im Supermarkt getroffen hat. Nach dieser Situation hab ich sie ironisch gefragt, ob sie ernsthaft glaube, dass die Leute sie nicht treffen wollen, aber sich spontan 2 Stunden Zeit im Supermarkt nehmen. "Lass mich doch. Das ist mein Leben."
Das ist ein weiteres Phänomen: Sie möchte nicht über Probleme reden. Sie frisst Probleme sehr gerne in sich hinein, ist nah am Wasser gebaut, aber möchte partout nicht darüber sprechen. Zumindest mit mir nicht. Ob sie mit der Nachbarin oder der Familie spricht, weiß ich nicht. Aber vermutlich sagt sie denen auch nicht viel. Meine Nachbarin hab ich mal gefragt, ob Tanja ihr von Problemen erzählt. Ich habe gesagt, dass ich keine Details will, nur ob sie drüber spricht, weil sie es vor mir nicht tut. Sie hat 'nein' gesagt und ich hatte den Eindruck, dass sie wußte, warum ich das gefragt hab und es mir nicht darum geht, Geheimnisse zu erfahren, sondern weil ich wissen will, ob sie sich wenigstens irgendwem öffnet.
Ich reflektiere mich häufiger und bin bereit mich zu ändern, wenn es ihr hilft. Aber mir fehlt bei ihr sehr häufig der Input, was falsch läuft. Immer muss ich es schon selbst wissen, nach 15 Jahren Ehe. Oder Dinge aus der Situation erkennen. Wenn sie erkennbar unglücklich ist (meine Kinder sagen das dann auch: "Mami ich seh doch, es ist irgendwas."), dann leugnet sie das Vorhandensein jeglicher Probleme. Das macht für mich das Zusammenleben nicht leicht.
@Femira: "Viele Menschen brauchen emotionale Nähe, bevor sie einen körperlichen Kontakt genießen können."
Das klingt tatsächlich nach meiner Frau. Gib doch mal einen Tipp: Was soll ich denn emotional machen, im Alltagsstress. Früher hat sie sich massieren lassen. Das möchte sie jetzt auch nicht mehr. Meine Vermutung: sie hat Angst, dass ich dann mit ihr andere Dinge machen möchte. Habe ihr gesagt, dass das keine Bedingung ist. Sie redet dann nicht darüber, sondern sagt einfach "Nein, ich möchte aber nicht."
Und so zieht sich das eben durch unser ganzes Leben. Einfach. Nicht. Reden.
@Femira: "Diese Klarheit, die du schon hast, braucht sie auch. Sag ihr das genau so. Ist das Druck? Ja sicher"
Und genau das ist immer wieder ein Thema. Ich würde Druck machen. Sie prokrastiniert, ich mache "Druck". Sie hatte hier im Haus einige Baustellen bzgl. aufräumen. Sie ist ein kleiner Messi. Also: Es sah schon sehr schlimm aus. Zeitweise war der halbe Küchentisch dauerhaft mit Zettelwirtschaft belegt und man musste den zur Seite schieben, damit man seinen Teller draufstellen konnte. Es war wirklich ekelhaft. Und nein: Ich konnte es nicht selbst wegräumen, weil es ihr Kram war. Wenn ich es dann doch mal gemacht habe, ist sie ausgetickt, dass ich an 'ihr Zeug' gehe und es hat ohnehin nur 2 Tage gehalten, dann lag genauso viel wieder dort. Aber nicht nur der Tisch. Neben ihrem Bett lag 2x 1m Müll in einer Höhe von 40 cm. U.a. Kekse, die 2 Jahre abgelaufen waren. Da wußte man, wie lange sie nicht aufräumt hat. Die Tassen in den Schränken sind übergequollen, aber weg durfte keine einzige. Ich hab dann mal welche weggeschmissen, daraufhin hat sie die aus dem Müll zurückgeholt. Ich habe sie dann so fest ein die Tonne geworfen, dass sie kaputt waren. Daraufhin hat sie eine Woche geheult. Wegen... Tassen.
Ich hab damals bzgl. irgendwelchen Dingen, die aufgeräumt werden sollten (ich glaube es war der besagte Küchentisch) gefragt, wann sie das macht. Sie sagt: "Ich will das ja auch. Ich mach das Ende der Woche." Ich gebe Ruhe, weil ich glaube, dass was passiert. Es bleibt aus. Ich hake nach: "Ja, hab ich nicht geschafft, weil (irgendwas, was dazwischen gekommen ist)." Wieder passierte nichts. Ich hake häufiger nach: "Ständig machst du mir Druck." Irgendwann, nach 5 Jahren, bin ich explodiert und hab sie nur noch angeschrien. Da sagt sie ernsthaft, wieso ich "Plötzlich" so reagiere. Und ich denke mir: Ich hab doch 5 (verdammte) Jahre echt versucht es freundlich rüber zu bringen. Jetzt, nach 5 Jahren bin ich erst eskaliert und sie wundert sich. Die Situation ist jetzt viele Jahre her.
Eine Zeit hat sie Pferde-Figuren gesammelt. Sie hat sich die bestellt und das war dann ein Teil ihres Geburtstagsgeschenkes, oder zu Ostern wenn sie sonst nichts hatte. Wie man das macht, wenn man ansonsten eigentlich alles hat, was man sich wünscht. Dann ist das ausgeartet. Noch ein Regal und noch ein Regal, überall noch welche draufgequetscht, riesiger Staubfänger, nie sauber gemacht. Aus schön wurde sehr schnell "absolute Katastrophe". Ausbleibende Reaktion bei durch-die-Blume Gesprächen. Irgendwann hab ich die alle in eine Tüte gepackt und in den Keller gestellt und ihr gesagt, dass sie die beiden ursprünglichen Regale gerne dezent mit ihren liebsten Figuren vollmachen darf. Darüber hinaus bestimme ich mit, wie es hier aussieht. Es endete mit vielen Tränen.
Bücher der Kinder hab ich entsorgt. Bücher, die nie ein Kind gelesen hat. Uralt, aus einer Bücherei vor 20 Jahren aussortiert, Seiten teilweise angerissen. Sie hat in der Küche geheult. Ich hab erst gedacht sie wäre auf dem Nachhauseweg überfallen worden, bis ich verstanden habe, dass das wegen der Bücher ist.
Und ich bin dann immer der, der mit solchen gräueltaten ihr Leben zerstört.
Also nein: Ich konnte nicht einfach selbst aufräumen. Und ja: Da gibt es alte Baustellen, die aus meiner Sicht behandelt werden müssen. Aber sie sieht nicht ein, dass es da Probleme gibt. Sie öffnet sich vermutlich auch einem Therapeuten genauso wenig wie ihrer Familie oder der Nachbarin.
Der Haushalt ist kontinuierlich besser geworden, das ist, was mich aufbaut. Es hat aber auch 15 Jahre gedauert und wirklich schön ist es immer noch nicht. Aber sagen wir mal: ausreichend.
@MafusCage: Das klingt ja schon sehr ähnlich wie bei mir. Für mich klingt das aber ein bisschen nach: "Wenn ich jetzt ihre Arbeit mit machen, bekomme ich eine Gegenleistung." Sie macht ja meine Arbeit auch nicht.
Wir hatten sehr starke Diskrepanzen, was das Durchsetzen von Konsequenzen bei den Kindern anging. Meine Frau war das sehr nachlässig.
Ich erinnere mich daran, dass eines der Kinder mal abends Medienverbot bekam und am nächsten morgen trotzdem Fernsehen geguckt hat. Auf meine Frage an meine Frau, warum sie das erlaubt hat, hieß es dann: "Er darf jetzt aber keine Serie selbst aussuchen. Er darf nur mitgucken."
Immer wenn ich mich bei unartigen Kindern in Bezug auf Hausaufgaben, Abends zu unzeiten noch was Essen müssen, obwohl man seit einer Stunde im Bett sein muss, etc., eingemischt habe, hat mich vor den Kindern zum Buhmann gemacht: "Schaut mal, der Papa will wieder böse Konsequenzen" und dann wurde gemeinsam gegen mich gewettert. . "Geh doch einfach hoch, dann hast du deine Ruhe, ich regel das hier." war so das Mantra. "Ja genau Papa, geh du doch hoch." Durch den gemeinsamen Feind waren die Kinder auch direkt wieder auf Spur und es lief dann sogar wirklich nicht selten besser. Also bin ich hoch. Rückblickend eigentlich eine riesige Sch*** Aktion von ihrer Seite.
Aufgrund einer schulischen Situation eines der Kinder gab es hier Anlass zur Diskussion über das Thema konsequente Konsequenzen. Eine Lehrerin legte meiner Frau und mir nahe, zu einem Erziehungs-Beratungsgespräch zu gehen. "Es sei keinesfalls erzwungen, aber wir (Sozialarbeiterin und Lehrerin) legen das Nahe". Es war ein sehr produktives Gespräch. Den Termin haben wir, der in einem Monat. Ich habe aber gegenüber meiner Frau vertreten, dass die bisherige Nachlässigkeit nicht mehr geht. Wenn um 19:00 Uhr absehbar ist, dass die Kinder wegen mangelnder Disziplin ihre Bettgeh-Zeit nicht einhalten, bespreche ich mit meiner Frau die Konsequezen, und zwar so, dass sie nicht mehr drum rum kommt, diese auch durchzuziehen. (Handy weg am nächsten Tag, o.ä.)
Dann wird die Konsequenz angedroht, und alleine der neue Ernst der Situation führt aktuell dazu, das es noch keine Konsequenzen gab. Die Kinder sind jetzt z.B. immer pünktlich im Bett. Es läuft wirklich viel besser.
Und so wünsche ich mir das eigentlich auch in Beziehungs-Gesprächen. Man spricht aus, was falsch läuft. Jeder gesteht ein, wo er Fehler gemacht hat, man bespricht, wie man die Probleme in Zukunft besser angeht. Und wenn dabei heraus kommt, dass ich mehr Küchendienst mache, dann ist das von mir aus so.
Aber jetzt wahllos ihre Arbeit erledigen und meine Aufgaben vernachlässigen, in der Hoffnung es gibt dann mehr Sex im Bett. Klingt für mich nicht nach einem Plan. Da fehlt mir dann schon ein klärendes Gespräch vorher.
Ich meine: Die stundenlangen abendlichen Diskussion mit den Kindern gehen aus meiner Sicht komplett auf ihre Kappe. Zeit, die man sich sicherlich lange Jahre hätte sparen können, wenn man mal Konsequent gewesen wäre. Meine Hilfe hat sie explzit abgelehnt. Genau wie beim Aufräumen. Ich hätte hier gerne mal tabula rasa gemacht, Schränke auf, Kofferraum voll, und dann zur Deponie. Und da ist es dann wieder: "So sieht für mich aber nicht Probleme lösen aus."
Nun ja. Man sieht schon. Sie ist der emotionale Part mit wenig Durchsetzungsvermögen und Probleme, über Probleme zu reden.
Ich bin der rationale Part, der vermutlich ein bisschen zu wenig Gefühl in die Sache bringt.
Ich hab einen Termin bei der Caritas Eheberatung gemacht. Die gleiche Caritas, wo wir das Erziehungs-Beratrungsgespräch haben und unsere Kinder sind wohl der Türöffner, dass wir da auch einen Termin bekommen. Mal sehen, was bei rauskommt.