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Angst vor Enttäuschung nach der Trennung

S

simse
Gast

Hallo. .
Jetzt hab ich nach über einem Jahr der Trennung einen wirklich tollen mann kennengelernt. Ich 40, er 48.
Und irgendwie stoß ich ihn weg. Weil die angst vor Enttäuschung, lügen, betrug größer ist als die Schmetterlinge im Bauch.

Ich kann mich selbst nicht ausstehen wenn ich ihm wieder sage, ich bin es nicht wert oder ich kann das mit ihm nicht.

Immer diese schei. angst verletzt zu werden.

Er ist sehr verständnisvoll und legt mir die Welt zu Füßen. Aber es sträubt sich in mir.

Über meinen ex bin ich hinweg schon seit ner ganzen Weile.

Uns Jetzt dachte ich mir sowieso, mit Männern abgeschlossen zu haben und da steht er vor mir. Ganz anders wie es bislang kannte.... Vom Charakter her...

Was kann das in mir sein? Er sagt immer lasse los und genieße.... Wenn ich es könnte.

Ich mag ihn wirklich sehr gern. Aber ich hab solch eine Panik

LG

#1


T
Bei dir geht es darum, die wahren Gründe für deine Ängste herauszufinden um sie dann beseitigen zu können. Wenn du da selber keinen Weg findest, solltest du dir professionelle Hilfe holen. Ausgeprägte Angst schränkt die eigene Lebensqualität stark ein und schadet auf Dauer jeder Partnerschaft.

Da du von dir selber sagst das du es nicht wert bist, glaube ich das einer der Gründe für deine Angst ein geringer Selbstwert ist. An diesem Punkt könntest du ansetzen.

#2


E
Guten Morgen Simse,

Zitat:
ch kann mich selbst nicht ausstehen wenn ich ihm wieder sage, ich bin es nicht wert oder ich kann das mit ihm nicht.

Immer diese schei. angst verletzt zu werden.


Du hast für dich selbst schon erkannt, was dich hemmt. Zur Beziehung gehört vertrauen, m.E. ein Vertrauensvorschuss. Dazu bist du nicht bereit.
Niemand, wirklich niemand kann dir die Sicherheit geben, nie wieder verletzt zu werden.
Wenn du aktuell noch nicht bereit bist einen Menschen in dein Leben zu lassen, dann hast du sicher noch einiges aufzuarbeiten, an dir zu arbeiten. ( Selbstliebe/ SelbstVERTRAUEN/ Kraft und Mut )

Vielleicht, hilft es euch beiden erst einmal den Weg der Freundschaft zu gehen? Dann kannst du in aller Ruhe und ohne "Zwang" selbst entscheiden, wie viel von dir und deinem Leben du teilen möchtest/kannst.

Alles Gute für dich !
Ewa

#3