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nettie10
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Hallo zusammen,
Nach langer Zeit melde ich mich wieder. Habe Eure Beiträge schon mehrmals durchgelesen.
Unsere Streitigkeiten sind im Jan/ Feb leider heftiger geworden. In Frequenz und Emotionalität. Leider sind beide - im Höhepunkt der Wut- auch verbal ausfallend geworden, im Sinn von „Halt endlich deine Fr…“. So rede ich sonst nicht und es sind auch nicht meine Werte, mit mir oder anderen so zu sprechen. Ärgere mich sowohl über meinen als auch seinen Kontrollverlust.
Ein Aussetzer von ihm vor etwa 4-5 Wochen hat dazu geführt, dass ich emotional dicht gemacht habe. Ich habe sämtlich bemutterndes und kontrollierendes Verhalten eingestellt und bin ihm aus dem Weg gegangen. Das wiederum führte zu einer Verhaltensänderung bei ihm. Neue Arztpraxis gefunden, neue Ergotherapie begonnen, macht wieder mehr im Haushalt.
Leider respektiere ich ihn nicht mehr ausreichend , was mir einzugestehen, schwer fällt. Letztlich verurteile ich ihn innerlich, dass er sich seinen Schwierigkeiten mit so viel Widerwillen stellt und es nachwievor nicht schafft, ausreichend ruhig seine Ansichten und Bedürfnisse zu äußern.
Dadurch bin ich ordentlich gereizter ihm ggü geworden. Im Jan/ Feb vor seinem Aussetzer war ich sehr gedrückt in der Stimmung, habe viel geweint. Das tue ich jetzt nicht mehr. Ich bin aktuell stimmungsmässig eher neutral (ich denke aus Selbstschutz) und konzentriere mich vermehrt auf Hobbies und soziale Kontakte, was mir gut tut.
Ich sehe also insgesamt meinen persönlichen Frieden durch ihn gestört.
Ich würde am liebsten ausziehen, ich hab oft regelrecht Tagträume von einer schönen, neuen Wohnung.
Was mich davon (noch) abhält? Im Grunde genommen Bequemlichkeit. Der Mietmarkt hier ist leergefegt und mein Gehalt für eine schnelle Suche nicht hoch genug. Ich bekomme eine deutliche Gehaltserhöhung ab Spätsommer und plane dann, zu gehen.
Ich freue mich weiterhin über Eure Einschätzungen und Worte. Diese haben echt was in mir bewirkt.
Nach langer Zeit melde ich mich wieder. Habe Eure Beiträge schon mehrmals durchgelesen.
Unsere Streitigkeiten sind im Jan/ Feb leider heftiger geworden. In Frequenz und Emotionalität. Leider sind beide - im Höhepunkt der Wut- auch verbal ausfallend geworden, im Sinn von „Halt endlich deine Fr…“. So rede ich sonst nicht und es sind auch nicht meine Werte, mit mir oder anderen so zu sprechen. Ärgere mich sowohl über meinen als auch seinen Kontrollverlust.
Ein Aussetzer von ihm vor etwa 4-5 Wochen hat dazu geführt, dass ich emotional dicht gemacht habe. Ich habe sämtlich bemutterndes und kontrollierendes Verhalten eingestellt und bin ihm aus dem Weg gegangen. Das wiederum führte zu einer Verhaltensänderung bei ihm. Neue Arztpraxis gefunden, neue Ergotherapie begonnen, macht wieder mehr im Haushalt.
Leider respektiere ich ihn nicht mehr ausreichend , was mir einzugestehen, schwer fällt. Letztlich verurteile ich ihn innerlich, dass er sich seinen Schwierigkeiten mit so viel Widerwillen stellt und es nachwievor nicht schafft, ausreichend ruhig seine Ansichten und Bedürfnisse zu äußern.
Dadurch bin ich ordentlich gereizter ihm ggü geworden. Im Jan/ Feb vor seinem Aussetzer war ich sehr gedrückt in der Stimmung, habe viel geweint. Das tue ich jetzt nicht mehr. Ich bin aktuell stimmungsmässig eher neutral (ich denke aus Selbstschutz) und konzentriere mich vermehrt auf Hobbies und soziale Kontakte, was mir gut tut.
Ich sehe also insgesamt meinen persönlichen Frieden durch ihn gestört.
Ich würde am liebsten ausziehen, ich hab oft regelrecht Tagträume von einer schönen, neuen Wohnung.
Was mich davon (noch) abhält? Im Grunde genommen Bequemlichkeit. Der Mietmarkt hier ist leergefegt und mein Gehalt für eine schnelle Suche nicht hoch genug. Ich bekomme eine deutliche Gehaltserhöhung ab Spätsommer und plane dann, zu gehen.
Ich freue mich weiterhin über Eure Einschätzungen und Worte. Diese haben echt was in mir bewirkt.