×

Lieber Forenbesucher,

wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

75

Wie sage ich es dir?

Löwenzeh

Löwenzeh
Mitglied

Beiträge:
840
Themen:
5
Danke erhalten:
2074
Mitglied seit:
Wie sage ich es dir?
Dass ich dich liebe und doch alles so leid bin, was mich schon immer störte.

Wie sage ich diese vielen kleinen Dinge, die mich einschränken, mir Freude und Motivation rauben.
Manchmal den Schlaf.

Wie sage ich das; ohne mich zu wiederholen; ohne zu verletzen; ohne den Sturm, den meine Unzufriedenheit auslöst?

Wie sage ich dir, was ich alles sehe, ohne dir Unrecht zu tun?
So oft spiegelst du nur meine Unzulänglichkeiten.
Und wir wollen beide nur so verzweifelt geliebt werden und endlich zuhause sein.
Und du bist mein Zuhause.
Deshalb habe ich so große Angst vor der Obdachlosigkeit, wenn ich all diese hässlichen, traurigen Gedanken wälze.

Und doch, all diese Kleinigkeiten, die wieder mal zu einem Berg anwachsen, Stück für Stück und Tag für Tag.
Und pünktlich zum Wochenende hängt der Haussegen schief.
Und ganz subtil hängst du es mir an.
"Was hast du denn schon wieder?"
Weil du ja nur zocken willst, dann ist doch alles gut und warum mach ich nicht einfach mit und sorge für den Spaß, den das Spiel nicht bietet?

Soviele ungreifbare Kleinigkeiten. Die große Hitze und dein vermehrtes Klagen.
Und Zuhause jammere ich mit, es ist so unerträglich heiß. Dann geh ich mit dem Kind raus, allein wie immer, ich frag gar nicht mehr und du sowieso nicht.
Und es ist eigentlich so schön.
Soviel schöner als daheim.

Und ich würde so gerne Kind und Kegel packen und einen Ausflug machen.
Aber ich frag gar nicht erst. Du machst keinen Ausflug.
Reißt immer nur in spontaner Panik die Augen auf und ich . mag diesen Blick nicht. Und dass ich nicht mehr fragen mag.

Das ist traurig und erbärmlich.
Dass ich mich damit abfinde.
Kleine Gedankenspitzen hier und da.

Dreimal erinnere ich dich, meine Mutter kommt am Freitag. Du denkst immer an alles, aber dreimal überrascht. Die ganze Woche.
Ich sage, ich will das gerne, ich freue mich. Und Donnerstag kommst du heim, bist psychisch fertig. Aber weinen tust du selten und ich liebe dich. Du sollst nicht weinen. Und ich weiß an diesem Donnerstagmorgen schon, dass ich Mama am Freitag absagen werde.

Zufällig kommt das Gespräch schon zehn Minuten nach deiner Heimkehr darauf.
Natürlich sag ich Mama ab. Hab keine Angst, ich sperre die Welt für dich aus.
Dabei verzehrt es mich. Ich will in die Welt! Raus! Komm mit!
Aber ich bin die Absagen so leid.
Im Sommer ist es schlimmer.
Im Winter bin ich viel lieber mit dir daheim.

Aber du kennst dieses Auf- und Abwallen nicht. Du hast das nicht und ich quäle dich damit. Mit meinem quecksilbrigen Temperament.
Und du quälst mich damit, nicht Mitzuwallen. Nie. So starr zu sein und mich zu fragen, was mein Problem sei.
Weil ich manchmal gerne was anderes machen würde.
So selten, jeder wäre froh drum.
Für dich immer noch zuviel.

Ich bin zuviel.

Dann noch deine Mutter, die uns behelligt, mit ihren Enkelansprüchen drangsaliert. Meiner gerade abgesagt, mal wieder. Soviel öfter als deiner, dabei kommt deine Bagage im Zwei-Wochentakt - meine halbseitig gelähmte Mutter nur alle paar Monate.

Und dieser eine abgesagte Termin holt altes, vergessen Geglaubtes hervor.
Die paar Freundinnenbesuche, die zur Hälfte abgesagt wurden, weil wir kurz zuvor gestritten haben.
Tage vorher schon die Vorfreude zermürben mit ständigem "Wir müssen putzen".
Wie es sich subtil aufbaut.

Der Geburtstag unseres Sohnes.
Sein erster.
Du bliebst daheim, liest mich allein deine und meine Familie treffen.
Hast du dich dafür je entschuldigt?

So oft vermisse ich die Entschuldigung.

Heute schlägst du meine guten Argumente tot, überspitzt wie immer.
Ich wäre seit fünf Jahren mies drauf und würde dir nach zwei Tagen Vorwürfe machen.
Und es ging doch darum, dass ich darauf wartete, ALLEIN, trotz geäußertem Wunsch nach Begleitung, mit dem Kind ins Freibad zu gehen - und du so dreist bist, mich um einkaufen gehen und Kippen holen zu bitten. Erneut, nach dem ersten Nein.
Wie immer.
Bei Mama gelernt, man muss nur oft genug fragen.
Und ich muss lernen, ein Nein zu geben und dann nichts mehr.

Wie sage ich dir, wie sehr dieser läppische Spruch, diese dumme Lüge mich an uns zweifeln lässt?
An dir. An mir. Allem.

Wie durchbrechen wir all diese Muster?
Wenn ich nicht mehr reden mag.
Angst vor dem Gegenwind habe.
Auch vor unschönen Selbsterkenntnissen.
Wie sage ich irgendwas, ohne dir einfach nur die Schuld für meine Defizite zuzuschieben.

Und wozu sage ich irgendwas, wenn ich nur fürchte, in Tränen zu zerfließen.

Und doch bringt Reden uns voran.
Ich finde es unendlich schwer.

Soviele Worte in mir.
Und alles was ich über meine Lippen brachte war:
Ich würde gerne Zeit mit dir verbringen - ohne Computer.
Du sagtest, kriegen wir hin.
Und das wird das letzte sein, was du dazu sagst, wenn ich nicht wieder bohren komme, um vertröstet zu werden.
Warum sollte ich.

Und dann bin ich bindungsmeidend kalt und fühle mich so angekettet.
Und du hast Angst und wirst ganz sanft.
Dann gibst du auf und erwidert meine Kälte. Bis ich komme, weil ich wieder eins sein will.
So oft schon, dass ich längst die Muster sehe - und trotzdem bin ich drin verstrickt.

Wie sage ich dir alles was ich sehe, wenn ich dich nicht verletzen will?
Und warum scheint mir so oft, du willst mich verletzen?
Geht es dir mit mir genauso?
Und warum können wir dieses Gespräch nicht führen, wo wir sonst so gut reden können?

x 12 #1


A
Zitat:
Und doch bringt Reden uns voran.

Wirklich? Sind nicht der Worte irgendwann genug?


Zitat:
Ich bin zuviel.

Nein. Niemals

x 4 #2


A


Wie sage ich es dir?

x 3


Ouabain
Ach @Löwenzeh ,

das ist so wunderbar geschrieben und so traurig zugleich.

Tut mir leid, dass Deine Partnerschaft so schief hängt. Leider kann ich Dir auch nicht sagen, wie Du ihm das alles sagen kannst. Ich vermute, er wird es nicht hören wollen. Hat sich eingerichtet und läuft ja für ihn. 😔

x 5 #3


Löwenzeh
Zitat von Ouabain:
sich eingerichtet und läuft ja für ihn.

Ja und nein.
Läuft meistens und doch zunehmend unrunder. Ohne mich hat er halt auch keinen Spaß.
Und ich erziele Ergebnisse - bin ich anders, ist er es.
Bin ich konsequent, setze ich mich durch. Aber das kostet mich soviel mehr Kraft, als einfach nicht verunsichert zu werden.

Leider bin ich oft ambivalent. Auch wenn ich weiß, das will ich nicht.
Ich sage es.
Lass mich doch bequatschen.
Am Ende bin ich unzufrieden mit mir.
Werfe es ist ihm vor.
Unrund durch und durch.
Aber zugleich sollte man nicht fünfmal fragen! Das ist ne miese Tour.
Aber ja, bewährt.

Selbst schon gemacht. Auch bei ihm.
Bloß ist er nicht so blöd wie ich und gibt nach. Also frag ich nicht fünfmal.

Ich bin es leid so inkonsequent zu sein.
Mir Rücksichtslosigkeit vorwerfen zu lassen und zugleich so behandeln.
So unsicher zu sein.
Wo ich mir doch sicher bin?
Ha. Trotz allem "ich bin im Recht"-gefühls, bin ich es ,die weint und wachliegt.
Ist doch scheize.

Ich bin es leid, mir Unterstützung zu wünschen.
Und dann kommt plötzlich etwas mehr. Und es könnte so schön sein.

Aber ich bin das Einfordern leid.
Und doch liegt da noch Entwicklung.
Für beide hoffe ich

Hoffnung ist ein schlechter Ratgeber.

x 3 #4


Löwenzeh
Kommt nur mir mein Geschreibe wirr vor?
Es ist spät und heiß...
Ich versuch es nochmal mit dem Schlafen.
Danke für dein offenes Ohr @Ouabain

x 1 #5


Ouabain
Zitat von Löwenzeh:
Kommt nur mir mein Geschreibe wirr vor?

Ganz und gar nicht wirr. Im Gegenteil. Nur bringt mich Dein zweiter Text stellenweise ein bisschen zum Schmunzeln. Weil ich Dich wie ein schimpfendes Rumpelstilzchen vor mir auf und ab laufen sehe. Nicht böse sein. Du hast einfach eine sehr sympathische Art, Deinem Ärger Luft zu machen.

Schlaf gut @Löwenzeh

x 2 #6


Aiyla
Zitat von Ouabain:
Du hast einfach eine sehr sympathische Art,

Sehe ich genauso

(@Löwenzeh Und denke mir zusätzlich was ein Blödmann, dass er Eure Beziehung mit seiner Passivität so gegen die Wand fährt)

x 1 #7


Hola15
Liebe @Löwenzeh

Ich bin nicht ganz sicher, ob ich alles richtig verstanden habe.

Weißt, ich hab meine Kinder im Prinzip auch alleine großgezogen und quasi alles allein gemacht. Aber der Vater hat zumindest nicht gezockt, sondern gearbeitet und ich bin auf der autonomen Seite geprägt.

Mir zieht es tatsächlich etwas den Magen zusammen, dass du nicht nur alleine bist, sondern, dass er dich auch noch in Sippenhaft nimmt bzw du dich nehmen lässt.

Ich habe keine Ahnung wie alt euer Kind ist. Aber sollte es nicht das Recht haben mit dir schöne Erlebnisse, außerhalb dieses Frust-Raums, zu haben?

Lass dir doch nicht dein Leben nehmen.
Wenn er eine Privatpflegerin braucht, ist das sein, aber nicht dein Problem.

Wie können wir dir unter die Arme greifen, deine Selbstwirksamkeit zu stärken?

x 2 #8


E
Liebe @Löwenzeh,

Deine Zeilen haben mich berührt, eine tiefe Verzweiflung sah ich da drin, die mir nicht ganz fremd ist. Fühle dich gedrückt und verstanden 🤗

x 3 #9


Pippa
Zitat von Löwenzeh:
Meiner gerade abgesagt, mal wieder. Soviel öfter als deiner, dabei kommt deine Bagage im Zwei-Wochentakt - meine halbseitig gelähmte Mutter nur alle paar Monate.

Das tut mir beim Lesen gerade am meisten weh😔.

x 6 #10


E
Zitat von Pippa:
Das tut mir beim Lesen gerade am meisten weh😔.

Mir auch, Eltern leben nicht ewig. Nicht nur der TE leidet, sondern zieht das ungesunde Verhältnis große Kreise. Und kein Ende in Sicht....

x 3 #11


Catalina
Zitat von Löwenzeh:
Wie sage ich es dir?
Dass ich dich liebe und doch alles so leid bin, was mich schon immer störte.

Ich würde ihm diesen wirklich toll geschriebenen Text genau so zu lesen geben. Obwohl ich ja fürchte, dass das "Perlen vor die Säue" wäre, weil er gar nicht verstehen will.
Zitat von Löwenzeh:
Und doch bringt Reden uns voran.

Wirklich? Wie viele Jahre redet ihr (oder vermutlich eher du) denn schon?
Zitat von Löwenzeh:
Und doch liegt da noch Entwicklung.

Theoretisch bestimmt, praktisch naja, wohl eher nicht so. Erwachsene Menschen ändern sich nicht mehr, zumindest nicht so grundlegend, wie es oftmals nötig wäre. Das wissen wir hier alle. Und doch wird so oft und lange gehofft, das vielzitierte Potential beschworen und in einer unglücklichen Verbindung geblieben.
Zitat von Löwenzeh:
Hoffnung ist ein schlechter Ratgeber.

Wenn man auf etwas hofft, was mit 99,99% Wahrscheinlichkeit niemals eintritt und seine ganze Liebe und Energie da reinsteckt, obwohl man immer wieder gezeigt bekommt, dass es den anderen nicht interessiert, dann auf jeden Fall.

x 4 #12


Liv225
Liebe @Löwenzeh

Du bist etwas älter als meine Große… Deine Zeilen klingen wirklich sehr traurig und „ausgeliefert“, weil Dein Partner sich nicht so anhört, als ob sich was ändert.

Mit jetzt über 50 sage ich:
Kannst Du nicht doch gehen?
Da raus und für Dich sein, mit Deinem Kleinen, mehr Leichtigkeit, DEIN Leben als dieses Hoffen …

🫂🤗

#13


Löwenzeh
Zitat von Hola15:
Wie können wir dir unter die Arme greifen, deine Selbstwirksamkeit zu stärken?

Tolle Frage, danke, da liegt der Hund begraben, denke ich.

Ich muss konsequenter werden.

Nie gewesen. Stellenweise, aber da auch auf anderen Schlachtfeldern; das zwischenmenschliche hab ich mit Distanz und Flucht viele Jahre nicht mal als Baustelle wahrgenommen.
Andere Baustellen waren wichtiger.

Ich kann etwas ändern.
Und sei es nur für mich.

Aber diese Zuversicht ist eine Kerze im Wind: immer gefährdet, stets am Flackern.
Ist sie mal wieder aus, dauert es, sie neu zu entzünden.
Deshalb brauche ich einen geschützten Raum (das seid ihr), aber ich muss auch vor allem an mir arbeiten, damit sie auch ohne geschützten Raum schneller entflammt. Vielleicht gar nicht mehr erlischt.

Jede Auseinandersetzung steht und fällt mit meiner inneren Einstellung.
Sobald ich mich verunsichern lasse oder ambivalent werde, verliere ich.
Den Streit, die Zuversicht, die Selbstwirksamkeit.

Es kann wohl kaum die Lösung sein, immer stark und konsequent sein zu müssen. Trotzdem strebe ich es an.
Wahrscheinlicher, als wen anderes zu ändern...

Zitat von Catalina:
Wirklich? Wie viele Jahre redet ihr (oder vermutlich eher du) denn schon?


Tatsächlich, von sechs Jahren Beziehung, ecken wir seit drei Jahren ungefähr aneinander an.
Seit ich den übergroßen Aufgabenbereich meinerseits bemängele. Einkauf, alles draußen, wesentlich mehr im Haushalt. Tür öffnen, wenn es klingelt. Peanuts.
Alles Kleinkram.
Aber in der Masse alles zu meinen Lasten. Denn wir waren ja beide voll berufstätig. Ich aufgrund von Arbeitsweg zwei Stunden mehr Zuhause. Also mach ich was für uns. Aber wenn ich Samstags arbeitete? Na dann machte ich auch.
Ich fand die Ursache für meinen Frust immer zu spät mit falschen Worten. Explodierte. Und lernte, dass ich damit nicht vorankomme.
Es knallte, statt Nachwuchs stand Trennung im Raum. Ich erzwang das Versprechen, wir warten mit Kind, die gerade entnommene Spirale kommt wieder rein! Er versprach, meine Hand zu halten. Das war im August 2023. Aber wir wollten uns und eine Familie so sehr. Ich forderte diese Versprechen nie ein, machte keinen Termin. September 2024 war der kleine L. geboren.
Dabei hatte ich nie Kinderwunsch.
Erst mit ihm tickte die Uhr wild los.
Und es gab kein Halten mehr.
Komme, was da wolle:
Ich sehe mein Kind und wollte nichts anders machen.

Wir machten weiter, ich las Bücher über Emanzipation und fand Worte für all diese unsichtbaren Ungerechtigkeiten, wegen derer ich explodierte. Und miteinander wuchs die Kommunikation.

Jeder Streit barg neben Leid und Tränen auch Erkenntnisse.
Muster und Denkfehler, blinde Flecken und eigene Abgründe kommen zutage. Und die des anderen.

Und nach und nach scheint es besser zu werden. Das Terrain etwas sicherer, abgesteckt und bekannt.
Manches wiederholt sich, aber wiederhole ich "Das darf nicht sein" hört es irgendwann auf (Stand Jetzt)

An meiner Kommunikation arbeite ich aktiv seit ich hier angemeldet bin.
Mit dem Austausch hier, etwas (wenig) Fachlektüre und meinem Mann in Diskussion 2.897.5464

Ich schreibe detailversessen, entschuldigt die langen Antworten.
Deshalb komm ich immer kaum voran; vielleicht versuch ich es mal kurz und knackig

#14


Usambara
Das fällt mir auch auf. Viele Worte viele Ausschmückungen. Das ist ja für Autoren oder Schriftsteller, Poeten sicher schön aber was nützen die vielen Worte.

Irgendwann gewöhnt man sich daran, die meisten werden nicht mehr wahrgenommen weil es einfach zu viele sind.

Wad ich immer besser finde: Taten!

Gespräche, Kommunikation gut und schön aber Worte allein machen noch keine Beziehung.

Wie sieht es denn mit wirklichen Kontakt, mit wirklicher Verbundenheit aus mit wirklicher Nähe. Denn ich bin der Meinung wenn es das alles gibt braucht es gar nicht mehr so viele Worte.

Verständnis füreinander und jeder für sich scheint auch zu fehlen.

Für mich klingst du sehr allein. Vielleicht habt ihr nichts mehr gemeinsam als das Kind. Und an diesem scheidet sich jetzt die Beziehung anstatt dass sie wächst.

Man erkennt nicht dass ihr an einem Strang zieht, ziehen wollt weil ihr es einfach nicht tut.

Ich sehe keine Verbindung, keine Familie. Ich sehe drei Menschen.

Du hast nun schon 4 Fäden zum selben Thema.

Worte, Worte wohin das Auge reicht, so viele Gedanken so viel nicht zielgerichtete Energie die sich in Worten erschöpft.

x 5 #15


A


x 4