maja_47
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Vielleicht kann mir hier ja mal jemand eine objektive Einschätzung meiner Situation geben: Mein stark narzisstisch veranlagter Ex hat mich vor etwa drei Monaten innerhalb einer Woche für eine andere verlassen. Die Zeit davor war noch alles harmonisch, er hat noch gemeinsame Pläne für unsere Zukunft geschmiedet und dann - ohne das groß irgendwas vorgefallen war - hat er auf eine sehr unschöne Art und Weise unsere Beziehung beendet. Ich habe seitdem keinerlei Kontakt mehr, habe ihm nach der Trennung genau einmal geschrieben, wie verletzend ich sein Verhalten finde, aber dann relativ schnell gemerkt, dass das nichts bringt und Kontaktversuche seinerseits ignoriert. Er verhält sich mit seiner neuen echt lächerlich, hat eine Woche nachdem mit uns Schluss war, sofort Beziehungsstatus in den sozialen Medien geändert und 1000 Bilder hochgeladen, hab ihn da jetzt überall gelöscht und kriege nichts mehr mit. Aber gemeinsame Freunde - die sich nach und nach von ihm abwenden, finden das ganze auch sehr albern. In meinen Augen ist er gerade einfach nur verliebt und hormongesteuert, weil er so irrational handelt. Hinzu kommt, dass er seine Jetzige schon länger kennt und davor überhaupt nicht leiden konnte, immer schlecht über ihren Charakter geredet hat usw. Allgemein kann sie bei uns in der Arbeit niemand leiden, weil sie sehr eingebildet auftritt und sehr von sich selbst überzeugt ist, obwohl sie keine gute Arbeitet leistet, bzw. schon einige Sachen gebracht hat, die nicht gerade für ihre Intelligenz sprechen. Normalerweise ist ihm die allgemeine Meinung in der Arbeit über ihn sehr wichtig und schlecht da zu stehen für ihn eines der schlimmsten Dinge. Meint ihr, er kommt, wenn die rosarote Brille mal weg ist, zur Vernunft? Ich will ihn so gesehen nicht zurück, er ist kein besonders guter Mensch, noch dazu reitet er sich mit seinen Aktionen gerade ziemlich in die Sch**, aber für meinen Seelenfrieden und mein Ego wäre es förderlich, wenn er seine Entscheidung, mich nach drei Jahren tiefgründiger Beziehung einfach so auszutauschen, irgendwann bereut.