E
Ehemaliger User
Gast
Liebe Leute,
seit meiner Trennung und den vielen Trennungen im Bekanntenkreis frage ich mich, ob es überhaupt so etwas wie einen richtigen Partner auf Dauer geben kann.
Ist es denn nicht so, dass es in jeder Beziehung sehr schlecht laufen kann und das man diese Probleme lösen sollte, wie schlecht es auch immer läuft?
Es wird immer davon geschrieben, dass man sich auseinander gelebt hat, dass man nicht mehr zu einander passt. Wenn das so einfach ist, dann doch daran gearbeitet werden, dies zu ändern, auch wenn es naiv klingt. Bei einer neuen Beziehung tauchen doch die Probleme des "Auseinanderlebens" auch irgendwann wieder auf. Dies führt doch zu der bekannten und verbreiteten seriellen Monogamie, wobei der Partnerwechsel im 2-5Jahresabstand erfolgt. Ist dies besser?
Erst wenn sich ein Partner total verweigert oder eben die Beziehung beendet, muss nach meiner Auffassung (Anmerkung:Obwohl ich 30 bin, ist meine Beziehungserfahrung extrem gering) eine Beziehung scheitern, was mir jetzt passiert ist.
Genau dieses Verhalten bringt mich um den Schlaf, denn wie soll man jemals etwas mit einem Partner aufbauen, Kinder bekommen usw., wenn man heute mit einer sehr grossen Wahrscheinlichkeit damit rechnen muss, dass die Beziehung langfristig scheitert.
(Noch eine gemeine Anmerkung, die aber wirklich nicht böse gemeint ist: Ich habe gelesen das ca. 75% aller Beziehungen von den Frauen beendet werden. Sind die Männer die Idioten, die die Frauen falsch behandeln?).
Mike
seit meiner Trennung und den vielen Trennungen im Bekanntenkreis frage ich mich, ob es überhaupt so etwas wie einen richtigen Partner auf Dauer geben kann.
Ist es denn nicht so, dass es in jeder Beziehung sehr schlecht laufen kann und das man diese Probleme lösen sollte, wie schlecht es auch immer läuft?
Es wird immer davon geschrieben, dass man sich auseinander gelebt hat, dass man nicht mehr zu einander passt. Wenn das so einfach ist, dann doch daran gearbeitet werden, dies zu ändern, auch wenn es naiv klingt. Bei einer neuen Beziehung tauchen doch die Probleme des "Auseinanderlebens" auch irgendwann wieder auf. Dies führt doch zu der bekannten und verbreiteten seriellen Monogamie, wobei der Partnerwechsel im 2-5Jahresabstand erfolgt. Ist dies besser?
Erst wenn sich ein Partner total verweigert oder eben die Beziehung beendet, muss nach meiner Auffassung (Anmerkung:Obwohl ich 30 bin, ist meine Beziehungserfahrung extrem gering) eine Beziehung scheitern, was mir jetzt passiert ist.
Genau dieses Verhalten bringt mich um den Schlaf, denn wie soll man jemals etwas mit einem Partner aufbauen, Kinder bekommen usw., wenn man heute mit einer sehr grossen Wahrscheinlichkeit damit rechnen muss, dass die Beziehung langfristig scheitert.
(Noch eine gemeine Anmerkung, die aber wirklich nicht böse gemeint ist: Ich habe gelesen das ca. 75% aller Beziehungen von den Frauen beendet werden. Sind die Männer die Idioten, die die Frauen falsch behandeln?).
Mike