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Arnika
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Ok, das mit der Wohnung verstehe ich, man kann auch mal aus pragmatischen Gründen so weitermachen. Es liest sich halt ein bisschen so, als wenn du deine Ex, so nenne ich mal deine WG-Kumpanin, ausrangiert hättest, sobald sie nicht mehr funktionierte aufgrund ihrer Krankheit. 45 h sind für mich jetzt auch nicht die Welt, dafür kann ja deine Ex nichts - und sie war/ist krank. Da du ja genauso Dreck in der Wohnung machst wie sie, ist es nur mehr als legitim, wenn du mal dran bist. Und es sind ja wohl auch deine Hunde und Katzen.
Was mir immer noch nicht klar ist, warum du meinst, ausgenutzt worden zu sein? Wie Snowfall schon sagte, waren das Freundschaftsdienste. Deine Ex könnte sich - zu recht - noch mehr ausgenutzt fühlen. Sie hat genauso viel verdient wie du, wie du schreibst, dazu auch noch den Haushalt alleine gestemmt - und kaum ist sie krank, beendest du die Beziehung und machst a la longue die Fliege ins nächste Nest. Karma is a Hexe.
Aber gut, darum gehts hier an sich nicht. Ich denke, deine Aktuelle wird das einfach zu viel geworden sein. Von einer Entfernungsbeziehung zum gemeinsamen Wohnen ist es ein großer Schritt, dazu wärest du auch noch sehr abhängig von ihr gewesen, weil du dir in HH eine Wohnung allein nicht leisten kannst, du für sie Kind und Kegel aufgegeben hättest etc. Sie war wohl zu feig, sich und dir das einzugestehen. Aber die 400 Euro zum Verpulvern wäre wohl schon zum Großteil für die Fahrten zu deinem Sohn draufgegangen. Oder wenn du die nicht geplant hättest, dann fand sie das wohl auch nicht so prickelnd. Kurz und gut: Du wurdest quasi vor dem "Altar" sitzen gelassen mit all den Gründen, warum man vor dem Altar sitzen gelassen wird. Das tut mir leid für dich. Jetzt hilft nur mehr, das zu akzeptieren und zu verarbeiten. Dabei wünsch ich dir alles Gute!
Was mir immer noch nicht klar ist, warum du meinst, ausgenutzt worden zu sein? Wie Snowfall schon sagte, waren das Freundschaftsdienste. Deine Ex könnte sich - zu recht - noch mehr ausgenutzt fühlen. Sie hat genauso viel verdient wie du, wie du schreibst, dazu auch noch den Haushalt alleine gestemmt - und kaum ist sie krank, beendest du die Beziehung und machst a la longue die Fliege ins nächste Nest. Karma is a Hexe.
Aber gut, darum gehts hier an sich nicht. Ich denke, deine Aktuelle wird das einfach zu viel geworden sein. Von einer Entfernungsbeziehung zum gemeinsamen Wohnen ist es ein großer Schritt, dazu wärest du auch noch sehr abhängig von ihr gewesen, weil du dir in HH eine Wohnung allein nicht leisten kannst, du für sie Kind und Kegel aufgegeben hättest etc. Sie war wohl zu feig, sich und dir das einzugestehen. Aber die 400 Euro zum Verpulvern wäre wohl schon zum Großteil für die Fahrten zu deinem Sohn draufgegangen. Oder wenn du die nicht geplant hättest, dann fand sie das wohl auch nicht so prickelnd. Kurz und gut: Du wurdest quasi vor dem "Altar" sitzen gelassen mit all den Gründen, warum man vor dem Altar sitzen gelassen wird. Das tut mir leid für dich. Jetzt hilft nur mehr, das zu akzeptieren und zu verarbeiten. Dabei wünsch ich dir alles Gute!
