Vögelchen14
Gast
Wir sind mit 17 zusammengekommen, haben sehr bedeutsame und auch sehr schlimme Momente miteinander erlebt und sie zusammen durchgestanden. Ich bin für jede Sekunde dankbar, die er mir geschenkt hat. Verspüre weder Hass noch Wut, sogar Verständnis. Er hat Angst etwas zu verpassen, sieht an den wechselden Partnern seiner Freunde dass es auch anders geht. Ich bin ein wenig anders gestrickt, mir hätte er gereicht, auch wenn mir der Gedanke natürlich auch kam, dass ich noch keine anderen Erfahrungen gemacht habe. Er war meine erste richtige Beziehung und ich seine. Wir lieben uns das weiß ich, natürlich ist nach 4 Jahren kein anfängliches Verliebtsein mehr da, aber dafür tiefe Liebe, Vertrauen und Geborgenheit. Wir sind nich im Streit auseinander, sogar sehr liebevoll mit Küssen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich will ihn auf keinen Fall verlieren. Wenn er mich nicht mehr als Partnerin will, dann als beste Freundin. Ist es verrückt dafür zu kämpfen, wenn ihm die Freiheit wichtiger zu scheint? Oder wird er merken, dass ich ihm fehle?
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er sich das alles gut überlegt hat, weil vor ein paar Tagen alles okay war.
Ich habe mir aufjedenfall jetzt erst einmal vorgenommen, mich ein paar Wochen nicht mehr zu melden. Gibt es Meinungen dazu?