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Miezie65
Gast
Folgende Situation: Letzten Dienstag mußte ich unsere Hündin einschläfern lassen, am Mittwoch abend erzählte mir mein partner dass Er mich nicht mehr liebt und eigentlich wären wir nie über die Verliebtheitsphase hinweg gekommen. Er machte mir endlos Vorwürfe, z.T. 6 Jahre alte Vorwürfe. ich war wie vom Donner gerührt, blöderweise hat meine Tochter das Ganze auch noch mitbekommen, die Ihn wie einen Vater sah. Sie war natürlich völlig am Ende.
Allerdings muß ich auch sagen, dass es bereits ein gutes Jahr gekrieselt hat. Er ist jedoch der Typ "Schweiger", d.h. kann mir auch mit 3-5 Tagen Sprachstille seine Position gut darstellen.
Am Folgetag bekam ich ein SMS von Ihm: "das ist mein neuer Hintergrund vom Handy" mit dem Bild einer Frau. Ich habe dann zurückgeschrieben ob es seine neue Freundin ist Die Antwort war "weitgefehlt, es ist meine Lebensberaterin".
Er wollte allerdings wegen meiner Tochter weiter zuhause wohnen, Wochenende, Urlaub und gemeinsame Abende verbringen. Eeben wie eine WG. Ich habe Ihm gesagt, dass so etwas nicht geht. Es ging dann immer wieder hn und her, ein Tag war ich Schatzi, am anderen Tag wieder Lehre. Ich habe Ihm dann gesagt, ich könnte nicht alleine kämpfen. Die Antwort war, dass Er sich quasi (zusammengefasst) in einer Depression befindet und weder Kraft noch Wille hat für die Beziehung zu kämpfen.Verbunden ist das Ganze immer wieder mit -zumindest für mich- pauschalisierten Vorwürfen wie "Vertrauen ist weg" etc. allerdings näher erklären will Er es nicht. Ich habe Ihn dann am Dienstag den Vorschlag eines Paarberaters gemacht. Seine Antwort war "dann geht es ja wieder nach Dir und ich will nicht".
Ich konnte dann nichts mehr machen und habe Ihn gebeten doch bitte auszuziehen, bzw. für einige Tage zu gehen, damit wir Luft holen können.
Er hat sich jetzt 3 Tage krank schreiben lassen, war am Mittwoch mittag zuhause aber nur um meiner Tochter etwas vorzuweinen.
Ich bin immer noch wie vom Schlag getroffen. Ich verstehe es nicht und komme aber auch nicht mit seiner "Opferrolle" klar, denn Er hat doch die Trennung beschlossen.
Allerdings muß ich auch sagen, dass es bereits ein gutes Jahr gekrieselt hat. Er ist jedoch der Typ "Schweiger", d.h. kann mir auch mit 3-5 Tagen Sprachstille seine Position gut darstellen.
Am Folgetag bekam ich ein SMS von Ihm: "das ist mein neuer Hintergrund vom Handy" mit dem Bild einer Frau. Ich habe dann zurückgeschrieben ob es seine neue Freundin ist Die Antwort war "weitgefehlt, es ist meine Lebensberaterin".
Er wollte allerdings wegen meiner Tochter weiter zuhause wohnen, Wochenende, Urlaub und gemeinsame Abende verbringen. Eeben wie eine WG. Ich habe Ihm gesagt, dass so etwas nicht geht. Es ging dann immer wieder hn und her, ein Tag war ich Schatzi, am anderen Tag wieder Lehre. Ich habe Ihm dann gesagt, ich könnte nicht alleine kämpfen. Die Antwort war, dass Er sich quasi (zusammengefasst) in einer Depression befindet und weder Kraft noch Wille hat für die Beziehung zu kämpfen.Verbunden ist das Ganze immer wieder mit -zumindest für mich- pauschalisierten Vorwürfen wie "Vertrauen ist weg" etc. allerdings näher erklären will Er es nicht. Ich habe Ihn dann am Dienstag den Vorschlag eines Paarberaters gemacht. Seine Antwort war "dann geht es ja wieder nach Dir und ich will nicht".
Ich konnte dann nichts mehr machen und habe Ihn gebeten doch bitte auszuziehen, bzw. für einige Tage zu gehen, damit wir Luft holen können.
Er hat sich jetzt 3 Tage krank schreiben lassen, war am Mittwoch mittag zuhause aber nur um meiner Tochter etwas vorzuweinen.
Ich bin immer noch wie vom Schlag getroffen. Ich verstehe es nicht und komme aber auch nicht mit seiner "Opferrolle" klar, denn Er hat doch die Trennung beschlossen.