Zitat von Frie: Es bereitet mir tatsächlich gerade Unwohlsein, wenn ich solche Dinge hier schreibe. Da frage ich mich selbst, wie ich mir so etwas bieten lassen kann
Gerade die Betrachtung, immer und immer wieder, auch vor völlig Fremden - hilft den Blick zu ändern, die Sinne zu schärfen und die Zusammenhänge besser zu verstehen.
Wir waren Alle einst, von den ersten Tagen und Monaten so gebannt, das wir nicht mehr sahen, das wir ins Unglück rannten.
Du hast dein Grenzen aufgelassen und nun sind sie nicht mehr existent. Dein N, wie jeder andere N trampelt darüber hinweg. Du versuchst Harmonie daraus entstehen zu lassen, was aber nicht funktioniert - und das seit Monaten.
Schau genau, ist es das was du willst?
Ändere dein Vorgehen, gerade bist du derjenige, der um Aufmerksamkeit "bettelt", nicht dein N.
Liebe = ist das in der Form nicht.
Weder von dir - noch von ihr. Man rennt der Liebe nicht hinterher. Man bettelt nicht um sie. Man gewährt sie oder eben nicht.
Ramm den Fuß in den Boden und beende das hinterher hecheln um jeden Preis. Sieh dich als Hauptpokal. den man nur bekommt, wenn man mehr gibt als nimmt.
Unabhängig, ob das nun für die Liebe, oder für Freundschaft oder für Arbeitskollegen gilt.
Wenn man für Liebe leiden und kämpfen muss - ist es keine. Es ist eine verdammte Lernkurve und noch jeder hier im Thema hat das begriffen.