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Selbstliebe

Cassy89

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Hallo ihr Lieben!

Seitdem ich hier angemeldet bin, habe ich viel davon gelesen, dass man sich erst selber lieben und alleine glücklich sein muss bis eine Partnerschaft wirklich gut funktionieren kann.
Ich habe mich in den letzten Monaten viel damit beschäftigt und Bücher gelesen.
Ich erkenne sehr viel davon in mir wieder.

Es ist das Ego das leidet nach der Trennung. Ja, ich denke das ist bei mir der Fall. Ist es die Liebe zu ihm die mich so leiden lässt? Oder die Tatsache nicht mehr geliebt zu werden? Von ihm nicht und von mir selber auch nicht.
Ich hatte nie ein großes Selbstbewusstsein und nie Liebe zu mir. Warum das so ist? Ich weiß es nicht.
Das alles klingt so logisch, sei mit dir selbst glücklich, oder dass ich nur leide weil ich mich so einsam und verlassen fühle, nicht weil ich ihn so sehr liebe.
Aber ich weiß nicht wie ich es ändern kann!
Ich leide trotzdem, obwohl es mir bewusst ist.
Warum gibt es Menschen die so wenig Selbstliebe besitzen? Sind das Erfahrungen aus der Kindheit etc. oder steckt das in einem schon drin bei der Geburt?
Ich war schon immer so. Was kann man dagegen tun?

12.03.2012 19:37 • #1


MannmitBekannte.


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Narzisstenschule im australischen Outback?

Nach drei Wochen entweder von wilden Tieren verfrühstückt oder mit einem robusten Selbstwertgefühl versorgt, Ausnahmen sind bisher nicht überliefert.

12.03.2012 19:43 • #2



Hallo Cassy89,

Selbstliebe

x 3#3


lissi111


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@ MannmitBekannter: Ich finde deine Antwort doof. Cassy 89 stellt eine ernsthafte Frage und du gibst ne lächerliche Antwort. Wenn du keine Antwort auf ihre Frage hast, antworte besser gar nicht.

12.03.2012 20:35 • x 1 #3


Cassy89


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Danke dir

12.03.2012 20:38 • #4


MannmitBekannte.


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Zitat von lissi111:
@ MannmitBekannter: Ich finde deine Antwort doof. Cassy 89 stellt eine ernsthafte Frage und du gibst ne lächerliche Antwort. Wenn du keine Antwort auf ihre Frage hast, antworte besser gar nicht.


Du kennst keinerlei Antwort und findest meine Antwort lächerlich. Die Aussage daraus betrifft nicht mich und deine Verständnisfähigkeit schon.

Mach inhaltlich Meter

12.03.2012 21:00 • #5


Angelita


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mir geht es genauso und ich denke,das das bei mir schon immer so war...ich hab mich immer schon schuldig gefühlt in allen sachen,als kind hab ich immer versagt,alles falsch gemacht,nicht gut in der schule,ect. ....und jetzt mit den männern nur pech,dazu noch jahrelang eingeredt bekommen,das ich nichts bin....und das glaube ich immernoch teilweise,ich bin dabei zu lernen,mich selbst schätzen zu lernen u.zu aktseptieren.mir fällt es auch sehr schwer das umzusetzen.Bin auch in therapie deswegen und es hilft mir,weil ich vieles aus meiner vergangenheit aufarbeiten kann,etwas verstehen warum ich so bin und das ich NICHT "falsch" oder "schlecht" bin...es sitzt einfach nur zu tief drin.

12.03.2012 21:03 • #6


Marylou866


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Hallo Cassy89,

Du hast hier ein sehr interessantes Thema eröffnet, dass mich selbst auch sehr beschäftigt.

So richtig weiterhelfen kann ich Dir jetzt leider nicht aber ich antworte jetzt in der Hoffnung, dass uns (vorausgesetzt v. a. Dir) und ich denke auch vielen anderen hier, weiterhelfen kann.

Es heißt ja auch immer, dass der Partner einem wiederspiegelt. Man sich selbst besser erkennt. Du hast nun wahrscheinlich anhand Deiner Erfahrungen auch gemerkt, dass Du Dich selbst nicht genug liebst und Du Dir vielleicht selbst nicht viel wert bist. Das ist doch schon auch ein großer Schritt - oder?

Ich denke, man muss einfach (jeder für sich selbst) herausfinden, was einem gut tut und mit der Zeit geht es einem besser und strahlt das auch aus und somit lernt man andere Menschen kennen. Also soweit jetzt mal meine Erkenntnis zu diesem Thema.

Aber wieso das so ist, wieso manche das anscheinend von Haus aus haben oder ob einem das in die Wiege gelegt wurde - ich weiß es nicht. Ich denke halt schon, dass es auch was mit der Erziehung zu tun hat.

Wie Du auch sagst, dass ja jeder so ist wie er ist - aber ich denke auch darum geht es, weil wenn Du selbst weisst, was Dir gut tut, was Du willst und somit liebst Du Dich ja auch schon mehr. Weil Du würdest es ja dann gar nicht zulassen, dass Dich jemand unter Deinem Wert behandelt. Du würdest dann das schon viel früher feststellen und Dich gar nicht mehr auf Menschen, die Dir nicht gut tun einlassen. Somit leidet man auch nicht, weil man den ja davor schon weggekickt hat. So jetzt meine Erklärung.

Darf ich Dich fragen, welche Bücher Du darüber gelesen hast?
Hab mir jetzt auch eines über Selbstliebe bestellt und mal schauen, ob das dann besser wird...

Konnte Dir jetzt vielleicht nicht so helfen - aber ich habe jetzt einfach geantwortet, weil es mich auch sehr beschäftigt.

Gruß Marylou

12.03.2012 21:07 • x 1 #7


Kämpfer


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Zitat von MannmitBekannter:
Zitat von lissi111:
@ MannmitBekannter: Ich finde deine Antwort doof. Ca

ssy 89 stellt eine ernsthafte Frage und du gibst ne lächerliche Antwort. Wenn du keine Antwort auf ihre Frage hast, antworte besser gar nicht.


Du kennst keinerlei Antwort und findest meine Antwort lächerlich. Die Aussage daraus betrifft nicht mich und deine Verständnisfähigkeit schon.

Mach inhaltlich Meter


ich kann überhaupt keinen Sinn in deiner Antwort erkennen "Mannmitbekannter"! Kläre uns mal auf was daran hilfreich sein soll?

Zum eigentlichen..ich habe dieses Problem auch..und ich denke das der Ursprung dafür irgendwo in der Kindheit liegt! Es ist dann nur die frage ob man versucht die Wurzel des ganzen zu suchen oder sein selbstbild im hier und jetzt ins positive zu rücken ohne zu wissen warum man eigentlich unter diesen Symptomen leidet..

12.03.2012 21:10 • #8


Kämpfer


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Mary, deine Antwort ist sehr aufschlussreich..! Ich bin langsam aber der Meinung das man nicht ständig in der Vergangenheit wie Kindheit usw grasen sollte wenn nicht unbedingt notwendig..denn ändert sich wenn man den Ursprung erkannt hat das Problem in der Gegenwart? Oder reißt man nur alte wunden auf?
Darf ich fragen was für ein Buch du bestellt hast?

12.03.2012 21:16 • #9


Cassy89


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Hallo Angelita und Marylou,
danke für eure Antworten.

@Angelita
Bei mir ist es eigentlich anders. Ich hatte eine tolle Kindheit und niemand hat mir etwas eingeredet. Daher frage ich mich immer woher das nur kommt, dass ich immer denke, dass es bei mir nicht so gut sein kann wie bei anderen, sei es jetzt in der Ausbildung oder anderen Dingen.
Wenn du diese Erfahrungen gemacht hast, dann ist eine Therapie ja auf jeden Fall der richtige Weg und ich wünsche dir alles Gute dabei.

@Marylou
Doch dein Beitrag hat mit trotzdem sehr geholfen. Ich fänd es auch schön, wenn man einfach ein paar Erfahrungen austauschen könnte.
Und du hast Recht die Erkenntnis darüber ist ein Schritt, das merke ich auch selber. Ich versuche es mir bewusst zu machen, und mein Verstand sagt mir auch, du bist ein toller Mensch, du bist anders und liebenswürdig. Aber das Gefühl spielt nicht mit.
Du hast angesprochen, dass man sich nicht mehr auf Menschen einlässt, die einem nicht gut tun. Ja ich habe damit begonnen diese Menschen auszusortieren. Früher habe ich mich einschüchtern lassen, alle Schuld immer auf mich genommen, damit ist jetzt Schluss.
Ich denke das habe ich gelernt mit der Zeit.
Aber dann diese Angst vor dem Einsam sein. Ich bin alleine nicht glücklich und habe Angst auch niemals wieder einen Partner zu finden. Es war mehr oder weniger Zufall, dass ich in meine letzte und einzige Beziehung eingegangen bin.
Ich kann nicht auf Männer zu gehen und vertrauen schon gar nicht. Es ist wie eine Sperre und ich kann nichts dagegen tun.
Ich hab gerade so viele Gedanken und kann es nicht richtig ordnen.
Tut mir Leid.
Bücher gelesen war blöd ausgedrückt. Ich habe viel im Forum und im Internet darüber gelesen. Und im Buch "Wenn der Partner geht" ist davon die Rede, dass man erst alleine wieder glücklich sein muss, bis man eine neue Beziehungs erfolgreich eingehen kann.

12.03.2012 21:23 • #10


Alena-52


Zitat von Cassy89:
Es ist das Ego das leidet nach der Trennung. Ja, ich denke das ist bei mir der Fall. Ist es die Liebe zu ihm die mich so leiden lässt? Oder die Tatsache nicht mehr geliebt zu werden? Von ihm nicht und von mir selber auch nicht.
Ich hatte nie ein großes Selbstbewusstsein und nie Liebe zu mir. Warum das so ist? Ich weiß es nicht.
Das alles klingt so logisch, sei mit dir selbst glücklich, oder dass ich nur leide weil ich mich so einsam und verlassen fühle, nicht weil ich ihn so sehr liebe.

Warum gibt es Menschen die so wenig Selbstliebe besitzen? Sind das Erfahrungen aus der Kindheit etc. oder steckt das in einem schon drin bei der Geburt?
Ich war schon immer so. Was kann man dagegen tun?

hallo cassy

meine ansicht zu dem thema - hatte ich gestern schon mal geschrieben :

wahre liebe liebt sich selbst - genauso wie den partner auch - man kann den partner so sein lassen wie er ist - ich liebe ihn einfach weil ich voller liebe bin, die ich geben möchte. je mehr liebe ich geben kann - je mehr liebe kann ich selbst in mir spüren - sie wächst dadurch in mir.

hört diese liebe langsam auf - entdeckt man plötzlich viele fehler am anderen, die möchte man jetzt aufeinmal verändern - dabei ist der partner immer noch die selbe person. er kann sie jetzt nur nicht mehr mit den augen der liebe betrachten - das ist der unterschied.
alles was wir mit den augen der liebe betrachten finden wir wunderschön ....

bedingungslose liebe ist erstrebenswert, weil ich dann nicht mehr diesen ganzen enttäuschungsquarck und leid an den hacken habe. hier auf dieser erde wird diesen zustand wohl kaum jemand erreichen können, denn das ist, nach meiner vorstellung, der zustand der seele, wir leben aber noch hier auf der erde und haben unsere erfahrungen gemacht, mit vielen einigen dingen zu tun, die wir bewältigen wollen und immer wieder bekommen wir zu spüren, du bist nicht gut genug wie du bist - also strengen wir uns noch mehr an.

wenn du dir babys anschaust kannst du diesen zustand der bedingungslosen liebe noch erkennen (falls sie nicht schon erfahrungen des verlassensein gemacht haben-z.b.weil mom sie schreien läßt wenn sie hunger haben). babys sind einfach glücklich mit sich selbst, ihre augen leuchten, sie lachen vor sich hin, spielen mit ihrem körper und machen sich erst bemerkbar wenn der hunger sich quält.
wenn sie weinen, können sie im nächsten augenblick auch schon wieder lachen und sind glücklich - das ist das prinzip der bedingungslosen liebe.

dieser zustand wird immer mehr zerstört von unserer eltern, unserern lehrern, partner, chefs etc - sie alle sagen dir du bist nicht gut so wie du bist, du musst erst was leisten, dann kriegste auch was - vorher nicht. das stinkt uns gewaltig, wut und ärger macht sich breit, der uns aber meist nicht gestattet wird. wenn wir früher über etwas ungerechtes wütend wurden - durften wohl die meisten von uns es nicht zeigen. damit ist wut oder zorn aber nicht verschwunden, alles bleibt im körper gespeicht und es entsteht jetzt die - angst - nämlich davor gefühle zu zeigen.
je mehr angst wir aufbauen - je weniger liebe können wir spüren.
sie wird davon verdeckt. erst wenn ich meine angst abbauen kann - spüre ich wieder mehr liebe in mir.

es kann mir gelingen mich wieder in meinen ursprünglichen gefühlsmäßigen "babyzustand" zurückzuversetzen - wenn ich diese falschen gedankenmuster und vprstellungen über mich, die ich von anderen übernommen habe und damit den verdrängten gefühle in mir umwandle, sie mir bewusst mache und annehme - es ihnen erlaube, dass sie da sein dürfen - also genau das, was mir damals fehlte nachhole.

wenn unsere selbst-liebe verschwindet macht das ego sich breit.

bedingungslose liebe bedeutet auch nicht zum allem ja zu sagen, ganz im gegenteil, aus liebe zu mir selbst bin ich es mir selbst wert eben vieles nicht mehr antuen zu lassen, vieles einfach nicht mehr hinnehmen, was ich vorher aus mangel an selbst-liebe geschluckt habe. je höher ich im zustand der liebe sein kann, jemehr habe ich in mir : selbstvertrauen, selbstbewusstsein, selbstwertgefühl, glück, mitgefühl, frieden, freude, hamonie - ich bin unabhängig von anderen - kann mich auch allein glücklich mit mir fühlen - ohne das gefühl eines mangels - kann ich mit mir selbst "eins" sein.

selbst wenn ich mich trenne, leide ich nicht - ich fühle mich traurig, sehnsüchtig für eine zeit - aber meine trauer ist warm und lebendig, ich bin weiter am leben draussen interessiert und habe nicht das gefühl elendig zu sterben. das gefühl nicht überleben zu können - und das stammt allein aus dem ego - was besitzen will.

hier sind auch zwei interessante texte :

https://www.trennungsschmerzen.de/als-ic ... t7262.html

12.03.2012 21:33 • x 1 #11


Marylou866


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@Kämpfer:
Ja da hast Du recht - man sollte echt nicht immer in der Vergangenheit schwelgen - ich glaub, da würde man ja bei jedem auch was finden....
Aber evtl. könnte man das heilen - aber wie?
Klar darfst Du fragen! Hab mir "Leben kann auch einfach sein: So stärken sie ihr Selbstwergefühl" von Stefanie Stahl bestellt. War aber erst gestern - ist noch nicht da.
Hast Du evtl auch Buchtips?

@Cassy89:
Stimmt, das hilft uns auch schon einfach Erfahrungen auszutauschen - ist ja auch Sinn dieses Forums .
Vielleicht dauert das auch ein bisschen - bis das Gefühl mitspielt. Das geht auch nicht von heute auf morgen denke ich.
Aber genau diese Angst vor dem Einsam sein - die müssen wir auch lernen loszulassen - weil sonst zieht man doch das an.
Es passiert soviel im Leben und ich denke, dass auch jeder "Angst" vor der Einsamkeit hat. Aber z.B. kann es doch einem auch so gehen, dass man glücklich verheiratet ist und dann stirbt der Partner wenn man z.B. 50 oder 60 ist und dann muss man auch damit klar kommen. Diese "Angst" die müssten wir ja immer haben. Egal, ob man in einer Beziehung ist oder nicht.
Aber in Deinem Fall musst Du Dir denken - ich bin nicht allein. Du hast bestimmt Freunde, die froh sind, Dich zu haben und Eltern oder einen Chef oder Lehrer - vielleicht hilft Dir das im Moment wo Dir bewusst wird - keinen Freund zu haben. Menschen, die Dich mögen - so wie Du bist - da fallen Dir bestimmt welche ein.

Du findest ganz sicher wieder einen Partner und bis dahin musst Du lernen, mit Dir selbst glücklich zu sein. Mach einfach was Dir Spaß macht - mach Sport oder sing oder was du halt gern magst.

Ich kenne das mit den "doofen" Gedanken die kommen und haben so eine Macht über einen....

Ich hab z.B. auch das Buch "Alles für ein bisschen Liebe" von Julia Kathan gelesen - das hat mir persönlich auch schon sehr geholfen - evtl. hilft es Dir ja auch - hab mich danach immer gut gefühlt.

Gruß Marylou

12.03.2012 21:45 • #12


Alena-52


@ Marylou

ich kann Betz und Tolle empfehlen :

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12.03.2012 22:01 • #13


Cassy89


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Liebe Alena,
es klingt immer alles super interessant und logisch was du schreibst. Und denke mir häufig, ja das passt zu dir. Ich wünschte es wäre so einfach das umzusetzen
All das ist mir bewusst und trotzdem werd ich in den nächsten Tagen wieder hier sitzen und denken wie sehr mir mein Ex fehlt.
Aber Gedanken machen Gefühle:
Es gibt noch mehr tolle Männer auf der Welt, die dich lieben würden! Was wäre es für ein Zufall wenn mein Ex der einzige Mann auf der Welt wäre der jemals an mir Interesse gehabt hätte und ich diesen Mann kennengelernt habe.
Man muss es sich nur immer wieder sagen vielleicht. Aber es ist verdammt schwierig bis man wirklich davon überzeugt ist.

Marylou danke für den Buchtipp, ich werde es mir mal anschauen.

LG

12.03.2012 22:03 • x 1 #14


Marylou866


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@Alena:

Danke Dir für die Tips - hört sich sehr gut an.

Kann Cassy89 nur zustimmen - Alena Deine Beiträge sind super und helfen irgendwie jedem...

@Casse89:
Des is doch super wenn Du auch schon solche Gedanken hast bezüglich Deinem Ex! Ja genau - es kommen noch mehr Männer in Dein Leben und es gibt nicht nur diesen EINEN - es passen mehr zu Dir!
Und er tritt wahrscheinlich genau dann in Dein Leben, wenn Du gar nicht damit rechnest!
Man darf wegen diesem einen Mann den Kopf nicht verlieren!

Alles Liebe

Marylou

12.03.2012 22:14 • x 1 #15




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