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Allgemeine Beziehungsprobleme die sich oft wiederholen

überland

überland
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Hallo liebe Forumsteilnehmer,


manchmal erscheint was ich schreibe den Menschen als ob ich zu abstrakt sprechen würde. Mir wurde auch häufiger gesagt ich muss an meinen "Kommunikationsskills" mehr arbeiten sonst werde ich missverstanden.

Das hier ist jetzt ein gewagter Versuch allgmeine Beziehungsprobleme zu nennen die häufiger auftauchen.

Die Frau glaubt oft sie hätte ihre besten Jahre hergegeben. Wieviele Frauen und Männer haben sich eigentlich vor einer Heirat ihrer Erziehung gestellt, d.h. beleuchtet was daran "nicht absolut wahr war". Man kann eine Erziehung, möchte ich anmerken, nicht "absolut wahr" gestalten, deswegen ist es immer wichtig die "manipulationen" (die sind meist positiv gemeint) der eigenen Familie zu beleuchten. Manipulation ist ursprünglich kein negativ zu denkender Begriff.


Obwohl dieser Planet für Frauen unvorteilhaft ist, sieht es oft auf anderen Planeten anders aus. Deswegen ist es wichtig das andere Geschlecht besser zu verstehen, dann sieht man eventuell schon während "der besten Jahre" (Lüge), klarer.

Ich sehe häufig das Problem, kenne es selbst auch, dass man auf der Hut ist ob der Mann "nur Sex" will. In der männlichen Welt, ich war im früheren Leben öfter als Mann unterwegs um besser zu verstehen, ist aber der Wunsch nach anfassen und die Frau zu begehren viel zu leicht zu erzeugen, von weiblicher Seite aus. Dazu kommt der Aberglaube wenn jemand etwas für einen empfindet, läge es am anderen, also an dem für den man was empfindet. Häufig suchen so beide Geschlechter die Schuld beim anderen.

Wenn ein Mann einen anfassen will, ist das eher keine Beleidigung.
Wenn ein Mann einen heiraten will, ist das nicht zwingend der Wunsch einem die Freiheit wegzunehmen, sondern der Ehrbegriff, also für die weitere Zukunft der Frau ist sehr entscheidend. Es geht dabei nicht immer um eine Freiheitsentziehende Maßnahme. Es hieß "in Glück und Unglück". Was war damit gemeint? Ich könnte mir vorstellen z.b. solche Dinge wie Menschen die "nur" in Not da sind und Menschen die "nur" in Glück da sind besser als nicht ganz zu einem selbst passend herauszufinden. (auch der oder die andere hat ein Recht auf Irrtum, ein Interesse ist noch keine Belidigung) Ohne verstehen könnte man sich aber auch täuschen. Allgemein sowohl Mann als auch Frau, auch auf diesem für Frauen unvorteilhaften Planeten, ist es häufig(oder selten egal, keine Zahlenangabe bitte), so, dass es scheint dass Menschen die in Not da sind, gerade emotional zu den grausamsten (emotional!) "Mördern" werden können. Unter Menschen die "nur" in Glück da sind, gibt es schwarze Schafe, aber nicht alle. Dazu kann ich nur privat was sagen falls ich sichergehen kann nicht missverstanden zu werden.

Gefährlicher im Grunde sind Menschen die in Not da sind, weil unverhofft sie im Glück vielleicht nicht da sein wollen, oder nicht auf gewohnte Weise, weshalb man es entweder schafft sich neu kennenzulernen, oder es tatsächlich das Wohlwollen des anderen begrenzt. Oder einfach garnicht um die Glückssache geht, sondern man hat sich vorher schon schleichend auseinandergelebt.

Was man oft denkt es ginge nur um das Äussere, das stimmt halt einfach nicht. Es wird nur von "visuellen" Menschen so wahrgenommen. Anziehung ist nicht eine reine äusserliche Geschmacksache. Abstrakt weiß das auch jeder, beiderlei Geschlechts. Nicht jedes Plakat haut euch um oder?

Irgendwie hilft mir das hier alles aufzuschreiben besser zu kapieren. Ich schicke jetzt erstmal so ab. Fällt vielleicht jemand noch was wichtiges ein?

#1


Plague
Zitat von überland:
ich muss an meinen "Kommunikationsskills" mehr arbeiten sonst werde ich missverstanden.

Da bist du ja mit unser aller Kanzler in bester Gesellschaft. 🤣

Zitat von überland:
Irgendwie hilft mir das hier alles aufzuschreiben besser zu kapieren.

Mich hat es leider nur maximal verwirrt - so wie bei vielem, was auch besagter Kanzler so von sich gibt.

x 5 #2


A


Allgemeine Beziehungsprobleme die sich oft wiederholen

x 3


A
Zitat von überland:
Ich schicke jetzt erstmal so ab.

Trifft es das?

" Viele Probleme zwischen Männern und Frauen entstehen durch gesellschaftliche Prägungen, Missverständnisse über Sexualität und unrealistische Vorstellungen über Beziehungen, während echte Bindung mehr mit Verständnis, Entwicklung und Loyalität zu tun hat als nur mit äußerer Attraktivität oder Kontrolle."

x 1 #3


überland
Hallo Akelei76,

guten Morgen! Ich bin nicht sicher das trifft es bestimmt auch, aber ich bin kein Beziehungsexperte Lachendes Gesicht

Das erscheint mir sehr abstrakt. Unrealistische Vorstellungen über Beziehungen wollte ich auch andeuten. Der Rest ist mir zu abstrakt. Wenn man nur 100 Jahre lebt funktioniert Verständnis nur im Rahmen z.B. Ablenker wären dann Loyalität, Anziehung und Sympathie oder vielleicht doch lieber was fundierteres?

Es gibt z.b. mehrere Beziehungmythosse die z.B. in Kriegszeiten nicht gelten würden, oder schnell vergessen werden müssten. Alles fließt, alle ist einfach, man muss sich niemals Mühe geben, man sollte sich nie was gefallen lassen. In Kriegszeiten würde man sich mehr um einander kümmern müssen. Woher kommen denn diese ganzen Threads von Seelenverwandschaft, Dualseelen, Autisten, Adhslern und sonstiges. Der Wunsch nach Verständnis sitzt tief. Auf lange Sicht jedoch ist doch eigentlich prioritär dass man zusammenhält, weil nur so eine Familie Stabilität hätte. Also eher sowas typisch deutsches wie "Konfliktfähigkeit". Gewalt kann dann im Umkehrschluss nicht dazugehören.
Wenn man aber nun so garnicht zusammenpasst dann ist garkeine Harmonie natürlich auch nicht würdig dass man etwas eine Freundschaft nennt.

Ich mache mir auch so meine Gedanken. Ich verstehe zur Zeit nicht alles.

#4


Wulf
@überland Du bist förmlich durch den Wind, alle Themengebiete prasseln dir förmlich gleichzeitig durch den Kopf. In deinem anderen Thread scheint es um eine Trennung zu gehen. Seine Nummer hast du gesperrt? Bei deinem Eröffnungspost weiß der lesende nicht wirklich worauf er dir antworten soll.

x 6 #5


S
@überland
Es tut mir leid, aber ich kann nicht verstehen, was du mitteilen willst.

#6


FrauDrachin
Zitat von überland:
Es gibt z.b. mehrere Beziehungmythosse die z.B. in Kriegszeiten nicht gelten würden, oder schnell vergessen werden müssten. Alles fließt, alle ist einfach, man muss sich niemals Mühe geben, man sollte sich nie was gefallen lassen. In Kriegszeiten würde man sich mehr um einander kümmern müssen. Woher kommen denn diese ganzen Threads von Seelenverwandschaft, Dualseelen, Autisten, Adhslern und sonstiges. Der Wunsch nach Verständnis sitzt tief. Auf lange Sicht jedoch ist doch eigentlich prioritär dass man zusammenhält, weil nur so eine Familie Stabilität hätte. Also eher sowas typisch deutsches wie "Konfliktfähigkeit". Gewalt kann dann im Umkehrschluss nicht dazugehören.

Ok, ich hör da zwei sehr interessante Themen heraus:
Autonomie vs. Verbindlichkeit,
und
Liebe vs. Bindung

So ungefähr?

#7


R
Ich sag mal so, wäre ich meinem Partner und Vater meines Kindes vor 20 Jahren begegnet, hätten wir uns nicht beachtet… komplett unterschiedliche Lebensstile, unterschiedliche Erwartungen etc. Aufgrund aller objektiven Umstände wäre es mir egal gewesen was vielleicht noch irgendwo tief in dem Eisberg seiner Persönlichkeit vergraben liegt und was dort unterschwellig seine Entscheidungen aufgrund seiner Prägung in seiner Kindheit eventuell mit trägt.

Wären wir uns vor 10 Jahren begegnet, hätte ich ihn und seinen Lebensstil zumindest nicht mehr abstoßend gefunden und er mich nicht als Schreckschraube empfunden. Er war zu dem Zeitpunkt verheiratet und hatte ein Kind. Da ihm Beziehung und Familie alles bedeutet, wäre da nicht mal ein ero. Techtelmechtel zwischen uns möglich gewesen. Man wäre sich höflich distanziert begegnet.

Jetzt passt zwischen mir und meinem Partner kein Blatt. Er ist für mich der attraktivste, humorvollste, feinfühligste Mensch. Ich find ihn heiß und seine moralischen und inneren Werte hauen mich um. Sein Lebensstil und seine Einstellungen finde ich fantastisch.

Menschen entwickeln sich im Laufe ihres Lebens und das was uns widerfährt prägt uns ebenfalls sodass Erziehung und Bindung aus Kindheit und Jugend nicht alles sind auch wenn sie zum Teil intuitiv zumindest mitbestimmen wie wir die Dinge betrachten, hinterfragen und reflektieren.

Zeit und Raum sind maßgeblich dafür ob etwas passt oder nicht passt…und wahrscheinlich ist auch nichts für immer außer man erarbeitet sich das und dann kommt die Loyalität und Hartnäckigkeit ins Spiel. Ist man bereit den steinigen Weg aufwärts zu gehen und an etwas festzuhalten auch wenn es gerade nicht passt oder verändert man sich einfach mit dem fließenden Fluss und nimmt den nächsten Abschnitt so wie er kommt…

x 3 #8


A
Worauf immer du auch hinaus willst: Früher hat man vor allem geheiratet, weil man die Arbeitskraft bzw. das Geld des anderen wollte. Und wegen der Schande, weil man 6, aber nicht verhüten konnte. Heute heiraten viele eher wegen der Freizeit und weniger wegen der Arbeit. Jo mei. Und weiter? Was bringt uns jetzt diese Erkenntnis.

Besonders in Kriegszeiten wurde recht schnell geheiratet und sich
auch wieder getrennt. Fremdgegangen sowieso. Klar, da ging man ja nicht davon aus, dass das 60 Jahre dauert, bis da einer ins Gras beißt. Mein Großonkel wurde verwundet vor die Tür gesetzt, weil seine Frau nicht das gemeinsame Kind und auch noch ihn erhalten wollte. Du romantisierst da also ziemlich Zeiten, die nur selten romantisch waren.

x 2 #9


A
Und das mit den „besten Jahren hergeben“ - denkt das heute überhaupt noch wer oder bist du da in Schwarz-Weiß-Filme abgerutscht?

Früher war das natürlich tatsächlich so - da hast du deine (angebliche) Jungfräulichkeit und prognostizierte Mutterschaft und natürlich hoffentlich auch deine Mitgift als Pfand eingesetzt, um dir den bestmöglichen Kandidaten für deinen lebenslangen Unterhalt zu sichern. Hast du dich da als Frau verzockt, wurde es oft sehr schwierig finanziell und sozial. In Kriegszeiten sowieso, weil Männer waren dann oft Mangelware, vor allem körperlich und mental gesunde. Wenn hier schon gefühlt jeder glaubt, er wäre traumatisiert… Nur scheiden hast du dich auch kaum können, da warst du oft ruiniert und sozial geächtet. Zumindest in den darauffolgenden Friedenszeiten. Die typischen Kriegsehen hielten meist nicht so lang - aber da hatte man andere Probleme.

#10


A
Zitat von Sincerite:
@überland Es tut mir leid, aber ich kann nicht verstehen, was du mitteilen willst.

@überland ich auch nicht. Ich habe mir deinen Text von Chat GPT übersetzen lassen und das von mir geschriebene kam dabei raus.

#11


Worrior
@überland
Dieser Thread ist jetzt etwas überfrachtet.
Sicher gibt es bestimmte Themen die bei Trennungen immer wieder auftauchen auch bestimmte Muster welche sich wiederholen.
Im Sinne der Aufarbeitung solcher Trennungen ist jedoch jede für sich als Einzelfall zu betrachten.
Es ist natürlich falsch gewisse Fakten zwegzureden weil jeder denkt er ist das individuelle Schneeflöckchen und Einhorn und dass diese Beziehung ja so besonders war.
Der sich Trennende wird oft glorifiziert, auf einen Thron gesetzt dem er weder gerecht werden kann noch will.
Aber auch das wäre dann wieder ein fast typischer Ablauf.
Dinge die oft als Oberflächlichkeiten angesehen werden oder behandelt werden wie verstaubte Reliquien, beispielsweise Loyalität, Respekt, Ehre, sind letztendlich der Kitt der eine Beziehung zusammenhält wenn es zu einer Krise kommt.

Zum Aussehen möchte ich dazu sagen dass ich niemals die Nähe einer Frau gesucht habe die mich nicht auch optisch angesprochen hätte.
Beziehungspartner die sich in der Beziehung plötzlich gehen lassen und dadurch an Anziehung verlieren sind oft ein großes Problem für diese.

Sollte die von Dir angesprochene Kontfliktfähigkeit eine typisch deutsche Eigenschaft sein, würde ich das sehr begrüßen, ich sehe da meist mehr Vermeidungsfähigkeit.
Die süße Lüge schmeckt oft besser wie die bittere Wahrheit, schlägt aber um so vieles härter zu wenn die platzt.

Rote Flaggen bei Kennenlernphasen die scglichtweg einfach ignoriert oder verniedlicht werden, onwohl sie nicht mal von den Beteoffenen verdeckt werden.
Grenzen die in der Beziehung weder kommuniziert, gezogen und verteidigt werden.
Kleine Respektlosigkeiten die sich wiederholen und steigern, Dinge die man früher niemals geduldet hätte, das lässt den Respekt bei(m) / der Partner(in) sinken, kostet Anziehung.
Man wird dann nicht verlassen weil man zu schwierig zu lieben ist sonder zu einfach zu halten.
Weil man bleibt wo man längst gehen sollte, weil man Tatsachen, Fakten und das unmissverständliche Verhalten des Gegenübers ignoriert, verharmlost und sich schön redet.
Weil man glaubt dem Gegenüber beutet die Betiehung genau so viel, obwohl dessen Verhalten etwas völlig Anderes sagt.
Weil man die eigene Abhängigkeit und Bedürftigkeit auf den Anderen projiziert.
Weil man versucht emotionale Probleme mit Rationalität austuräumen und rationale Probleme emotionalisiert.

x 2 #12


E-Claire
Also nach über zehn Jahren im Forum würde ich die häufig wiederkehrenden Themen folgend platzieren:

Der dritte Platz geht an Gefühls- bzw Erwartungshaltungsmanagement. Der zweite Platz an die Verantwortungsrochade und der erste Platz an das Sparbuch der Liebe.

x 2 #13


überland
Hallo Worrior,

in meinen dunklen Erinnerungen, war Konfliktfähigkeit einer der wichtigsten tragenden Säulen einer Beziehung oder Ehe. Gerade in Deutschland. Ohne das schafft man es in äusseren wie innerfamiliären Krisen nicht zusammenzuhalten.

Ich komme später noch darauf zurück, sobald ich Kraft habe, was daran z.b mir wichtig erscheint.

Was Du beschreibst ist ja genau das. Solche Menschen passen nicht zusammen.


E-Claire,

was schwebt Dir darunter vor? Möchtest Du das beantworten?

x 1 #14


überland
@Arnika

was schwebt Dir vor unter "die besten Jahre hergeben". Ich meine ich hatte diese Vorstellung in meinem Text doch eher kritisiert, oder beiläufig eher als illusion erwähnt. Aber vielleicht hab ich auch nicht. Ich lese mir später durch was ich schrieb, habe jetzt erstmal andere Pläne.

#15


A


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