Zitat von Blindfisch: Inwiefern beeinträchtigen dich die hier genannten Herren dein Leben?
Sie haben, dank all der unbezahlten Arbeit, die die Frauen in ihrem Leben leisten und die sie seit Jahrzehnten vermeiden, so viel Tagesfreizeit, dass sie tonangebend sein können.
Hier wie in der Politik wie in jedem Kaninchenzüchterverein.
Da hilft aber nur eins: Konsequent das Päppeln von Männern, die man nicht geboren hat, zu vermeiden.
Keine Ressourcen mehr zu teilen.
Let them hold their own nuts.
Dazu muss frau genauso transaktional und egozentrisch unterwegs sein wie ein durchschnittlicher Mann. Was nicht leicht fällt. Weil frau sich dann schnell vor sich selbst ekelt. Aber anders als durch "match their energy" ist dem Status Quo nicht beizukommen.
Wenn eine Gruppe sich um alle sorgt und die andere Gruppe sich vor allem um sich selbst sorgt, und um andere nur, wenn sie dafür auch zeitgleich was bekommen, dann geht es der letzteren Gruppe stets besser als der zuerst genannten.
Dann wird das Leben für zwei, drei Generationen eher arm und ruppig werden. Aber diese Armut und Brutalität müssen die einen am eigenen Leib erleben, um selbst Gemeinschaft zu bilden und die Gemeinschaft, die die anderen seit Jahrhunderten für alle bilden, zu schätzen zu wissen.
Bewusst nur noch Frauen zu fragen, zu helfen, zu engagieren, zu bezahlen, sich mit ihnen zu treffen, mit ihnen zu sprechen, für sie Platz zu machen, ihre Meinung gelten zu lassen, sich nach ihnen zu erkundigen und um sie zu sorgen, in sie zu investieren und nur sie um Hilfe zu bitten, ist der aktuell einzige Weg, die patriarchalen Strukturen nicht selbst zu unterstützen.