Jan1985
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ich bin Jan 29 Jahre und komme aus Cottbus.
Nun zu meiner Geschichte. Im November 2009 kam ich mit meiner jetzigen Exfreundin zusammen.
Ich lernte sie bereits als sehr launisch Menschen kennen. Aber ich stand einfach auf sie und mochte auch Frauen die eine Herausforderung darstellen. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht und so lernten wir uns lieben. Wir waren glücklich und mit ihre garstigen Art lernte ich auch eines Tages umzugehen. Ich hatte vorher schon längere Beziehungen (5 Jahre 1,5 usw), aber sie war die erste Frau (23 Jahre) mit der ich mir vorstellen konnte den Rest meines Lebens zu verbringen auch Kinder hätte ich mir mit Ihr vorstellen können. Diese Gefühle war neu für mich. So vergingen die Jahre und ihre Launen kamen immer öfter. So langsam wurde dies ein Problem für unsere Beziehung. Sie ist leider ein Mensch mit der man(n) nicht über Probleme reden kann, sie blockt alles ab. Ich akzeptierte das auch. Ich war trotzdem glücklich weil die schöne gemeinsame Zeit noch überwog. So vergingen viele weiter Monate und ihre Launen wurden immer schlimmer. Sie nörgelte an allem und jedem rum, am meisten an mir. Meist völlig banale Sachen.
Zu dem Zeitpunkt fand ich es langsam komisch weil sie anfing mit sich selbst unzufrieden zu sein. Alles wurde immer schlimmer. Sie hatte Narben auf den Armen, hatte sie schon vor unsere Beziehung. Ich fing an Ihren Charakter zu studiere und 1 + 1 zusammen zu zählen. Mein Verdacht bestätigte sich. Sie hatte sich mal Geritzt. Ich versuchte das Thema über Ihre Arme und Ihr Verhalten anzusprechen aber sie blockte. Diese Gespräche endeten immer nur in einem heftigen Streit. Ich akzeptierte es. So verging wieder viel Zeit und es wurde immer schlimmer. Sie viel in ein tiefes Loch. Sie hatte immer wieder Phasen wo sie Tagelang nicht ansprechbar war. Sie fand immer wieder Dinge an denen Sie herumnörgeln kann. Regen, Wind, wenn es zu warm ist und das alles geschah nur um sie zu schädigen. Man konnte mit ihr nicht weggehen ohne das irgendwas war. Wenn das Fleisch nicht durch war, hat der Koch das extra gemacht. So distanzierte sich auch unser Freundeskreis von uns. Sie ging auch nie mit Freundinnen weg die nach Ihrer Meinung besser aussahen als sie. Sie schaute sich im Fernsehen Hartz IV TV an, weil es ihr durch das Leid andere besser ging. Wenn es andere besser ging als ihr (Bilder vom Urlaub Posten) ging es ihr schlecht und stellte ihr ganzes Leben in Frage. Sie steht am Tag Stunden vor dem Spiegel (wirklich Stunden) um ihren Körper zu kritisieren. Viele Jahre vergingen und so langsam eignete ich mir Ihre schlechte Laune auch an. Ich nörgelte auch an vielem. Trotz allem hielt ich immer zu Ihr. Ich merkte sie braucht professionelle Hilfe. Eine Freundin von meinen Mom (Psychologin) riet mir sofort auszuziehen und ihr die Pistole auf die Brust zusetzen. Therapie oder ich bin weg.Das Tat ich auch. Die Psychologin unterhielt sich mit meiner Freundin und sagte "es wäre nicht übertrieben sie sofort Stationär aufzunehmen. Das wollte sie aber wegen Ihrer Ausbildung nicht. Sie fing eine Therapie bei einem Verhaltenstherapeuten an, der leider sehr schlecht deutsch spricht. Am Anfang waren wir zusammen da und ich hab bis heute nur den Eindruck das sie dort anwesend ist aber nicht aktiv was ändern will. Durch die Therapie wurde eigentlich alles noch schlimmer. Das zog sich so jetzt noch 1,5 Jahre. Die einzige Zeit in der sie mir glücklich erschien, war wenn wir im Urlaub waren oder Sie am Wochenende mit Ihren Mädels unterwegs war. Es gab übrigens auch keine Nähe, kaum Sex (1 mal im Quartal wenn überhaupt) keine Liebe und küssen mochte sie auch nicht. Ich machte ihr da leider auch viel Druck. Sie forderte immer nur, aber geben konnte/wollte sie nichts. Das wusste sie auch. Heute bin ich nur noch ein Wrack und ein Schatten meiner selbst. Sie hatte mir mitgeteilt, das sie mit mir nicht mehr glücklich ist. So kam eines zum anderen und wir trennten uns. Sie wünscht mir eine Frau die mich glücklich macht.