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Ehemaliger User
Gast
Ich habe euch schon meinen Kummer vom Herzen geschrieben in meinem 1. Beitrag. Ich wurde auch langsam etwas stärker und konnte mir wieder etwas Hoffnung machen, daß noch nicht alles vorbei ist.
Jetzt ist gestern meine Oma gestorben. Ich hatte zwar nicht so eine sehr enge Bezeihung, aber es tut trotzdem weh. Mein Mann sagte mir, bevor er ging, wenn die Oma stirbt, ruf mich an.
Das habe ich dann gestern abend nach langem Überlegen auch getan (er wollte ja 4 Wochen nichts von mir hören). Ich habe nicht geweint, habe ihm gesagt, daß sie tot ist und ob der den Beerdigungstermin wissen möchte. Er sagte, ja, er will mit. Es war ein seltsames Gespräch, so unsicher und distanziert. Er hat mich noch kurz gefragt, wies mir geht, aber sonst nichts.
Ich weiß, ich habe mir zuviel erwartet. Daß er sagt, ich libe dich und komme zurück.
Aber etwas Hoffnung habe ich doch geshöpft. Würde er denn, wenn er schon abgeschlossen hat, diese Farce mitspielen, mit mir und meiner Familie zu der Beerdigung gehen, wenn er nach 2 weiteren Wochen unsere Ehe beendet? Zumal er weiß, daß ich eher über die Erlösung meiner Oma (sie war 93) froh bin als zu trauern? Würde er sich meinen Eltern aussetzen, wo er ja nicht weiß, ob ich ihnen was gesagt habe (hab ich nicht)?
Ist es dumm, zu hoffen, daß er schon am nächsten Dienstag mit mir spricht?
Vielleicht hat jemand so eine Phase auch druchgemacht und kann mir Mut zusprechen, damit ich über diese Zeit wegkomme und stakr sein kann, wenn es zu einem Gespräch kommt. Sei es nächsten Dienstag oder nach Ablauf der 4-Wochenfrist.
Martina
Jetzt ist gestern meine Oma gestorben. Ich hatte zwar nicht so eine sehr enge Bezeihung, aber es tut trotzdem weh. Mein Mann sagte mir, bevor er ging, wenn die Oma stirbt, ruf mich an.
Das habe ich dann gestern abend nach langem Überlegen auch getan (er wollte ja 4 Wochen nichts von mir hören). Ich habe nicht geweint, habe ihm gesagt, daß sie tot ist und ob der den Beerdigungstermin wissen möchte. Er sagte, ja, er will mit. Es war ein seltsames Gespräch, so unsicher und distanziert. Er hat mich noch kurz gefragt, wies mir geht, aber sonst nichts.
Ich weiß, ich habe mir zuviel erwartet. Daß er sagt, ich libe dich und komme zurück.
Aber etwas Hoffnung habe ich doch geshöpft. Würde er denn, wenn er schon abgeschlossen hat, diese Farce mitspielen, mit mir und meiner Familie zu der Beerdigung gehen, wenn er nach 2 weiteren Wochen unsere Ehe beendet? Zumal er weiß, daß ich eher über die Erlösung meiner Oma (sie war 93) froh bin als zu trauern? Würde er sich meinen Eltern aussetzen, wo er ja nicht weiß, ob ich ihnen was gesagt habe (hab ich nicht)?
Ist es dumm, zu hoffen, daß er schon am nächsten Dienstag mit mir spricht?
Vielleicht hat jemand so eine Phase auch druchgemacht und kann mir Mut zusprechen, damit ich über diese Zeit wegkomme und stakr sein kann, wenn es zu einem Gespräch kommt. Sei es nächsten Dienstag oder nach Ablauf der 4-Wochenfrist.
Martina