Milestone
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ich wollte einfach mal eine Frage in den Raum werfen, die sich auf eine Situation bezieht, die wohl einige kennen und mich tatsächlich die letzten Jahre verfolgt und betroffen hat:
Meistens finde ich Frauen sehr anziehend bei denen ich aber am Ende kein Interesse an mir erzeugen kann, andersrum finden mich Frauen anziehend bei denen ich dann kaum Interesse habe.
Reagiert habe ich bisher darauf mit Kompromissen, die aber am Ende niemanden zwingend glücklich gemacht haben.
Meine persönliche Antwort auf die Problematik ist, man muss selbst das verkörpern was man anziehen möchte, jedoch bin ich mittlerweile an dem Punkt, an dem ich in der Gesamtheit recht zufrieden bin und es hat sich quasi nichts geändert an der Ausgangslage.
Und da meine letzte Beziehung jetzt kürzlich endete, möchte ich einfach nicht noch einen Kompromiss eingehen.
Ist es am Ende die Nadel im Heuhaufen, die einen dann schlussendlich glücklich macht oder ist es doch der Kompromiss, der am Ende durch Dauer und Arbeit die Person in neuem Licht erscheinen lässt? Ich hatte bisher immer nur ein "Wow!" und ein "Ich weiß schon an Tag 1, dass es nicht andauern wird", den Turnaround vom Zweiten zum Ersten habe ich leider nie erlebt.