@alleswirdbesser weißt jede Mensch macht Fehler, ich mache Fehler, du machst Fehler und auch mein Ex macht Fehler. Fehler, die teilweise unberechenbar sind, ohne dass man sie direkt merkt Kleinigkeiten, die man unbemerkt tut! Daher ist kein Mensch fehlerfrei, ja in der Beziehung waren 2,3 Punkte, die nicht einfach waren. Das gebe ich auf meiner ehrlich zu, wir sind ja 17 Jahre zusammen, und ja, ich habe sie ja damals vor zwölf Jahren einmal betrogen, wofür ich mich damals extrem entschuldigt hatte und nach dieser langen Zeit, kamen ja zwei Jahre später das erste Kind und wieder drei Jahre später das zweite Kind. Und ab da war für mich die Familie komplett und ich wollte nie etwas anderes mehr. in meiner beruflichen Laufbahn sind leider auch zwei Dinge passiert, die nicht schön waren und eine davon ist leider auch bis vors Gericht gelaufen. Ich war zwar an nichts schuld auch das konnte man mir beweisen. Dennoch waren zweieinhalb Jahre Wangen und hoffen, und die Art und Situation, wie das damals ablief, war für meine Exfrau ebenfalls nicht schön, auch wenn sies nicht direkt traf. Aber auch das haben wir gut überstanden und in meinem neuen Job war ich heilfroh Land zu sehen und einfach wieder zu arbeiten und den Weg nach vorne zu sehen. Die Kinder wurden älter, und irgendwann war die Idee, das Haus zu sanieren, und man hat sich ja im Laufe der Zeit immer wieder neue Dinge angeschafft. Viele tolle Ausflüge gab es, und man hat eigentlich sein Leben immer gemeinsam bestritten. Klar, ich hatte mein Hobby die Musik, Ich war in verschiedenen Bands unterwegs, bis vor Corona, und danach hatte ich mein Schlagzeug in den Keller verlegt und habe für mich selbst ein bisschen Musik gemacht. Für mich war es einfach ein reine Ausgleich nach der Arbeit, um sich ein paar Minuten dort ab zu reagieren und dann für die Familie, die Kinder da zu sein. Meine Frau als Legionpädagogin hat ja häufig nur bis Nachmittag die Arbeit musste aber teilweise auch die Arbeit bis abends verlegen. Je nachdem, was sie korrigieren musste. Aber es lief alles immer reibungslos. Wir haben uns abgesprochen, sei’s bei Einkäufe, die Kinder irgendwo hinfahren oder abholen, neue Anschaffungen, die sowohl ich aber auch sie getätigt haben und wieso der klassische Familienablauf bewältigt wird. Also für mich völlig normale Dinge, und man hat sich immer wieder aufs Wochenende gefreut, um wieder einen Ausflug oder einfach mal nur zu Hause zu sein. Daher kann ich für mich einfach viele Dinge nicht so wirklich nachvollziehen, was es eben für mich schwer macht, mich in sie hinein zu versetzen, um. Ich sag mal alte Verletzungen zu sehen oder eben, wie sie meinte, die Zweisamkeit oder die tief sinnigen Gespräche. Klar mit Freunden oder Arbeitskollegen kommt man schneller in solche Gespräche, weil man sie nicht so oft zieht und man nicht ständig auf Kinderebene sich unterhalten muss. zu Hause bespricht man, was wieder ansteht, was die Kinder getan haben und alltägliche Dinge vielleicht auch über die Arbeit. Aber es gibt auch Zeiten, wo wieder tiefsinnige Gespräche vorhanden sind.
Ich glaube und da ist auch Social Media mit Schuld, das vieles zu schnelllebig geworden ist! Ich mein, ich bin auch im Social Media Bereich tätig und habe mir dort etwas aufgebaut, aber das normale soziale Leben sollte definitiv darunter nicht leiden. Ich war früher für meine Frau immer da, wenn etwas gebraucht wurde. Ich habe gemerkt, wenn es ihr schlecht ging, ob sie traurig war und hab sie seelisch immer unterstützt.
Und ja mag sein, dass auch hier manches etwas zurückgegangen ist. Aber wenn das gegenüber das merkt, warum spricht man dieses nicht an so dass der Partner weiß okay dann muss ich mir arbeiten, um die Gefühle der Frauen zu verstehen.
Daher kann ich viele Vorwürfe, die sie mir in den letzten Wochen und Monaten gegeben hat, zum Großteil nicht nachvollziehen. ja ein paar Fehler waren vorhanden, diese ich nachgehen wollte, durch die Paartherapie, und vieles der anderen Vorwürfe frei erfunden oder einfach nicht die Tatsachen waren, wie sie wirklich gewesen sind und das macht es für mich so schwer, warum sie so verbissen in vielen Emotionen ist, nichts zulässt und fest verharrt auf ihr eigenes ich und das, was sie gesehen haben, mag.
Aber ja man muss mit dem Leben wie es aktuell ist. Man muss das Beste daraus machen, auch wenn innerlich ein geliebter Mensch so nicht mehr da ist. Man muss seinen neuen Weg wieder neu aufbauen und das Beste daraus machen.