unwissend
Gast
durch stilles Mitlesen habe ich festgestellt, das hier viele therapeutische Erfahrungen haben.
Nun ja, seit einer Trennung Anfang dieses Jahres, geht es mir stätig schlechter.
Die Nächte bringe ich Dank Tabletten manchmal ganz gut weg, stimmungsaufheller wie Johanniskraut nehme ich tgl. ein.
Ein Therapieplatz winkt nächstes Jahr, leider die lange Wartezeit.
Nun falle ich aber immer wieder in Stimmungstiefs mit extremen, ja, Selbstmordgedanken.
Daher habe ich überlegt ob es sinnvoll ist, mich selbst in eine Klinik einzuweisen.
Depressionen mit Suzidgedanken.
Frage: hat das hier schonmal jemand gemacht?
Soweit ich weiß, komme ich erstmal auf eine geschlossene Abteilung für mehrere Wochen. Hat man da keinen Kontakt zur Aussenwelt mehr?
Was bringt ein Klinikaufenthalt?
Versteht mich nicht falsch, gerne würde ich die letzten Monate bis zur ambulanten Therapie noch durchhalten.
Es geht mir nur um diese Löcher in die ich immer wieder falle und denke darin zu verenden.
Wäre toll, wenn mir hier einige ihre positiven oder auch negativen Erfahrungen mitteilen könnten.
