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Buckelwal Hope und Deutschland

HeavyDreamy
Zitat von cline:
Wir haben keine größeren Probleme, als einen überdimensionalen Kadaver. Was für ein Glück

Wir haben grössere Probleme, aber auch Tiere sind auf der Erde und haben genauso das Recht, dass man sich um sie kümmert ob lebendig oder tot, soweit möglich.

Es ist sogar unsere Pflicht, dass das Tierwohl und die Natur selber erhalten bleibt, was aber in meinen Augen leider nicht eingehalten wurde, als Menschen die Technik und wohl auch die Denke immer weiter entwickelt haben, nur zum Wohle des Menschen, aber nicht der Tiere und der Natur.

Und so verendet die Erde immer weiter, bis es irgendwann eben völlig aus dem Ruder läuft.
Egal in welche Richtung auch immer.
Man kann vielleicht noch etwas besser machen, aber letztendlich ist die Erde völlig zerstört und nicht mehr ins Gleichgewicht zu bringen.

x 2 #1876


Plague
Zitat von Multiversum:
Klagefluten sind nichts Neues oder Besonderes !

Warten wir dann mal ab, bis in Schwerin ein mutmaßlicher Kinderschänder oder Sexualstraftäter aus der U-Haft entlassen werden muss, weil die Staatsanwaltschaft bis zum Ende der entsprechenden Fristen kein belasbarers Material für den Haftrichter produzieren konnte - da man z.B. Strafanzeigen gegen die noch amtierenden Umweltminister nachgehen oder zumindest Einstellungen diktieren musste.

Ich weiss leider aus eigener leidvoller Erfahrung, wie heutzutage die Verfolgung justiziabler Tatbestände leidet, weil die Justiz vollkommen überlastet ist.

x 1 #1877


A


Buckelwal Hope und Deutschland

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Jin
Zitat von Casey:
Nun wird das Ganze ewig lange Folgen haben und das ist gut so.

Wäre ich nicht so sicher. Man vergisst Dinge schnell, wenn es interessantere Themen gibt

x 1 #1878


M
Zitat von Plague:
da man z.B. Strafanzeigen gegen die noch amtierenden Umweltminister nachgehen



Die meisten Anzeigen wurden kurz und schmerzlos direkt abgeschmettert /abgewiesen !
(darüber hatte sich dann eine Frau während einer Demo
im Livestream von >News5<
verwundert gezeigt)

x 1 #1879


Plague
Zitat von Multiversum:
Die meisten Anzeigen wurden kurz und schmerzlos direkt abgeschmettert /abgewiesen

Auch das braucht Zeit, denn auch eine Einstellung muss begründet und verschriftlicht sein.
In den "Bagatellfällen", die ich selbst erlebt habe, hat die Einstellung 3 bis 6 Monate gedauert.

x 2 #1880


M
Zitat von Plague:
Auch das braucht Zeit, denn auch eine Einstellung muss begründet und verschriftlicht sein.



Kommt wohl immer auf die Prioritäten an,
wie überall ! Zwinkerndes Gesicht

#1881


M
🔁 Video geteilt von Multiversum:

#1882


C
Zitat von HeavyDreamy:
aber auch Tiere sind auf der Erde und haben genauso das Recht, dass man sich um sie kümmert ob lebendig oder tot

Es ist ja schön und gut, sich in seichten Zeiten um einen einzigen Wal in diesem Ausmaß zu kümmern ... aber bei unserer derzeitigen Lage (in Dschörmänie), sollte man sich wirklich mal um existenzielle Dinge kümmern. Damit meine ich WIRKLICH!

Unsere gewählte Regierung dümpelt und debattiert vor sich hin und manche Leute wissen vorn und hinten nicht mehr, wie/ womit sie noch ihr Leben bestreiten sollen ... selbst mit Haupt- + 1 - 2 Nebenjobs.
Dass diesen Leuten der Wal sonstwo vorbei geht, kann ich sehr gut nachvollziehen.

x 2 #1883


CanisaWuff
Ich dümpel mit Haupt und Nebenjob vor mich hin. Jede Woche einkaufen schenke ich mir. Backe auch mein Brot wieder selbst.

Neue Klamotten? Das letzte Mal vor 3 Jahren und trotzdem interessant mich der Wal.
Für unsere unfähigen Politiker, die uns auch gerne als faul und braune Soße bezeichnen kann der Wal nämlich nichts.

x 4 #1884


M
Zitat von cline:
Dass diesen Leuten der Wal sonstwo vorbei geht, kann ich sehr gut nachvollziehen.




Ja, das ist ja auch okay ! -Jeder lebt in anderen Verhältnissen
und muss zusehen, wo er bleibt. Smiley mit Respekt-Schild



Aber mir z.B.bedeutet der Wal etwas.

x 3 #1885


HeavyDreamy
Zitat von cline:
Es ist ja schön und gut, sich in seichten Zeiten um einen einzigen Wal in diesem Ausmaß zu kümmern ..

Ich hab immer Mitgefühl übrig, egal ob für nen Menschen oder für nen Tier.
Auch wenn ich selber genug mit mir zu tun habe.

Andere kümmern wieder eher um andere Dinge, die wiederum andere nicht so wichtig finden.

x 1 #1886


C
Zitat von Multiversum:
... und muss zusehen, wo er bleibt

Ja, das kann man so sehen.

#1887


Error
Zitat von Jin:
Hieß es nicht mal, dass Buckelwale wegen des niedigen Salzgehaltesin der Ostsee nichts zu suchen hätten?

Richtig Daumen hoch Nicht wegen der Sonne, sondern wegen dem Brackwasser der Ostsee war die Haut so angegriffen.
Das häufigere Vorkommen spricht eher dafür dass immer mehr Wale geschwächt sind und daher nicht mehr gegen die Strömung im Kattegat anschwimmen können. Das sind wichtige Hinweise für die Walforschung.

Jedes Drama hat auch sein Gutes - immer mehr Menschen haben angefangen, sich mit Walen zu beschäftigen - sie überhaupt wahrzunehmen.
Wenn die Ursachen erkannt werden könnten und der Wille zu internationalen Maßnahmen wachsen würde, hätte "Timmy" seinen Artgenossen einen großen Dienst erwiesen.

(Och nö, jetzt habe ich diesen albernen Namen für den Wal doch geschrieben Seufzender Emoji )

x 2 #1888


Error
Btw, die aktuellste Operation für den Schutz der Wale der Captain Paul Foundation - https://www.paulwatsonfoundation.org/

https://www.paulwatsonfoundation.org/operation-86/?blm_aid=5508293361

Habe den aktuellsten Newsletter mal durch den DeepL-Translator geschickt:

Sommer-Showdown in der kalten Nordsee
von Kapitän Paul Watson


Dieser alte Mann hat eine Harpunenkanone,
Er tötet Finnwale einen nach dem anderen,
Mit einem Knick-Knack-Paddywhack,
Schickt Loftsson eine Drohne,
Schickt den alten Walfänger nach Hause.
 Island hat ein Problem mit einem alten Mann.

Eine ansonsten angesehene Nation intelligenter und mitfühlender Menschen, mit einer außergewöhnlichen Geografie und einer reichen nordischen Kultur, wurde auf perverse Weise von einem sadistischen, ökologisch zerstörerischen, selbsternannten Captain Ahab der heutigen Zeit befleckt, der einen dunklen Schatten über die gesamte Nation geworfen hat.

Sein Name ist Kristján Loftsson, der reichste Mann Islands. Seit er 1974 die Walfangfirma seines Vaters übernommen hat, hat er das Massaker an Zehntausenden von Walen, insbesondere an gefährdeten Finnwalen, geleitet.

Loftsson ist ein verbitterter, sehr reicher alter Mann (83), der einen scheinbar pathologischen Hass auf Lebewesen hegt, die weitaus intelligenter und edler sind als er selbst.

Er behauptet, lediglich ein Geschäftsmann zu sein, doch sein Walfangunternehmen hat seit Jahrzehnten keinen Gewinn mehr erzielt. Er tötet Wale, weil er es genießt, Wale zu töten. Es ist ein subventioniertes Hobby und seine Art, der Anti-Walfang-Bewegung, die ihn seit Jahrzehnten plagt, den Stinkefinger zu zeigen.

Wenn er ein einfacher Geschäftsmann ist, wie er behauptet, unterscheidet er sich nicht von Al Capone, der sich selbst als Geschäftsmann bezeichnete, um seine kriminellen Aktivitäten zu verschleiern.

Denn genau wie Capone ist auch Kristján Loftsson ein Verbrecher. Seit 1986 tötet er unter eklatanter und arroganter Missachtung des weltweiten Moratoriums für den kommerziellen Walfang Wale. Seine Ziele sind vom Aussterben bedrohte Finnwale.

Loftsson hasst mich zudem, was mir sehr gefällt, denn seit 1986 habe ich Freude daran, sein Erzfeind zu sein.

Das Jahr 1974, als er die Kontrolle über die Firma Hvalur hf. übernahm, war genau das Jahr, in dem Robert Hunter, Paul Spong und ich die ersten Hochsee-Anti-Walfang-Kampagnen für Greenpeace organisierten. Loftssons dunkle Leidenschaft für das Töten von Walen traf auf meine Leidenschaft für ihren Schutz. Es war unvermeidlich, dass wir aufeinanderprallen würden, und 1985 geschah dies auch.

In jenem Sommer kam ich mit meinem Schiff Sea Shepherd II in Reykjavik an, wo ich eine Warnung aussprach. Ich teilte Loftsson mit, dass das weltweite Moratorium für den kommerziellen Walfang im folgenden Jahr, 1986, in Kraft treten würde. Sollte er gegen das Moratorium verstoßen, würden wir zurückkehren und seine Schiffe versenken.

Loftsson ignorierte das Moratorium und tötete 1986 120 Finnwale. Einige Monate später schickte ich ein Team unter der Leitung von Rod Coronado nach Island, das die isländische Walfangflotte erfolgreich sabotierte. Die Schiffe Hvalur 6 und Hvalur 7 wurden im Hafen von Reykjavik versenkt, und die Walverarbeitungsanlage in Hvalfjordur wurde erheblich beschädigt.

Da nur noch zwei Schiffe übrig waren, wurde Loftssons Plan, zwischen 1987 und 1989 500 Wale zu töten, um die Hälfte reduziert.

Ich habe offen die Verantwortung für das Versenken der beiden Walfangschiffe im Jahr 1986 übernommen, doch Island hat keine Anklage erhoben. Im Januar 1988 flog ich nach Island, um zu fordern, dass Anklage gegen uns erhoben wird. Wir wollten einen Prozess und die Gelegenheit, Loftssons illegale Walfangaktivitäten aufzudecken.

Ich wurde auf amüsante Weise verhört und gestand freudig, dass ich für das Versenken der beiden Schiffe verantwortlich war. Ich wurde ohne Anklage aus Island ausgewiesen. Der isländische Außenminister, Halldór Ásgrímsson, sagte: „Was glaubt er, wer er ist, dass er nach Island kommt und verlangt, verhaftet zu werden? Schafft ihn hier weg.“

Weder meine Crew noch ich wurden angeklagt. Es gab keinen Prozess; somit haben wir keine Straftat begangen. Die Tatsache, dass ich nicht angeklagt wurde, war ein Eingeständnis Islands, dass sie wussten, dass sie gegen internationales Naturschutzrecht verstießen.

Der Walfang wurde Jahr für Jahr mal wieder aufgenommen und mal wieder eingestellt, während Loftsson trotz internationaler Opposition hartnäckig darauf drängte, mehr Wale zu töten. Im Jahr 2018 initiierte Rob Read die Operation Mjolnir, um jeden getöteten und an Loftssons Walfangstation angelandeten Wal zu dokumentieren; dort dokumentierte er auch die illegale Tötung von zwei Blauwal-Hybriden. Im Jahr 2019 schickte ich mein Schiff, die Brigitte Bardot, nach Island, um mich dem Gemetzel zu widersetzen, und bei der Ankunft wurde der Walfang eingestellt.

Im Jahr 2022 wurde der isländische Walfang wieder aufgenommen, wobei 148 Wale getötet wurden. Wir hatten die „Operation Northern Exposure“ ins Leben gerufen und ein Schiff gechartert, um einzugreifen, doch mit einem Schiff, das uns nicht gehörte, konnten wir nicht wirksam eingreifen.

Schließlich kehrte ich 2023, nachdem ich mir das Schiff „John Paul DeJoria“ gesichert hatte, in die isländischen Gewässer zurück, mit dem Plan, den isländischen Walfang endgültig zu beenden. Genau an dem Tag, als wir vor Reykjavik in Island ankamen, gab die isländische Regierung bekannt, dass der Walfang für den Sommer abgesagt werde. Er wurde Mitte September für zwei Wochen wieder aufgenommen, in denen 24 Wale getötet werden konnten. Wir konnten nicht nach Island zurückkehren, da unsere Flagge von Jamaika entzogen worden war – wegen unserer Interventionen gegen das Töten von Grindwalen auf den dänischen Färöer-Inseln im August 2023.

Wir hatten eine neue Flagge erhalten und waren bereit, 2024 zurückzukehren, als wir von Irland aus aufbrachen, um erneut gegen den isländischen Walfang einzuschreiten. Wieder einmal wurde der isländische Walfang abgesagt. Wir setzten dann unseren Weg in Richtung Nordwestpassage fort, mit der Absicht, in den Pazifik überzusetzen, um uns gegen den illegalen japanischen Walfang zu stellen. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich in Grönland aufgrund eines japanischen Auslieferungsersuchens im Rahmen einer roten Interpol-Ausschreibung festgenommen und musste fünf Monate in einem grönländischen Gefängnis verbringen, wobei ich die Auslieferung erfolgreich bekämpfte und meine Situation nutzte, um die internationale Aufmerksamkeit auf den illegalen Walfang durch Japan und Dänemark zu lenken. Ich konnte nach Europa zurückkehren, wo Interpol die rote Ausschreibung als politisch motiviert zurückwies.


Seit drei Jahren, also seit 2023, ist es uns gelungen, den Walfang in Island jeden Sommer zu stoppen, wobei in dieser Zeit nur 24 Wale getötet wurden. Ich sage „nur“, aber 24 getötete Wale waren 24 Wale zu viel.

Im Jahr 2025 waren wir erneut bereit, von Dublin (Irland) aus nach Island zurückzukehren, als Island den Walfang für den Sommer erneut absagte.
Es schien, als müssten wir lediglich unsere Absicht ankündigen, einzugreifen, um eine Absage zu erzwingen.


Erneut hat Loftsson angekündigt, den Walfang im Sommer 2026 wieder aufnehmen zu wollen, und diesmal scheint er endlich die politische Unterstützung in Island dafür zu haben. Er hat viel Geld in die Modernisierung seiner beiden Schiffe investiert und Besatzungen unter Vertrag genommen. Die Regierung hat ihm eine Genehmigung erteilt, und alles deutet darauf hin, dass er beabsichtigt, wieder in See zu stechen, um 116 gefährdete Finnwale zu töten.

Wir sind bereit. Unser Schiff befindet sich in den letzten Vorbereitungen für die Abfahrt zu unserer sogenannten „Operation 86“, in Gedenken an den 40. Jahrestag unserer Versenkung der Hälfte der isländischen Walfangflotte im November 1986.

Und Island hat noch ein weiteres Problem mit einem alten Mann: nämlich mich. Ich bin nicht so alt wie Loftsson, aber ich rette Wale schon so lange, wie Loftsson sie tötet. So unerbittlich er beim Töten ist, so leidenschaftlich unerbittlich bin ich beim Schutz der Wale.

Ich stehe für das Leben und Loftsson steht für den Tod. Ich bin entschlossen, dass dieses Jahr im Sommer das Leben den Tod in der Dänemarkstraße oder in der Grönlandsee besiegt.

Loftsson, der sadistische Serienmörder an Walen, muss gestoppt werden. Wir haben ihn schon einmal gestoppt und wir beabsichtigen, ihn diesen Sommer erneut zu stoppen.

Übersetzt mit https://www.deepl.com/de/translator

Wer, wie ich, diese tollen Menschen unterstützen möchte:
https://www.paulwatsonfoundation.org/operation-86/?blm_aid=5508293361

For the oceans Herzen

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CanisaWuff
https://www.facebook.com/share/v/199cKWezHs/


Rütter bei den Tauben in Koblenz

#1890


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