H
hillulady
Gast
Ich bin mit meinem Freund jetzt im 8. Jahr zusammen und habe folgende Probleme mit ihm oder wir haben folgende Probleme :
Ich hab meinem Freund damals im Internet kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt lebte er in einer Wg für Psychisch Kranke und Dro.abhängige.
Er war total toll und lieb. Wir haben uns gleich total gut verstanden, da ich selber einige jahre zuvor in dem gleichen Haus in Betreuung mit meiner Tochter gewohnt hatte, da ich damals ähnlich wie er auch Probleme hatte.
Wir sahen uns die erste Zeit immer nur an den Wochenenden und Feiertagen und ich war hin und weg von ihm. Das einzige was mich manchmal etwas stören tat, dass er unter Medikamenten stand, viel müde war und durch die Medikamente auch Panikattakken entwickelt hatte und somit auch nicht wirklich zu begeistern war Sachen zu unternehmen. Ich versuchte ihn immer und immer wieder zu motivieren und ihn zu unterstützen, dass er mehr raus kommt. Ich selber leidete auch ganz stark an Panik und Angststörungen und wusste dass man diese nur mit Taten überwinden kann und nicht mit Rückzug. Wie geschrieben hab ich ihm sehr viel Mut gegeben was mich sehr viel Kraft kostete, jedoch hab ich es gern gemacht, weil er ein wunderbarer Mensch ist (war). Es ging ihm immer besser im Laufe der Zeit bis uns mein Vater sogar im Winter 2013 nach Fuerteventura einlud. Mein Freund konnte keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren usw.und war dann gezwungen mit dem Flugzeug zu fliegen. Ich war so stolz das er das schaffte. Immer mehr beugte sich seine Brust raus. Immer mehr Pläne gingen ihm durch den Kopf. Er setzte nach der Reise sogar seine Pillen ab. Mir ging es dagegen immer schlechter... Weil wir fast täglich Streit haben, Familie uns stresst etc... Wir viel aufeinander sassen. Und ich meckerte auch viel rum, bin viel traurig. Ihm geht es mittlerweile sehr gut. Er macht wieder alles... Geht Arbeiten etc... Mir jedoch geht es schlecht. Hab oft Panikattakken, kann nicht so wie ich will und er ist nur genervt von mir und zeigt oft keinerlei Verständnis für mich. Ich finde es so unfair, weil ich das Gefühl habe, dass er vergessen hat, dass es ihm auch mal schlecht ging.
Er schaut immer von oben herab... Verhällt sich teilweise echt crass.
Ich bin auch oft böse zu ihm, aber er hat sich sehr verändert. Wenn ich dann sage, dass wir uns trennen sollen, sagt er er liebt mich er will das nicht etc...
Ich hab niemanden zum reden, weil ich mich viel zurück ziehe...
Ich hab meinem Freund damals im Internet kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt lebte er in einer Wg für Psychisch Kranke und Dro.abhängige.
Er war total toll und lieb. Wir haben uns gleich total gut verstanden, da ich selber einige jahre zuvor in dem gleichen Haus in Betreuung mit meiner Tochter gewohnt hatte, da ich damals ähnlich wie er auch Probleme hatte.
Wir sahen uns die erste Zeit immer nur an den Wochenenden und Feiertagen und ich war hin und weg von ihm. Das einzige was mich manchmal etwas stören tat, dass er unter Medikamenten stand, viel müde war und durch die Medikamente auch Panikattakken entwickelt hatte und somit auch nicht wirklich zu begeistern war Sachen zu unternehmen. Ich versuchte ihn immer und immer wieder zu motivieren und ihn zu unterstützen, dass er mehr raus kommt. Ich selber leidete auch ganz stark an Panik und Angststörungen und wusste dass man diese nur mit Taten überwinden kann und nicht mit Rückzug. Wie geschrieben hab ich ihm sehr viel Mut gegeben was mich sehr viel Kraft kostete, jedoch hab ich es gern gemacht, weil er ein wunderbarer Mensch ist (war). Es ging ihm immer besser im Laufe der Zeit bis uns mein Vater sogar im Winter 2013 nach Fuerteventura einlud. Mein Freund konnte keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren usw.und war dann gezwungen mit dem Flugzeug zu fliegen. Ich war so stolz das er das schaffte. Immer mehr beugte sich seine Brust raus. Immer mehr Pläne gingen ihm durch den Kopf. Er setzte nach der Reise sogar seine Pillen ab. Mir ging es dagegen immer schlechter... Weil wir fast täglich Streit haben, Familie uns stresst etc... Wir viel aufeinander sassen. Und ich meckerte auch viel rum, bin viel traurig. Ihm geht es mittlerweile sehr gut. Er macht wieder alles... Geht Arbeiten etc... Mir jedoch geht es schlecht. Hab oft Panikattakken, kann nicht so wie ich will und er ist nur genervt von mir und zeigt oft keinerlei Verständnis für mich. Ich finde es so unfair, weil ich das Gefühl habe, dass er vergessen hat, dass es ihm auch mal schlecht ging.
Er schaut immer von oben herab... Verhällt sich teilweise echt crass.
Ich bin auch oft böse zu ihm, aber er hat sich sehr verändert. Wenn ich dann sage, dass wir uns trennen sollen, sagt er er liebt mich er will das nicht etc...
Ich hab niemanden zum reden, weil ich mich viel zurück ziehe...