Zitat von Lisa38:Sie bekommt keinerlei Anspannung noch Streit mit, weil wir nicht streiten. Wir gehen ganz normal miteinander um. Und wenn es ihn so stört, warum hat er ihr dann das Schuhe binden nicht beigebracht?
Leider könnt ihr nicht sehen, wie es zwischen uns harmoniert, denn dann hättet ihr genauso ein grosses ? Wie ich.
Ich sag ihm deswegen nicht, dass er gehen soll, weil ich es nicht möchte, dass er geht. Aber mir ist durchaus bewusst, dass es das einzig richtige wäre.
Ich glaube, ihr hättet mit mehr Verständnis füreinander eine Chance, wie man an meinen Beiträgen sieht.Deshalb hinterfrage ich ja auch,was dein Verhalten zur Situation beigetragen haben könnte.
Du vergisst,dass du mit deiner Tochter seitdem sie in deinem Bauch gewachsen ist, in deine Mutterrolle reingewachsen bist,auch was deine Belastbarkeit im Umgang mit deinem Kind angeht.Ihr seid ein Team.Dein Freund hatte die Möglichkeit nicht,übernimmt einiges,was eigentlich der nicht wirklich anwesende Vater deiner Tochter übernehmen müsste.
Ich habe gefragt,wo du aktiv versucht hast,ihn unterstützen,die Rolle einzunehmen, die ihr lockerer Wochenendpapa nicht erfüllt ( leider keine Antwort).Dein Partner fühlt sich verantwortlicher für dein Kind als der eigene Vater.Aber du kritisierst lieber,dass er übers Ziel hinausschießt,zu streng ist,du gekränkt bist .Hast auch selbst geschrieben, dass du erst manches ernstgenommen hast, als er dir richtig auf die Füße gestiegen ist und Abstand möchte.
Jetzt wird er hier aber zum A... erklärt.
Ich sehe bei euch BEIDEN eher Hilflosigkeit.