Fragezeichen83
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in meiner Ratlosigkeit wende ich mich nun an Euch.
Vor etwa einer Woche beendete ich das, was ich mit einer Frau hatte - nun frage ich mich ob ich die richtige Entscheidung getroffen hab.
Zur Vorgeschichte:
Wir kennnen uns nun fast ein Jahr. Ich würde sagen, jeder hat so seine Baustellen im Leben trotzdem kreuzten sich unsere Wege. Wir beide haben unsere Enttäuschungen im Leben hinter uns. Komischerweise kam es wie es kommen musste und es entwickelten sich langsam aber sicher Gefühle.
Lange Rede kurzer Sinn, wir trafen uns immer regelmäßiger, erlebten schöne Dinge, hatten ein tiefes Vertrauen zueinander trotz vorhergehender Enttäuschungen und fühlten uns (zumindest ich) Sau wohl. Insgesamt war das alles für mich eine neue Erfahrung weil ich offensichtlich erstmals in meinem Leben meinetwegen gemocht wurde und nicht wegen anderen Dingen. Plötzlich fing ich aber an mich zu hinterfragen, was an mir genau so liebenswert sein soll und damit begann der struggle. Man kann sagen, dass die Rahmenbedingungen für eine Beziehung auch wirklich nicht die günstigsten sind aber dennoch ließen wir es weiter laufen.
In den letzten Wochen schlug bei mir aber etwas um, ich war wie blockiert wusste weder ein noch aus. Ich fühlte mich unsicher, ängstlich, gehemmt und das blieb ihr nicht lange verborgen. Letztlich führte mich nein ungutes Gefühl zu der Entscheidung, das alles an den Nagel zu hängen.
Seither besteht hin und wieder Kontakt. Sie fehlt mir, wie könnte es auch anders sein. Nun stelle ich mir die Frage, ob ich die richtige Entscheidung getroffen hab oder nicht den größten Fehler meines Lebens beging...
Rational betrachtet war es wohl das beste - oder doch nicht? Im Moment will mein Herz meinem Verstand glauben machen, dass es für die "Probleme" Lösungen gibt.
Ihr merkt, da ist sehr viel Wirrwarr in mir. Vielleicht hat ja jemand einen hilfreichen Tipp damit umzugehen. Im übrigen glaube ich nicht, dass meine Entscheidung revidierbar ist, sie hat sich denke ich damit abgefunden.
