S
Stefan L
Gast
Ich finde, dass das individuell und, wie mongoliancamel auch sagt, situationsabhängig ist.
Kommt sehr auf die Persönlichkeit an. Ich würde auch nicht sagen, dass Hoffnung gleichzusetzen damit wäre, realitätsfremd zu sein. Ich denke, solange es einem damit gut geht, kann es nicht verkehrt sein. Wenn du merkst, dass es dir danach immer schlechter als vorher geht, dann läuft etwas verkehrt und du solltest dringlichst Abstand suchen.
Bei mir war es einfach so, dass es mir ohne meine Ex-Freundin unheimlich schlecht ging. Tiefer am Boden hätte ich glaub ich nicht mehr sein können (ich musste mich an der Arbeit beurlauben lassen, habe nix mehr gegessen, nicht mehr geschlafen und den ganzen Tag über nur geweint.). Zu diesem Zeitpunkt hat mich jeder Hoffnungsschimmer aufgepeppelt und mir erlaubt, wenigstens zeitweise mal wieder Luft holen zu können.
Nach einiger Zeit und einiger Hoffnung und Abstand tut es aber nicht mehr so unheimlich weh und man hat die Hoffnung nicht mehr so dringend nötig, wie am Anfang.
Ich habe auch jetzt immer noch ganz gerne Hoffnung (wenn ich ab und zu nochmal nett mit ihr schreibe oder wenn ich höre, dass sie geweint hat, wenn sie mir irgendwo begegnet ist (letzteres ist irgendwie gemein, dass es mir deswegen besser geht,...ich weiss)).
Diese Frau bedeutet mir auch jetzt noch die Welt, aber ich kann jetzt auch ohne sie zurecht kommen...irgendwie. Dass ich jetzt glücklich wäre, kann ich zwar nicht behaupten, aber ich bin zumindest nicht mehr so unglücklich. Fühlt sich alles irgendwie so leer an....seltsamer Zustand.
Kommt sehr auf die Persönlichkeit an. Ich würde auch nicht sagen, dass Hoffnung gleichzusetzen damit wäre, realitätsfremd zu sein. Ich denke, solange es einem damit gut geht, kann es nicht verkehrt sein. Wenn du merkst, dass es dir danach immer schlechter als vorher geht, dann läuft etwas verkehrt und du solltest dringlichst Abstand suchen.
Bei mir war es einfach so, dass es mir ohne meine Ex-Freundin unheimlich schlecht ging. Tiefer am Boden hätte ich glaub ich nicht mehr sein können (ich musste mich an der Arbeit beurlauben lassen, habe nix mehr gegessen, nicht mehr geschlafen und den ganzen Tag über nur geweint.). Zu diesem Zeitpunkt hat mich jeder Hoffnungsschimmer aufgepeppelt und mir erlaubt, wenigstens zeitweise mal wieder Luft holen zu können.
Nach einiger Zeit und einiger Hoffnung und Abstand tut es aber nicht mehr so unheimlich weh und man hat die Hoffnung nicht mehr so dringend nötig, wie am Anfang.
Ich habe auch jetzt immer noch ganz gerne Hoffnung (wenn ich ab und zu nochmal nett mit ihr schreibe oder wenn ich höre, dass sie geweint hat, wenn sie mir irgendwo begegnet ist (letzteres ist irgendwie gemein, dass es mir deswegen besser geht,...ich weiss)).
Diese Frau bedeutet mir auch jetzt noch die Welt, aber ich kann jetzt auch ohne sie zurecht kommen...irgendwie. Dass ich jetzt glücklich wäre, kann ich zwar nicht behaupten, aber ich bin zumindest nicht mehr so unglücklich. Fühlt sich alles irgendwie so leer an....seltsamer Zustand.

Wir sind unzertrennlich und ich will ich nicht weh tun wenn ich sag das ich ihr nicht helfen will.