G
gefühl_13
Gast
Hallo liebe Foren Mitglieder,
ich schreibe euch weil ich nach Antworten suche, für das Problem namens BAUCHGEFÜHL. Kurz zu meiner Freundin und meiner Person. Ich (31 Jahre) führe seit fast 4 Jahren mit meiner Freundin (30 Jahre) eine Fernbeziehung (Fahrzeit zueinander 35 Minuten). Kennengelernt haben wir uns in einer Disco, zum ersten Date verabredeten wir uns zum Joggen und von da an merkten wir dass wir ganz gut im Gleichschritt liefen. Es entwickelte sich eine unbeschwerte, mit allen Freiheiten für beide Seiten sehr harmonische Beziehung. Wir bildeten uns gemeinsam weiter (Abendschulen), reisten viel durch die Welt und hatten einfach viel Spaß beisammen zu sein und alle Abenteuer zum größten Teil gemeinsam zu erleben. Auch ohne eine gemeinsame Wohnung fühlten wir uns sehr wohl in dieser Beziehung. Sie gab mir stets zu verstehen dass sie ein sehr eigenständiger Mensch ist und dass die vorherigen Partner nicht länger als 2 Jahre an ihrer Seite bestand hatten weil sie einem sehr impulsiven Partyleben nachging und das heute auch hin und wieder noch tut. Darf sie ja auch
. Mit dieser Thematik wurde ich oft im Spass konfrontiert. (z.B. „Jetzt bleibt die ja nur noch ein halbes Jahr mit mir“) Die 2 Jahre verstrichen und es wurden nun gemeinsame Zukunftspläne geschmiedet.
Ich sollte zu ihr ziehen, wenn wir mal heiraten sollte es ihr Nachname sein, auch Kindernamen wurden schon besprochen. Diese Planungen haben wir stets im Einklang geschmiedet und keiner von uns beiden hat in diesen Themen Druck auf den anderen ausgeübt. Die Wohnungssuche gestaltete sich schwierig da wir nix gescheites fanden aber wir hatten ja auch alle Zeit der Welt. Einzig Freunde fragten ständig wann wir zusammen ziehen und wann das erste Kind kommt. In gemeinsamen Gesprächen merkten wir beide dass das Thema Kind für uns jedoch noch fern war. So würde ich die letzten 4 Jahre kurz umschreiben. Wir waren glücklich, haben uns ergänzt, uns Freiheiten gelassen, gern über Gott und die Welt Gespräche geführt, gemeinsame Ziele verwirklicht und auch sehr die körperliche Nähe genossen. Perfekt gibt es nicht aber sehr harmonisch würde ich unsere Beziehung beschreiben welches sie mir auch in unserem letzten Gespräch bestätigte.
Vor 1 ½ Wochen sagte sie zu mir aus dem Nichts wir müssen reden. Sie habe da so ein BAUCHGEFÜHL welches sie nicht deuten kann. Sie erdrückt der Gedanke mit mir zusammen zu ziehen, das ich meine Heimat aufgebe und meine Freunde zurück lasse (35 Min. Autofahrt) Wir habe zuvor viel über ein Zusammenziehen gesprochen und ich ihr klar gemacht das ich dies zu 100% möchte. Jetzt soll plötzlich die ganze Beziehung am BAUCHGEFÜHL scheitern. Alles dagewesen soll daran zerbrechen. Alles Positive soll von diesem BAUCHGEFÜHL überdeckt sein. Ich bin ratlos was in ihrer Gefühlswelt los ist obwohl ich sie so gut kenne. Sie meinte nur das nach 4 Jahre der Gedanke einer gemeinsamen Wohnung positive Gefühle hervorrufen sollte und keine Ängste so wie bei ihr. Verstehe ich aber ich verstehe nicht dass daran die ganze Beziehung scheitern soll. Sie sagte sie brauch jetzt erst einmal Abstand und weiß nicht wie das alles ausgehen wird. Sie wollte ihren Wohnungsschlüssel zurück und erste einmal allein sein. Ich bin total perplex das dies alles ohne Vorankündigung von heute auf morgen passiert. Ich fühle mich wie in einem schlechten Film.
Was haltet ihr von der am Ende doch etwas lang gefassten Geschichte. Vielleicht finden sich auch Leute hier im Forum die so fühlen wie meine Freundin und können mir dass ganze Erklärung bzw. näher bringen was da in meiner Freundin vor geht. Über jedes Statement bin ich sehr dankbar um die Frauenwelt wieder etwas mehr zu verstehen. Achja, meine Freundin ist sehr genau und möchte immer alles so perfekt wie möglich machen und wenn von ihr gedachte Pläne nicht funktionieren ärgert sie das ungemein
. Eine sehr ehrgeizige Frau eben. Und was meint ihr, ist das nicht bei ihr Melden wirklich jetzt die beste Lösung. Danke für jede Antwort von Euch. 
ich schreibe euch weil ich nach Antworten suche, für das Problem namens BAUCHGEFÜHL. Kurz zu meiner Freundin und meiner Person. Ich (31 Jahre) führe seit fast 4 Jahren mit meiner Freundin (30 Jahre) eine Fernbeziehung (Fahrzeit zueinander 35 Minuten). Kennengelernt haben wir uns in einer Disco, zum ersten Date verabredeten wir uns zum Joggen und von da an merkten wir dass wir ganz gut im Gleichschritt liefen. Es entwickelte sich eine unbeschwerte, mit allen Freiheiten für beide Seiten sehr harmonische Beziehung. Wir bildeten uns gemeinsam weiter (Abendschulen), reisten viel durch die Welt und hatten einfach viel Spaß beisammen zu sein und alle Abenteuer zum größten Teil gemeinsam zu erleben. Auch ohne eine gemeinsame Wohnung fühlten wir uns sehr wohl in dieser Beziehung. Sie gab mir stets zu verstehen dass sie ein sehr eigenständiger Mensch ist und dass die vorherigen Partner nicht länger als 2 Jahre an ihrer Seite bestand hatten weil sie einem sehr impulsiven Partyleben nachging und das heute auch hin und wieder noch tut. Darf sie ja auch
Ich sollte zu ihr ziehen, wenn wir mal heiraten sollte es ihr Nachname sein, auch Kindernamen wurden schon besprochen. Diese Planungen haben wir stets im Einklang geschmiedet und keiner von uns beiden hat in diesen Themen Druck auf den anderen ausgeübt. Die Wohnungssuche gestaltete sich schwierig da wir nix gescheites fanden aber wir hatten ja auch alle Zeit der Welt. Einzig Freunde fragten ständig wann wir zusammen ziehen und wann das erste Kind kommt. In gemeinsamen Gesprächen merkten wir beide dass das Thema Kind für uns jedoch noch fern war. So würde ich die letzten 4 Jahre kurz umschreiben. Wir waren glücklich, haben uns ergänzt, uns Freiheiten gelassen, gern über Gott und die Welt Gespräche geführt, gemeinsame Ziele verwirklicht und auch sehr die körperliche Nähe genossen. Perfekt gibt es nicht aber sehr harmonisch würde ich unsere Beziehung beschreiben welches sie mir auch in unserem letzten Gespräch bestätigte.
Vor 1 ½ Wochen sagte sie zu mir aus dem Nichts wir müssen reden. Sie habe da so ein BAUCHGEFÜHL welches sie nicht deuten kann. Sie erdrückt der Gedanke mit mir zusammen zu ziehen, das ich meine Heimat aufgebe und meine Freunde zurück lasse (35 Min. Autofahrt) Wir habe zuvor viel über ein Zusammenziehen gesprochen und ich ihr klar gemacht das ich dies zu 100% möchte. Jetzt soll plötzlich die ganze Beziehung am BAUCHGEFÜHL scheitern. Alles dagewesen soll daran zerbrechen. Alles Positive soll von diesem BAUCHGEFÜHL überdeckt sein. Ich bin ratlos was in ihrer Gefühlswelt los ist obwohl ich sie so gut kenne. Sie meinte nur das nach 4 Jahre der Gedanke einer gemeinsamen Wohnung positive Gefühle hervorrufen sollte und keine Ängste so wie bei ihr. Verstehe ich aber ich verstehe nicht dass daran die ganze Beziehung scheitern soll. Sie sagte sie brauch jetzt erst einmal Abstand und weiß nicht wie das alles ausgehen wird. Sie wollte ihren Wohnungsschlüssel zurück und erste einmal allein sein. Ich bin total perplex das dies alles ohne Vorankündigung von heute auf morgen passiert. Ich fühle mich wie in einem schlechten Film.
Was haltet ihr von der am Ende doch etwas lang gefassten Geschichte. Vielleicht finden sich auch Leute hier im Forum die so fühlen wie meine Freundin und können mir dass ganze Erklärung bzw. näher bringen was da in meiner Freundin vor geht. Über jedes Statement bin ich sehr dankbar um die Frauenwelt wieder etwas mehr zu verstehen. Achja, meine Freundin ist sehr genau und möchte immer alles so perfekt wie möglich machen und wenn von ihr gedachte Pläne nicht funktionieren ärgert sie das ungemein

, bei mir war es in mancherlei Hinsicht ähnlich (Zusammenziehen). Das sind eindeutig Bindungsängste, solange es nicht heute sein soll, ist alles in Ordnung, wenn man dann soweit ist, wird es plötzlich dem Partner zu heiß. Der Partner traut es einem oder sich selbst nicht zu. Ist echt ne sch*** Situation.
). Aber ich möchte Dir auch keine Hoffnung machen. Ich weiß nicht wirklich Rat, aber ich glaube sich bei ihr zu melden, wird es nicht verbessern.