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froya.
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Hallo ihr Lieben,
Ich bin 22 Jahre alt und bin mit einer chronischen Depression diagnostiziert und befinde mich seit einem Jahr in Therapie und es wird schon viel besser. Ich war nun ein Jahr mit meinem Freund zusammen, der sich vor zwei Wochen von mir getrennt hat. Dieser Mann hat mir sehr in meinen dunklen Phasen geholfen und war mein Halt. Er hat verstanden, dass meine Traurigkeit manchmal keinen Grund hat und war sehr verständnisvoll mit vielem. Er selber hat selten über seine Probleme geredet. Wir haben schon oft über die Zukunft geredet und hatten ziemlich gleiche Vorstellungen vom Lebensstil, außer, dass ich mal Kinder will und er auf keinen Fall. Wir haben oft darüber geredet, dass wir einander noch lange haben wollen, aber wie es wird, wenn ich den Wunsch verspüre in dem Moment Kinder zu wollen. Wir haben uns oft wegen Kleinigkeiten gestritten und er hat sich selber nur selten geöffnet und war dann oft noch lange sehr betroffen vom Streit und hat abgeblockt. Er hat nach einem Streit mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr kann wie er sagt.
Wir haben uns dann eine Woche später nochmal getroffen, um unsere Sachen auszutauschen. Er hat gesagt, er wäre sehr erleichtert mich nicht mehr enttäuschen zu müssen. Wir hatten zwischendurch sporadisch SMS Kontakt, um zu regeln, was wir mit einer geplanten Reise machen.
Ich habe ihm irgendwann einen Brief geschrieben, in dem ich alles losgelassen habe, vor allem wieso ich die Trennung von ihm nicht möchte. Er hat mir ziemlich deutlich gemacht, dass er keine Beziehung mehr mit ihm will und seiner Aussage nach ist er auch nicht mehr traurig. Gestern haben wir uns verabredet und dann miteinander geschlafen. Danach hat er mir gesagt er will sich erstmal nicht mehr bei mir melden.
Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Diese Trennung reißt mir den Boden unter den Füßen weg und ich weiß nicht wie es weitergehen soll. In meiner Kindheit habe ich selten Liebe erlebt und war dann froh, dass mich jemand so nimmt wie ich bin in meiner Traurigkeit und Sorge. Ich weiß, dass er für mich nicht mental sorgen kann, dass es meine eigene Aufgabe ist, aber ich vermisse die Person, die mir gezeigt hat, dass Liebe für mich möglich ist. Ich vermisse ihn jeden Tag. Was soll ich machen?
Ich bin 22 Jahre alt und bin mit einer chronischen Depression diagnostiziert und befinde mich seit einem Jahr in Therapie und es wird schon viel besser. Ich war nun ein Jahr mit meinem Freund zusammen, der sich vor zwei Wochen von mir getrennt hat. Dieser Mann hat mir sehr in meinen dunklen Phasen geholfen und war mein Halt. Er hat verstanden, dass meine Traurigkeit manchmal keinen Grund hat und war sehr verständnisvoll mit vielem. Er selber hat selten über seine Probleme geredet. Wir haben schon oft über die Zukunft geredet und hatten ziemlich gleiche Vorstellungen vom Lebensstil, außer, dass ich mal Kinder will und er auf keinen Fall. Wir haben oft darüber geredet, dass wir einander noch lange haben wollen, aber wie es wird, wenn ich den Wunsch verspüre in dem Moment Kinder zu wollen. Wir haben uns oft wegen Kleinigkeiten gestritten und er hat sich selber nur selten geöffnet und war dann oft noch lange sehr betroffen vom Streit und hat abgeblockt. Er hat nach einem Streit mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr kann wie er sagt.
Wir haben uns dann eine Woche später nochmal getroffen, um unsere Sachen auszutauschen. Er hat gesagt, er wäre sehr erleichtert mich nicht mehr enttäuschen zu müssen. Wir hatten zwischendurch sporadisch SMS Kontakt, um zu regeln, was wir mit einer geplanten Reise machen.
Ich habe ihm irgendwann einen Brief geschrieben, in dem ich alles losgelassen habe, vor allem wieso ich die Trennung von ihm nicht möchte. Er hat mir ziemlich deutlich gemacht, dass er keine Beziehung mehr mit ihm will und seiner Aussage nach ist er auch nicht mehr traurig. Gestern haben wir uns verabredet und dann miteinander geschlafen. Danach hat er mir gesagt er will sich erstmal nicht mehr bei mir melden.
Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Diese Trennung reißt mir den Boden unter den Füßen weg und ich weiß nicht wie es weitergehen soll. In meiner Kindheit habe ich selten Liebe erlebt und war dann froh, dass mich jemand so nimmt wie ich bin in meiner Traurigkeit und Sorge. Ich weiß, dass er für mich nicht mental sorgen kann, dass es meine eigene Aufgabe ist, aber ich vermisse die Person, die mir gezeigt hat, dass Liebe für mich möglich ist. Ich vermisse ihn jeden Tag. Was soll ich machen?