S
Schneeglöckchen.
Gast
Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich bin schon eine Weile hier. Vor ca. einem halben Jahr hat sich mein Freund mit einer anderen Frau getroffen, nachdem er immer wieder in einer Singlebörse Kontakt zu Frauen hatte. Er hat damals alles abgestritten, mir ins Gesicht gelogen und dennoch bin ich geblieben.
Jetzt, wo er von sich aus diese Kontakte schon lange abgebrochen hat, sind meine Gefühle für ihn immer weniger geworden.
Es ist, als wäre tief in mir das Misstrauen nie mehr verschwunden. Jetzt, wo es schon so lange vorbei ist, habe ich das Gefühl, meine Liebe reicht nicht mehr.
Wäre ich damals gegangen, hätte ich einen "großen" Grund gehabt. Jetzt sind es "eingeschlossene" Gefühle, äußerer Dinge, die mich stören.
Ich fühle mich so "schuldig", wenn ich mich jetzt trenne, oder dass ich erst jetzt so unnahbar geworden bin und er den Kontakt abgebrochen hat.
Ich weiß, dass er mich "liebt", kann es so aber nicht mehr erwidern.
Es bleibt dieses Gefühl, "versagt" zu haben, es doch nicht geschafft zu haben, gescheitert zu sein. Dabei habe ich es doch versucht...
Noch ist es von beiden Seiten nicht ausgesprochen, als hätten wir beide Angst davor, als würden wir die Türe, die fast schon geschlossen ist, noch ein bisschen aufhalten.
Brauche ich noch ein wenig Mut, um die Trennung zu vollziehen oder bin ich blind und sehe meine eigene Unzulänglichkeit zu lieben nicht?
Was ist mit dem "liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest"?
Kommt es nur darauf an, meine Sichtweise zu ändern, damit ich ihn lieben kann?
So viele Fragen in mir...
es grüßt euch ein trauriges Schneeglöckchen im Sommer
ich bin schon eine Weile hier. Vor ca. einem halben Jahr hat sich mein Freund mit einer anderen Frau getroffen, nachdem er immer wieder in einer Singlebörse Kontakt zu Frauen hatte. Er hat damals alles abgestritten, mir ins Gesicht gelogen und dennoch bin ich geblieben.
Jetzt, wo er von sich aus diese Kontakte schon lange abgebrochen hat, sind meine Gefühle für ihn immer weniger geworden.
Es ist, als wäre tief in mir das Misstrauen nie mehr verschwunden. Jetzt, wo es schon so lange vorbei ist, habe ich das Gefühl, meine Liebe reicht nicht mehr.
Wäre ich damals gegangen, hätte ich einen "großen" Grund gehabt. Jetzt sind es "eingeschlossene" Gefühle, äußerer Dinge, die mich stören.
Ich fühle mich so "schuldig", wenn ich mich jetzt trenne, oder dass ich erst jetzt so unnahbar geworden bin und er den Kontakt abgebrochen hat.
Ich weiß, dass er mich "liebt", kann es so aber nicht mehr erwidern.
Es bleibt dieses Gefühl, "versagt" zu haben, es doch nicht geschafft zu haben, gescheitert zu sein. Dabei habe ich es doch versucht...
Noch ist es von beiden Seiten nicht ausgesprochen, als hätten wir beide Angst davor, als würden wir die Türe, die fast schon geschlossen ist, noch ein bisschen aufhalten.
Brauche ich noch ein wenig Mut, um die Trennung zu vollziehen oder bin ich blind und sehe meine eigene Unzulänglichkeit zu lieben nicht?
Was ist mit dem "liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest"?
Kommt es nur darauf an, meine Sichtweise zu ändern, damit ich ihn lieben kann?
So viele Fragen in mir...
es grüßt euch ein trauriges Schneeglöckchen im Sommer
