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Tatort Trennung - eine Bestandsaufnahme

Malatesta

Malatesta
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Tatort Trennung

Es gibt die Dienstleistung der Tatortreinigung. Ein Angebot für den fortgeschrittenen Beziehungsmord, wenn es gilt, die Spuren der Tat zu beseitigen, bevor die Kriminalpolizei sie auf dem Wohnzimmerteppich findet.

Es muß sich nicht gleich um ein Kapitalverbrechen aus Leidenschaft handeln, um die Analogie zur friedfertigen Trennung zu erkennen. Auch nach einem gewöhnlichen Beziehungsunglück gib es das Bedürfnis, die Spuren des Verlustes zu verwischen, den geliebten Menschen aus dem Gedächtnis zu verbannen, das Leid im Herzen auszumerzen, die entzauberten Erinnerungsstücke in der Vitrine im Mülleimer zu entsorgen.
Die Reinigung kann psychohygienisch in der Therapie erfolgen oder destruktiv im Alk., je nach Naturell. Beide Versuche dürften im Regelfall erfolglos verlaufen, es profitiert entweder der Therapeut oder die Getränkeindustrie, der Betroffene wird den Schmerz dennoch nicht los, denn er sitzt tiefer als jede Hilfe zur Behebung reichen kann.

So wie im bösen Leben der Delinquent im Kriminalfall meist überführt und seiner gerechten Strafe zugeführt wird, holt auch der Verlustschmerz das Trennungsopfer trotz aller Anstrengungen und Verdrängungsstrategien früher oder später wieder ein. Es gibt kein Entrinnen aus der Gefangenschaft des Leids und bleibt als Strafe solange in der eigenen Psyche eingekerkert, bis sich eines Tages unerwartet die Zellentür öffnet, wie durch Geisterhand aufgesperrt. Weil der menschliche Wille allein den Schaden nicht beseitigen kann, wird der Strom der Beziehungsgeschädigten im Trennungsschmerzen-Portal niemals versiegen.

Liebeskummer verhält sich wie ein grausames Naturgesetz der Seele, ist ein gefräßiges Biest, das auf seine Chance lauert wie das Herpesvirus im eigenen Körper auf den Streß.

Wäre es zur prophylaktischen Vermeidung des Verlustleids nicht ratsamer, sich frühzeitig mit den apokalyptischen Fehlern zu befassen, die noch jede Beziehung verdirbt wie ein Tropfen Öl das reinste Trinkwasser in der Zisterne?

Es finden sich vier Verhaltensmuster, die äußerst schädlich für jede Beziehung sind, vier schwerwiegende Kardinalfehler unterhalb der Schwelle körperlicher Gewalt:

1. Die verbale Aggressivität der Machtausübung und Rechthaberei
2. Die Passivität in der Verdrängung schwelender Konflikte und Unzufriedenheit
3. Die Abwertung, Herabwürdigung und Demütigung des Partners / der Partnerin
4. Die Gesprächs- und Kompromißunfähigkeit auf beiden Seiten

Wer über einen längeren Zeitraum die Trennungsgeschichten in den Foren liest, die mehr oder weniger offen dargestellt sind, wird bei aufmerksamer Lektüre auf eine oder mehrere in Kombination auftretende Fehlverhaltensweisen treffen.

Die Frage, die sich dieser Beobachtung anschließt, lautet, wie können die groben vier Fehler vermieden werden und warum haben so viele Betroffene, die nach der Trennung furchtbar leiden, die apokalyptische Gefahr nicht frühzeitig erkannt?

Sollte es neben Rechnen, Schreiben und Lesen im Unterrichtsplan der Grundschule nicht auch verpflichtend das Fach “Beziehungsglück“ geben? Um frühzeitig in der Schulzeit zu lernen, wie im Erwachsenenleben schmerzhafte Lektionen vermieden werden - eine pädagogische Impflicht, die gegen Liebeskummer immunisiert.

Zurück zur Realität.
Es gibt tolle Stichworte aus dem akademischen Raum, die indirekt auf die Problematik verweisen. Eines, das der Sozialpsychologie entsprungen sein könnte, lautet ,,Emotionale Intelligenz“ und meint inhaltlich ungefähr die entwickelte Erkenntnisfähigkeit, die Verständnis und Rücksichtnahme im zwischenmenschlichen Verhalten ermöglichen soll, besonders in emotionalen Bindungen. Gemeint ist ein empathisches Sensorium des Einfühlungsvermögen, im Intellekt gebildet, im Gespür verankert.

In der vertrauten Nähe geht die Fremdwahrnehmung verloren. Jeder kennt das befremdliche Gefühl nach einem Beziehungsbruch, im ersten Schrecken der Frage:
,,Wer war das, mit dem ich jahrelang zusammen gelebt und das Bett geteilt habe, ich erkenne ihn oder sie nicht wieder?“

Wenn schockartig die Gewißheit verloren geht, obwohl es die gleiche Person ist, eben noch in inniger Zweisamkeit verbunden, sich plötzlich in Luft auflöst. Spätestens dann wird die tückische Brüchigkeit der Geschlossenen Gesellschaft zu Zweit manifest.

Einer der häufigsten Irrtümer über Liebesbeziehungen, ist, daß die beiden Komponenten nicht getrennt wahrgenommen und begriffen werden. Die tiefste beidseitige Zuneigung vermag nicht verhindern, daß sie in den Fallstricken der Beziehungsroutine hängen bleibt: In Liebe vereint, im Leben entzweit, dürfte eine geläufige Scheidungsformel sein.
Nicht umsonst beginnt die Vokabel Be-ziehung mit der gleichen Vorsilbe wie Be-erdigung. Was reimt sich hingegen auf Liebe? Im Wort steht die Silbe -be hinten. Die Reihenfolge der Silben markiert eine feine Differenz um`s Ganze.

Das Wesen der Liebe ist unbekannt, sie ist der Inbegriff der Irrationalität, nicht mit dem scharfsinnigsten Verstand greifbar. Sie ist ein ewiges, ungelöstes Rätsel, verborgen hinter einem Schleier der Ahnungslosigkeit. Wir spüren, wenn sie entsteht, wir merken, wenn sie vergeht. Sie läßt sich in Melodien und Gedichten huldigen, nicht aber in eine allgemeingültige Definition bannen. Das Mysterium dieser Eigenheit, das sich jedem Zugriff entzieht, wird schnell vergessen, wenn es zum Treueschwur der Ehe kommt und der Mythos der Liebe in den weltlichen Niederungen einer Familie mit Eigenheim und doppelten Einkommen geerdet wird. Das Entsetzen ist groß, wenn die Rechnung des Lebensentwurfs nicht aufgeht, weil die Rechnung der Ehe nicht mit dem Freiheitsdrang der Liebe angestellt worden ist.

Das Glück der Liebe fällt nicht automatisch als Dividende einer Investition in materialisierte Blütenträume weißer Hochzeitskleider und eleganter Fracks an. Das Liebesglück findet sich dort ein, wo es niemand vermutet, weit außerhalb des Bewußtseins, in der Absichtslosigkeit aller Handlungen. Beziehungen aufbauen, auf einem Fundament der Treue – es steckt bereits in den Worten des Baugewerbes – bildet Mauern, die die Freiheit der Liebe nicht verträgt. Wer sich für ewig bindet, sollte sich der Fesseln bewußt sein. Mit diesem Zugeständnis an die Grundbedingung kann eine Beziehung tatsächlich ein Leben lang bestehen und im besten Fall in liebevoller Zuneigung bestehen.

Die vermeintlichen, kommerziell feilgebotenen Wahlfreiheiten einer durch und durch kapitalisierten Gesellschaft, die bis in die verwinkeltesten Regungen der Gefühle alles in Rendite verwandelt, was sich nur irgendwie vermarkten läßt, in den sozialen Medien und Dating-Angeboten, wird einzig an der Verwertung der wahrhaftigen Liebe scheitern und hierin ist ihr Untergang begründet. Die Unkäuflichkeit hat sie in perverser Verkehrung ihrer Nutzlosigkeit historisch entwertet, sofern alle Konsumenten in der Konkurrenz des Vergleichs nach nützlichen Besitz streben und sei es bloß als gesellschaftliches Statussymbol. Wo Liebe alledings nicht als Ware erhältlich ist, wird sie wie Abfall behandelt.

Lusthäuser, die käufliche Liebesakte handeln, sind nicht verwerflich, im Gegenteil, sie sind die letzten Refugien der Verklärung der Romantik, die noch einen Schatten auf die Größe der Liebe werfen, als sie noch nicht zugunsten der bürgerlichen Eheinstitution geopfert wurde, ihre ungezügelte Urgewalt noch eine Berechtigung im ungeregelten Spiel der Geschlechter hatte.
Das letzte Aufflackern dieser ungezähmten Kraft geschah in der Revolte der 68iger-Studenten gegen das bundesdeutsche Etablishment.

Das modische Gestammel von Paartherapeuten, die das zerrüttete Paar mit dem Rezept der “Gewaltfreien Kommunikation“, mit den hohlen Phrasen der ,,Wertschätzung und Achtsamkeit“ von der einzig richtigen Trennungsentscheidung abhalten wollen, ist erbärmlicher als früher die Marktschreierei einer Puffmutter, die den Freiern täuschend echtes Liebesglück unterjubeln wollte.

Wäre die Emotionale Intelligenz tatsächlich intelligent, würde sie das emotional streichen, weil es dieses ohne jenes nicht geben kann und eine intakte Zweierbeziehung das Jota Beigabe an freier Liebe nicht auch noch emotional intelligent drangsalieren würde.

Eine andere Verunstaltung der Liebe findet sich mittlerweile im inflationär gebräuchlichen Ausdruck ,,toxisch“.
Als wäre die therapeutische Mißhandlung von gescheiterten Liebesbeziehungen nicht schon monströs genug, bekommen sie nun den ideologischen Todesstoß unter der totalitären Kontrollgewalt einer wahnhaften gesellschaftspolitischen Repressionsbewegung, wogegen die Dystopie “1984“ von Orwell sich wie ein Idyll ausnimmt.

Die universitäre Genderideologie hantiert neuerdings mit dem Ausdruck toxisch herum, um schädliches Verhalten anzuzeigen, vorrangig die ,,toxische Männlichkeit“ - was immer das in Zeiten der diversen Geschlechtsneutralität auch bedeuten soll. Toxisch wird als subjektiv beliebiger Kampfbegriff gegen imaginierte Täterschaften eingesetzt und realisiert sich bereits durch die bloße Zuschreibung mittels der Deutungsmacht von Gruppen, die den Diskurs in den Medien und der Kulturpolitik beherrschen, im Stil aufgezwungener Erziehungsverordnungen und Denkschablonen. In der öffentlichen Arena verschleiert der nebulöse Begriff der Toxizität mehr als er erklärt und ist längst als Allzweckwaffe der Abgrenzung und Aburteilung in den gesellschaftlichen Niederungen der Privatsphäre angekommen, also noch wertloser als das Instrument der Emotionalen Intelligenz.

Toxisch ist, was ich als solches bezeichne. Gewonnen in der Debatte hat, wer es zuerst gegen seinen Kontrahenten ausspricht.

Mit der rigorosen Zersetzung der letzten Spurenelemente der Freien Liebe bleibt nur noch ein passender Abgesang. Dafür fehlt mir allerdings die Phantasie.

Was bleibt, wäre noch die Existenz einer bescheidenen aber intakten Beziehung. Laß euch die nicht auch noch von der offenen Irrenanstalt des Zeitgeistes wegnehmen und hütet euch vor den Kardinalfehlern im Mitteltei des Textes.

Wer hat eine Meinung?

x 1 #1


ElGatoRojo
Zitat von Malatesta:
1. Die verbale Aggressivität der Machtausübung und Rechthaberei
1. Die verbale Aggressivität der Machtausübung und Rechthaberei
2. Die Passivität in der Verdrängung schwelender Konflikte und Unzufriedenheit
3. Die Abwertung, Herabwürdigung und Demütigung des Partners / der Partnerin
4. Die Gesprächs- und Kompromißunfähigkeit auf beiden Seiten

Ja - es gibt ein paar Todsünden in der Beziehung. Geiz ist eine, Unbeherrschtheit, Feigheit, Kleinlichkeit und die fettgedruckten vier Punkte kann eine Beziehung nur sehr fein dosiert ertragen, denn wer sie ganz vermeiden kann, der werfe den ersten Stein auf andere.
Zitat von Malatesta:
Das Wesen der Liebe ist unbekannt, sie ist der Inbegriff der Irrationalität, nicht mit dem scharfsinnigsten Verstand greifbar. Sie ist ein ewiges, ungelöstes Rätsel, verborgen hinter einem Schleier der Ahnungslosigkeit. Wir spüren, wenn sie entsteht, wir merken, wenn sie vergeht.

Zumindest ist Wagnis dabei, eine deutliche Risikobereitschaft und die Überzeugung, resilent genug für ein Scheitern zu sein. Liebe ist nichts für schwache Nerven, weil man sich bei ihr heftig die Hände verbrennen kann. Aber - no risk, no fun.
Zitat von Malatesta:
Mit diesem Zugeständnis an die Grundbedingung kann eine Beziehung tatsächlich ein Leben lang bestehen und im besten Fall in liebevoller Zuneigung bestehen.

Mit einer gewissen Gleichgültigkeit, mit der man das Unvollkommene zur Kenntnis nimmt.
Zitat von Malatesta:
Die universitäre Genderideologie hantiert neuerdings mit dem Ausdruck toxisch herum, um schädliches Verhalten anzuzeigen, vorrangig die ,,toxische Männlichkeit“ - was immer das in Zeiten der diversen Geschlechtsneutralität auch bedeuten soll. Toxisch wird als subjektiv beliebiger Kampfbegriff gegen imaginierte Täterschaften eingesetzt und realisiert sich bereits durch die bloße Zuschreibung mittels der Deutungsmacht von Gruppen, die den Diskurs in den Medien und der Kulturpolitik beherrschen, im Stil aufgezwungener Erziehungsverordnungen und Denkschablonen. In der öffentlichen Arena verschleiert der nebulöse Begriff der Toxizität mehr als er erklärt und ist längst als Allzweckwaffe der Abgrenzung und Aburteilung in den gesellschaftlichen Niederungen der Privatsphäre angekommen, also noch wertloser als das Instrument der Emotionalen Intelligenz.

Was toxisch ist, bestimmt ja jeder selbst, weil die Dosis das Gift macht. Und jeder definiert seine Verträglichkeitsgrenze. Davon abgesehen kann man zur Abwechslung auch über "toxische Weiblichkeit" reden, die es ebenso gibt.

Ausserdem hat heterosexuelle Beziehung schon eine Komponente der Aktion, der von ihm erwarteten Initiative und Darstellung, die sich oft auf den femal choice auswirkt. Wo gehobelt wirtd, fallen Späne. Wo eine Verbindung hergestellt werden soll, darf Nähe nicht total tabuisiert werden. Jahrzehnte kannten Männer und Frauen den Graubereich der Annäherung. Heute scheinen viele immer ungeübter zu sein, mit den Feinheiten umzugehen.

x 2 #2


A


Tatort Trennung - eine Bestandsaufnahme

x 3


Malatesta
@ElGatoRojo
Zitat:
Was toxisch ist, bestimmt ja jeder selbst, weil die Dosis das Gift macht. Und jeder definiert seine Verträglichkeitsgrenze. Davon abgesehen kann man zur Abwechslung auch über "toxische Weiblichkeit" reden, die es ebenso gibt.

Genau dieser beliebige Gebrauch macht das Attribut "toxisch" so überflüssig. Es ist nichtssagend inhaltslos und doch in aller Munde, nicht unbedingt beim Tratsch in der Dorfbäckerei aber in akademischen Zirkeln, die identitätspolitisch agieren, im Schein der Progressivität. Es wird als Totschlagvokabel eingesetzt, die eine offene Debatte über den Fortgang der Geschlechterverhältnisse verhindert.

Jede Dekade produziert solche Gedanken leeren Zuschreibungen, die nur dazu dienen, Freund und Feind zu markieren.
In den Achtzigern war man pazifistisch oder imperialistisch, in den Neunzigern antirassistisch oder faschistisch, in den Nullern kosmopolitisch oder völkisch, in den Zehnern weltoffen oder reaktionär und gegenwärtig, zur Abwechslung mal wieder rechts oder links. Oder war es lechs und rinks?

Die Antagonisten im Lagerdenken nähern sich um so schneller an, je brutaler sie sich voneinader unterscheiden wollen, die Parteien im Ählichkeitswettbewerb kaum noch zu unterscheiden sind. In der gesellschaftspolitischen Inhaltsleere der infantilen Vergemeinschaftung war die Geburt eines neuen Schlagworts der subjektiven Abgrenzung naheliegend, mit dem nun nach Belieben verbal aufeinander eingeprügelt werden kann und jede Annäherung im freien Spiel der Geschlechter unter Generalverdacht gestellt ist.

x 2 #3


Malatesta
@ElGatoRojo
Zitat:
Wo eine Verbindung hergestellt werden soll, darf Nähe nicht total tabuisiert werden. Jahrzehnte kannten Männer und Frauen den Graubereich der Annäherung. Heute scheinen viele immer ungeübter zu sein, mit den Feinheiten umzugehen.

Ins Schwarze des Dilemmas getroffen! Aus Angst vor der Verschiedenheit und möglichen Mißverständnissen bleibt bereits der Versuch der libidinösen Annäherung unterlassen. Der internalisierte Zensor der politischen Korrektheit verhindert den harmlosesten Flirt, weil die Rufmordkeule überall lauert und die Menschen verwandeln sich in vorauseilender Vorsicht in antiseptische Neutrums. Die Vielzahl der Geschlechteridentitäten kann auch als freiwillige Aufgabe jedwedes Geschlechts(triebs) interpretiert werden.

Liebe als ,,Wagnis" findet sich bald nur noch in Schwarz/Weiß-Filmen aus den Anfängen des Kinos.

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VictoriaSiempre


Man könnte auch das Unterrichtsfach „Liebeskummer gehört zur Lebensrealität“ einführen Unwissender Smiley

#5


Malatesta
@VictoriaSiempre
Zitat:
Man könnte auch das Unterrichtsfach „Liebeskummer gehört zur Lebensrealität“ einführen

Einverstanden, dieses aber erst als Wahlfach der gymnasialen Oberstufe. Dann sind die erste Abiturienten vermutlich schon vom Liebeskummer betroffen.

#6


VictoriaSiempre

Sonnenschein85
Zitat von VictoriaSiempre:
Ach was! Ich hatte meinen ersten Liebeskummer in der 2. Klasse, als Hans-Jürgen lieber mit Regina spielen wollte Unwissender Smiley

😁

Ja, ich auch dritte Klasse. Und ich war so verknallt. Und eine woche später war es in meinem Tagebuch ein totaler Blödmann. Dann 2 Seiten später war ich wieder verliebt. Aber es wurde nichts draus. 🤷‍♀

#8


Worrior
Zitat von VictoriaSiempre:
Ach was! Ich hatte meinen ersten Liebeskummer in der 2. Klasse, als Hans-Jürgen lieber mit Regina spielen wollte Unwissender Smiley

Dieser Schuft ....... 😂🤣

#9


A


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