Zitat von LebedeinLeben: ...Mein Eindruck ist, beim Lesen von vielen Posts, dass die Vermutung, der Ex-Partner ist Narzisst, wie ein Versuch wirkt, die Schwierigkeiten mit der emotionalen Abgrenzung auszudrücken und den Versuch darstellt, die innere Loslösung aus der Beziehung endlich hinzubekommen.
Hilft dabei die Vermutung mit dem Narzissten oder lenkt es die Wahrnehmung zu sehr von einem selber und den nötigen Ressourcen ab, die für ein eigenes Leben wichtig sind?
Die Ohnmachtsgefühle gegenüber einem Ex-Partner können massiv sein, keine Frage. Aber was, wenn es kein Narzisst ist? Gibt es den nötigen Impuls, sich innerlich abzuwenden und wieder die eigenen Füße zu spüren?
Viele Menschen gehen aus solch Beziehungen mit einer komplexen PTBS raus.
Dieses analysieren nach dem was die andere Seite gewesen sein könnte , soll vermutlich der Person eine art Sicherheit geben, die durch das entstanden Trauma massiv in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sozusagen ein Auffangnetz um den weiteren Fall nach unten irgendwie zu stoppen.
Den meisten fehlen die Ressourcen weil sie denken das sie das Problem in dem Spiel sind, durch diversen Manipulative Verhaltensweisen des Manipulators.
Wenn es kein NPS gewesen ist , ist es zumindest meist eine sehr schädlich Beziehung gewesen, die nicht gepasst hat.
Ob nun NPS , BPS, Alexithymie, ADHS , Asperger , oder , oder , oder einfach nur ein @rsch war, kommt es auf das selbe raus das es schädliche war.