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Am Ende mit den Nerven

Georg

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ich bin M (32) Meine Große Liebe (W 34) hat die 6 1/2 Jährige Beziehung zu mir am 10.5.2018 beendet.
Ich denke ich leide unter einer P. Störung und mir wird das jetzt erst Bewusst was ich angerichtet habe.
Die Beziehung war zum Schluss hin ein Auf und Ab auch vorher schon hab ich ihr sehr oft
Psychisch weh getan und in fast wöchentlichen abständen wenn ich das Gefühl hatte von ihr zu wenig Liebe zu bekommen damit gedroht die Beziehung zu beenden.
Ich hatte das niemals wirklich vor und ich Liebe sie wirklich von ganzen Herzen
Ich sehe jetzt wirklich ein das ich Krank bin und alles Kaputt gemacht habe aber jetzt ist es zu Spät!
Sie sagte sie kann Psychisch und Körperlich die Beziehung zu mir nicht mehr ertragen und meinte
ihre Gefühle wären weg.Sie hat immer zu mir gehalten und ich habe von Anfang an gewusst das fehlende Gefühle nicht der einzige Grund sein können und schon länger das Gefühl das da noch jemand anders im Spiel ist.
Sie ist plötzlich ein anderer Mensch, so Kalt und Abweisend.
In letzter Zeit lief es nicht so gut aber es war schon mal schlimmer zwischen uns aber wahrscheinlich hat sie schon lange mit
der Beziehung abgeschlossen und jetzt erst geschafft sich von mir zu Trennen wo es mit den neuen Kerl was werden könnte.
Ich habe sie dann noch probiert umzustimmen mit Argumenten wie zb. das ich eine Therapie mache
und wir es in ein paar Monaten nochmal probieren können und um eine Auszeit gebeten.
Alles ohne Erfolg und sie meinte sie will nie wieder eine Beziehung zu mir und ihre Gefühle werden nicht wieder kommen und ich soll die Hoffnung aufgeben und sie hätte längst Abgeschlossen. Ich kann das einfach nicht Wahrhaben!
Dann habe ich vor einer Woche erfahren das es da wirklich bereits ein anderen Mann gibt (WhatsApp Status Bild mit den Neuen am Feiern. klar ihr geht es ja sooo Schlecht!).
Sie hat jetzt eine Kontaktsperre eingeleitet nachdem ich sie weiter bedrängt habe und ich komme nicht mehr an sie ran Ich Vermisse Sie und unseren Hund den wir uns zusammen geholt haben (Golden Retriver) so sehr.
Am Anfang der Trennung meinte sie ich kann den Hund sehen aber später dann nur wie ich mir das Vorstellen würde und das sie gar kein Kontakt mehr zu mir haben will und kann. Ich fragte sie nach der Nummer ihres Sohnes (16 Jahre Alt) damit ich sie in Ruhe lassen kann und alles bzgl Hund über ihn klären kann. Sie gab mir die Falsche Nummer Ich bin bzw musste jetzt mit 32 Jahren wieder bei meiner Mutter unterkommen und ich schäme mich so sehr. Es zerfrisst mich Innerlich und so einen Schmerz habe ich noch nie gespürt ! Ich hatte eben nach betrachten unser gemeinsamen Bilder mit Hund usw. einen Nervenzusammenbruch.Die letzten Tage ging es schon etwas besser aber Jede Nacht Träume ich erneut von ihr und unseren Hund und nach den Aufwachen trifft mich die harte Realität! Meine Mutter kann es nicht mehr Ertragen mich leiden zu sehen.
Ich brauche dringend Hilfe und habe Angst das ich mir was antue.
Ich habe seit meiner geplatzten Selbstständigkeit keine Krankenversicherung bzw nur Notfallversorgung und bin am Ende mit meinen Latein und mit meinen Nerven und wenn es so weiter geht kann sich meine Mutter auch bald einweisen lassen.
Ich weis einfach nicht was ich tun soll.

02.06.2018 18:15 • #1


Amilia


75743
Notfalls in der Psychiatrie einweisen lassen, wovon bekommst du jetzt dein Geld ?
Hast du dich nicht arbeitssuchend gemeldet, dann müsstest du doch auch wieder krankenversichert sein ?

Es wäre vielleicht anders gekommen sofern du schon viel früher um psychologischen Beistand bemüht wärst, wahrscheinlich hast du zulange gewartet und deine Chancen vertan, es würde euch auch nichts bringen jetzt einfach weiterzumachen weil sich deine Störung ja noch nicht geändert hat.
Du kannst auch über psychosoziale und kirchliche Einrichtungen Hilfe bekommen in Form von Gesprächen, oft finden sich dort taffe Sozialarbeiter.

02.06.2018 18:30 • x 2 #2



Am Ende mit den Nerven

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Georg


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Habe es noch nicht zum Jobcenter geschafft da ich Psychisch die letzen Monate wirklich am A. bin.. Schaffe es seit der Trennung kaum mehr aus den Bett geschweige denn aus den Haus zu gehen. Habe hohe Schulden bei der KK. Habe zwar Rücklagen aber die reichen nicht um die Schulden bei der KK zu bezahlen. Um einen Aussergerichtlichen vergleich habe ich mich schon bemüht aber alles wurde Abgelehnt. Stehe vor einen großen Trümmerhaufen. Einkommen weg. Freundin weg. Geld wird die nächsten Monate auch alle sein. Einzige was mir in letzter Zeit Kraft gegeben hat war der Hund und auch diesen kann ich nicht mehr sehen.
Du hast sowas von Recht, hätte mir schon lange Hilfe holen sollen aber ohne Krankenversicherung ist das unmöglich.

02.06.2018 18:51 • x 1 #3


mcteapot


75743
Beim Arbeitsamt biste KKversichert. Frag da mal nach, gleich Montag, du brauchst Ziele um aus dem Bett zu kommen

02.06.2018 18:56 • x 3 #4


Amilia


75743
Zitat von Georg:
Schaffe es seit der Trennung kaum mehr aus den Bett geschweige denn aus den Haus zu gehen. Habe hohe Schulden bei der KK.

Du könntest dich auch -zunächst telefonisch- an den psycho-sozialen Dienst deiner Stadt wenden, das Gesundheitsamt wird dann überprüfen ob eine wöchentliche Betreuung genehmigt werden kann, sie würde je nach Bedarf 1-2 wöchentlich ins Haus kommen, dich zu Ärzten, Ämtern usw. begleiten, deinen Alltag besprechen, dir vielleicht Aufgaben geben und auch dafür sorgen, dass du bei Bedarf in eine Klinik kommst.
Hört sich nach Depressionen an, die behandlungsbedürftig sind.

02.06.2018 19:09 • x 3 #5


aquarius2

aquarius2


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Wie geht es dir jetzt?

27.06.2018 14:21 • x 1 #6


Georg


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Danke der Nachfrage. Vermisse sie zwar noch Schrecklich aber es wird von Tag zu Tag besser. Wünsche mir trotzdem so sehr
sie irgendwann wieder zurück zu erobern aber denke das wird ewig ein Traum bleiben. Ich lenke mich viel ab und habe alte Hobbys wieder belebt. Es gibt aber immer wieder Momente die einen runterziehen. Hoffe das diese Momente auch irgendwann weniger werden.

03.07.2018 23:39 • #7




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