@ZwillingsIch
Hier ein Song, der zum Herbst sehr gut passt.
Kuschelt alle schön

"Zwischen Berg und Zeit"
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Hier die Version in "Deutsch":
Am Rand des Abendhimmels
steht die Stille neben mir.
Ein kalter Hauch aus dem Tal
erzählt von dem, was einst geschah.
Ich spüre, wie die Welt sich dreht,
wie ein kleines Rad aus Licht und Gefühl.
Ich bleibe an Ort und Stunde,
wo alles wieder wird, wie es will.
Zwischen Berg und Zeit
verliert sich nichts, was echt war.
Zwischen Tag und Nacht
bleibt das Herz noch immer klar.
Und wenn der Weg weitergeht,
ohne Fragen und ohne Gewand,
so trägt dich jede Spur
durch mein eigenes Land.
Der Regen fällt auf das Moos
und malt die Stunden neu.
Der Wind spielt durch die Föhren,
wie ein leises Wort an dich.
Der Himmel öffnet ein Fenster
voller Hoffnungslicht ins Tal.
Und ich gehe Schritt für Schritt,
wie des Lebens liebe Wahl.
Zwischen Berg und Zeit
verliert sich nichts, was echt war.
Zwischen Tag und Nacht
bleibt das Herz noch immer klar.
Und wenn der Weg weitergeht,
ohne Fragen und ohne Gewand,
so trägt dich jede Spur
durch mein eigenes Land.
Und wenn der Schnee die Welt
in ein weißes Schweigen hüllt,
dann spüre ich tief in mir,
wo das Gefühl die Leere füllt.
Der Weg ist nicht immer leicht,
doch er führt mich zurück zu mir.
Zwischen Berg und Zeit
verliert sich nichts, was echt war.
Zwischen Tag und Nacht
bleibt das Herz noch immer klar.
Und wenn der Weg weitergeht,
ohne Fragen und ohne Gewand,
so trägt dich jede Spur
durch mein eigenes Land.
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Das Original:
"Zwischen Berg und Zeit"
Am Rand vom Abendhimmel
steht die Stille neben mir.
A kalter Hauch vom Tal her
erzählt von dem, was einst passiert.
I spür, wie d’Welt si dreht,
wia a Radl aus Licht und G’fühl.
I bleib an Ort und Stund,
wo alles wieder werd, wia’s wü.
Zwischen Berg und Zeit
verliert si nix, wos echt war.
Zwischen Tag und Nacht
bleibt des Herz no immer klar.
Und wann da Weg weitergeht,
ohne Frag’n und ohne G’wand,
so trogt di jede Spur
durch mei eig’s Land.
Da Regen fallt auf’s Moos
und mal i die Stund’n neu.
Da Wind spüt durch die Föhr’n,
wia a leises Wort an di.
Da Himmel bricht a Fenster
voller Hoffnungslicht ins Tal.
Und i geh Schritt für Schritt,
wia’s Leben’s liabe Wahl.
Zwischen Berg und Zeit
verliert si nix, wos echt war.
Zwischen Tag und Nacht
bleibt des Herz no immer klar.
Und wann da Weg weitergeht,
ohne Frag’n und ohne G’wand,
so trogt di jede Spur
durch mei eig’s Land.
Und wann da Schnee die Welt
in a weißes Schweigen hüllt,
dann spür i tief in mir,
wo’s G’fühl die Leere füllt.
Da Weg is nit immer leicht,
doch er führt mi zruck zu mir.
Zwischen Berg und Zeit
verliert si nix, wos echt war.
Zwischen Tag und Nacht
bleibt des Herz no immer klar.
Und wann da Weg weitergeht,
ohne Frag’n und ohne G’wand,
so trogt di jede Spur
durch mei eig’s Land.