Liebesstern71
Mitglied
- Beiträge:
- 5
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 5
- Mitglied seit:
Habe das ganze für mich reflektiert die letzten Jahre und denke, ich selber habe das viel zu lang mitgemacht, habe für ihn geputzt und gekocht, eigentlich nur nach Aufforderung hat er was im Haushalt gemacht.Ich hatte vor 4 Jahren Krebs aber alle wieder ok, aber seitdem lief kein sex mehr zwischen uns, hatte halt auch Schwierigkeiten aufgrund der Chemo danach aber wir haben nie darüber geredet, eigentlich haben wir nie über was geredet zumindest die letzten 6 Jahre, er war immer auf der Flucht, einmal ins Cafe, dann ins Sportstudio, und am Abend hat er sich dauernd beschwert ich sitze in meinem Zimmer.Er ist nicht Konfliktfähig.Seit ca 14 tagen reden wir nichts mehr zusammen, er hat noch gedacht ich koche für ihn ect, habe ich aber abgelehnt.
Er hat mir auch gesagt er geht zu einer Prost. jetzt einmal die Woche zahlt 300 Euro, wobei ich mir denke das geht auf Dauer nicht gut allein schon finanziell.Sonst sitzt er nur allein vor dem TV und ist allein( bis auf seine Erwachsenen Kinder).Er hat mir nach dem Schluss machen gesagt, er ist nicht mehr glücklich.Ich denke aber, da er vor der Trennung schon bei der Prost. war nur mit einer Ausrede, hat er ein schlechtes Gewissen und hat u.a.deswegen Trennung ausgesprochen.
Mittlerweile gehe ich ab und zu mal weg um mich abzulenken und möchte so gut es geht mein Leben geniessen, aber Schmerz ist immer noch da.
Glaubt ihr denn, er ist wirklich glücklich, ich denke es nicht und habe halt Angst das er jetzt solange ich mir die Wohnung suche halt nochmal mich umstimmen.Aber bin zu der Erkenntnis gelangt, Nein, weil wer einmal sowas macht, macht das immer wieder.