Zitat von Frie:Das zu verarbeiten ist definitiv kein Selbstläufer. Zumindest für mich nicht. Es mag Menschen geben, die so etwas einfach abhaken und die weiter ihren Weg gehen. Diese Art Mensch lässt sich aber vermutlich auch eher nicht am Nasenring durch die Manege führen, wie es bei mir der Fall war. Ich habe hier eine Zeit ...
Wie bewegen uns hier im Bereich einer traumatischen Erfahrung.
Ein Trauma kann man nicht ungeschehen machen !
Niemand schüttelt so eine Erfahrung einfach ab.
Ein selbstbewusster Mensch mit gesunden Grenzen , sagt gleich beim ersten übergriffigen Grenztest , „kannst gehen“, nicht mit mir.
Das Gehirn bekommt es gar nicht verbastelt was da passiert ist.
Es dauert eine Weile bis man begreift und es dauert 1-3 Jahre bis alles richtig hoch kommen kann.
Die Gefühle kommen in Wellen hoch, wie ein Erdbeben was um die Welt rennt.
nicht nur Männer schämen sich das ist falsch.
Es sind diverse Faktoren,
1. (vieleicht ) die komplexe PTBS
2. Traumabonding
3. der hoffnungs Effekt ( zygarnick Effekt )
4. die Psychologie der Anlage . Wenn man investiert will man was zurück haben.
5. die Hormone die ein hormonell vergiftet haben.
6. die Dopaminsucht / Liebesucht.
7. Konditionierung
8. die körperlichen Spuren , die z.b. das Cortisol im Gehirn anrichtet. Das braucht meist 3 Monate. Bis Bereich wieder abschwellen und andere Bereiche wieder normal werden.
9. Trigger die das Karussell wieder anwerfen.
Usw.
usw.
also nicht Liebeskummer , und nach 8 Wochen ist alles halbwegs ok. Hier hast du 9 Gegner und mehr zu gleich.