Ninchen83
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Hallo ihr Lieben.
Die Trennung von meinem Freund ist nun drei Monate her. Wir waren fünf Jahre zusammen, haben zusammen gelebt und waren die ersten drei Jahre auch glücklich. Am Ende haben wir uns auseinandergelebt. Die Trennung war schmerzhaft aber von beiden Seiten gewollt. Es gab kein großes Drama, es schlich sich irgendwie aus
Nun ist es aber so, dass ich seitdem irgendwie desillusioniert bin. Ich sehe die Liebe und Beziehungen im allgemeinen nun mehr als kritisch und habe diesbezüglich irgendwie nur noch "schnippische" und verächtliche Gedanken. Ich will das gar nicht. Ich kann akzeptieren, dass mir nun eine gewisse Naivität abhanden gekommen ist. Ich habe nur Angst, dass ich diese Einstellung nicht mehr loswerde und irgendwann ganz verbittert werde.
Ich denke mir nur noch"Ach nichts ist für immer" und jeder macht am Anfang Versprechungen die er sowieso nicht einhält usw.
Ob ich das nochmal los werde
Geht es euch ähnlich? Ich mag nicht so hoffnungslos sein!
Die Trennung von meinem Freund ist nun drei Monate her. Wir waren fünf Jahre zusammen, haben zusammen gelebt und waren die ersten drei Jahre auch glücklich. Am Ende haben wir uns auseinandergelebt. Die Trennung war schmerzhaft aber von beiden Seiten gewollt. Es gab kein großes Drama, es schlich sich irgendwie aus
Nun ist es aber so, dass ich seitdem irgendwie desillusioniert bin. Ich sehe die Liebe und Beziehungen im allgemeinen nun mehr als kritisch und habe diesbezüglich irgendwie nur noch "schnippische" und verächtliche Gedanken. Ich will das gar nicht. Ich kann akzeptieren, dass mir nun eine gewisse Naivität abhanden gekommen ist. Ich habe nur Angst, dass ich diese Einstellung nicht mehr loswerde und irgendwann ganz verbittert werde.
Ich denke mir nur noch"Ach nichts ist für immer" und jeder macht am Anfang Versprechungen die er sowieso nicht einhält usw.
Ob ich das nochmal los werde
Geht es euch ähnlich? Ich mag nicht so hoffnungslos sein!