Ablenkung ist nicht so einfach - Lebensliebe verloren

Armand

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Hallo und Guten Abend zusammen.

Ich, Armand, 35 Jahre alt, habe mich vor drei Wochen von meiner Freundin getrennt.
Ja, ich habe mich getrennt es gab keinen Grund dazu.
Wir liebten uns intensiv, es war harmonisch und sprachen von Lebensliebe.
Ich wollte sie heiraten und wir redeten viel von Zukunft.

Ich 35, Sie 23, zusammen 16 Monate.
Davon waren wir 15 Monate jeden Tag zusammen, arbeit, Sport und Freizeit.
Wenn es Stress gab, den ich hervor rief, sprach ich von Trennung.
Einfacher Weg. Immer reagiert aus Impuls. Nun war es Ihr zu viel und somit zu Ende.
Sie wolte vieles in diesem Jahr, was für mich zu viele Kompromisse waren. Ich dachte zu sehr in die Zukunft, hatte Ängste und war nicht reif und stabil wie es erwartet wird von einem der 35 ist.

Ich habe in meinen Leben viele Baustellen. Selbstverletzend und Emotional instabil.
Bin oft davor geflüchtet.
Sie musste es oft spüren. Hat immer um die Liebe und Beziehung gekämpft.

Nach drei Wochen allein sein, habe ich die Gründe erkannt und arbeite an mir, die zur Trennung führten.
Ich bin in Therapie:-( wegen den Baustellen. Das Gute im Schlechten erkennen.
Doch ich komme aus dem Tief einfach nicht raus.
Ich bin nur zu Hause und könnte 24/7 nur weinen. Schlafen tu ich drei stunden und auch nur mit Hilfe von Alk..
Es lähmt mich, ich denke zu viel, fühle zu viel.
Habe einen liebevollen und ehrlichen Schnitt mit Ihr noch gemacht.
Doch weil es so intensiv war ist es so Schmerzhaft. Die Vorstellung seine Lebensliebe verloren zu haben, wie Sie mit einem anderen rummacht bringt mich um.

Ich weiss, ich bin nicht allein damit. Ich weiss ich bin nicht der Nabel der Welt.
Andere wurden betrogen oder noch schlimmer, haben Kinder oder gar Heirat.

Weiter zu machen irgendwie ist der richtige Weg, aber einfach aufgeben wäre viel schöner.
Ich mache meine Listen, visualisiere, setze mir Ziele, aber es kommt mir alles so heuchlerisch vor.
Ich lese Selbsthilfebücher, Law of Acttraction und so weiter. Sport ist nur in dem Moment ein Trost.
Ich möchte nicht an die Vergangenheit denken, bei Facebook sehen, das Sie glücklich ist.
Ich bin dabei zu planen mich aus dem Scherbenhaufen neu zu finden. Aber all das halte ich für ne Lüge.
Musik, Sport, Alk. sind alles keine Hilfen.

Ich wollt das nur mal sagen.
ich bin leider nicht so positiv gepolt wie andere

22.01.2017 19:15 • #1


Raquel


Hallo Armand,

Das Verhalten hört sich sehr nach Borderline an, was auch für deine intensiven Gefühle spricht und deinen aktuellen Handlungen. Du schreibst es gab keinen Grund sich zu trennen, warum hast du es dann getan?

22.01.2017 19:48 • #2


Armand


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Ja, mein Verhalten ist Borderline.
Warum habe ich es gemacht?
Es hieß für Sie ab nach Stadt xy. Für mich nicht. Ich wollte nie nach Deutschland zurück. Meine Ängste wurde zu sehr gefüttert. Habe mich nie auf das Glück mit Ihr fokusiert.

22.01.2017 19:58 • #3




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