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ononi
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. das ist die Frage, die ich mir immer wieder stelle.
Geht es euch auch so, dass, wenn ihr euch in eurem Kummer und eurer Trauer so ganz verliert, dass ihr das Gefühl habt, da geht es gar nicht mehr um den (oder die) Ex, sondern eigentlich um den Verlust von Liebe im Allgemeinen? Dem Verlust von Angenommensein, Geborgenheit, Vertrautsein, von dem Gefühl zu wissen, dass da jemand ist .
Ich bin ja nicht mehr ganz jung und habe schon eine Menge gescheiterter Beziehungen hinter mir. Die 7jährige, die nun zu Ende ist, war die längste meines Lebens. Es ist auch nicht so, dass ich nicht gewisse Muster erkenne. Im Scheitern.
Das Hauptübel ist vermutlich die fehlende Selbstliebe. Ich war ein introvertiertes, schüchternes Kind und nie richtig so, wie ich bin. Das habe ich leider nie mehr abgelegt, dieses Gefühl, nicht in Ordnung zu sein. Nicht, dass ich denke, das müsste mein Schicksal sein. Ich glaube sehr wohl, dass man sich ändern kann.
Es war eigentlich nie schwer für mich, einen Partner zu finden. Sogar einen, der einigermaßen gepasst hat
Und ich war wirklich jedes Mal verliebt. Aber ich glaube, dass es auch immer ein Suchen nach jemandem war, der dieses Selbstliebe-Loch stopft.
Ja und natürlich kenn ich den Spruch, dass man jemand anderen nur lieben kann, wenn man sich selbst liebt. Andererseits beobachte ich da draußen eine Menge Menschen, die ihre Selbstunsicherheiten mit sich rumschleppen und trotzdem in Partnerschaft leben.
Mich würde mal interessieren, wie Ihr das so seht: den Zusammenhang zwischen Liebe und Selbstliebe. Den Zusammenhang zwischen Selbstliebe und dem Scheitern einer/eurer Beziehung?
Geht es euch auch so, dass, wenn ihr euch in eurem Kummer und eurer Trauer so ganz verliert, dass ihr das Gefühl habt, da geht es gar nicht mehr um den (oder die) Ex, sondern eigentlich um den Verlust von Liebe im Allgemeinen? Dem Verlust von Angenommensein, Geborgenheit, Vertrautsein, von dem Gefühl zu wissen, dass da jemand ist .
Ich bin ja nicht mehr ganz jung und habe schon eine Menge gescheiterter Beziehungen hinter mir. Die 7jährige, die nun zu Ende ist, war die längste meines Lebens. Es ist auch nicht so, dass ich nicht gewisse Muster erkenne. Im Scheitern.
Das Hauptübel ist vermutlich die fehlende Selbstliebe. Ich war ein introvertiertes, schüchternes Kind und nie richtig so, wie ich bin. Das habe ich leider nie mehr abgelegt, dieses Gefühl, nicht in Ordnung zu sein. Nicht, dass ich denke, das müsste mein Schicksal sein. Ich glaube sehr wohl, dass man sich ändern kann.
Es war eigentlich nie schwer für mich, einen Partner zu finden. Sogar einen, der einigermaßen gepasst hat
Ja und natürlich kenn ich den Spruch, dass man jemand anderen nur lieben kann, wenn man sich selbst liebt. Andererseits beobachte ich da draußen eine Menge Menschen, die ihre Selbstunsicherheiten mit sich rumschleppen und trotzdem in Partnerschaft leben.
Mich würde mal interessieren, wie Ihr das so seht: den Zusammenhang zwischen Liebe und Selbstliebe. Den Zusammenhang zwischen Selbstliebe und dem Scheitern einer/eurer Beziehung?