@Mann1989
Wow, vielen Dank! Das finde ich richtig stark von Dir. Und ich kann nicht sagen, ob ich in vergleichbarer Situation ebensoviel Größe gezeigt hätte. Umso mehr Respekt für Dich.
@HerrZ Danke für das Aufspannen der vorsorglichen Metaebene.
@BernhardQXY Auch Dir danke. Ich hab eine Vorgangsnummer und wir werden sehen, wie das im Jahr 2025 läuft.
@jane1 und LeTigre: Danke für die Screenshots. Sobald ich per Spende wieder PNfähig bin, schreibe ich euch an, da ich selber keine gemacht habe.
@FrauDrachin Das hätte in jedem Thread bei jedem Posting passieren können.
Aber es war halt hier auch ganz konkret geschlechtsbezogen. Und eben nicht einfach nur beleidigend, sondern einschüchternd und mit validen Drohungen. Aber dafür sind die Staatsanwälte ja da.
Zitat von Wurstmopped: , ich habe nach dem zweiten Absatz aufgehört zu lesen, weil ich mir so einen Sch....ß nicht gebe.
Wegschauen zu können, ist ein Privileg.
Insofern glaube ich vielen, dass sie die Zusammenhänge gar nicht erkannt haben. Weil es ihnen eben in der Form nie passiert. Und das liegt an ...? Und das ist ein Problem.
Zitat von Fenjal: Vielleicht sollte ich einige meiner Bedrohungskommentare öffentlich machen,
Ja bitte. Tu das. Du bist auch eine, die sich nicht leicht einschüchtern lässt. Wenn wir sowas nicht unterbinden, wer denn dann. Und wenn Du es nicht für Dich tust, dann für das 17jährige Mädchen oder den 17jährigen Jungen, der diesen Menschen als nächstes vor die Flinte läuft und mit solchen Sprüchen auf der Seele nicht gut umgehen kann.
@Worrior: Wir geben uns, glaube ich, in punkto Zynismus beim Beschreiben der Marotten des anderen Geschlechts nicht viel. Hier in diesem Thread warst Du mir zu leise. Da hätte ich von Dir eine geerdete Grundhaltung erwartet, die zu sowas wie "Sag mal geht's noch." o.ä. gereicht hätte.
@Plague Auch Du hast mich hier erstaunt. Gerade weil ich Dir mehr zutraue.
Aber ich würde so gerne auf die von Drachin gedachte Richtung zurück kommen und gerne mehr von den Themen lesen, mit denen die vielen tollen Frauen (und Männer) hier sich schon auseinander gesetzt haben. Besonders schön fand ich den Austausch von Mikrofeminismen und die Buch-, Podcast- und Kanal-Tipps zum Thema.
Da auch bei mir der Feminismus, der allen Geschlechtern dient, zu kurz kommt, werfe ich mal ein neues Thema in den Raum:
An welchen Stellen werden Jungs und Männer im Jahr 2025 benachteiligt, ihre geschlechtsspezifischen Themen nicht gesehen oder fühlen sich benachteiligt? Und wie können wir das lösen?
Mir fällt dabei z.B. "die Quote" ein, die ganz viele Männer in Rage bringt. Dabei kommt sie meines Wissens nach aktuell nur in Vorständen, Dax-Unternehmen und im ÖD und Parteien zum Tragen und ist da ja noch nicht mal mit Ausgleichsgeldern belegt wie z.B. die Schwerbehindertenquote.
Meine Lösung, dieses Empfinden von Benachteiligung aufzuheben, wäre eine gleich große Männerquote.
Wenn also 1/4 oder 1/3 aller Posten für Frauen "reserviert" sind, warum reservieren wir dann nicht zeitgleich und zwingend 1/4 bzw. 1/3 der Stellen für Männer. Und der Rest ist für m/w/d frei.
Ich glaube, dass sich durch diese parallele Männerquote an der Besetzung des konkreten Teams genau gar nichts ändern wird. Aber die Frauenquote steht dann nicht wie ein rostiger Nagel einsam als "Frauenbevorzugung" heraus. Und dieses subjektive Gefühl, dass ja dann immer Frauen bevorzugt würden und junge Männer ohnehin keine Chance auf Karriere hätten, weil ihnen stets minderbegabte Frauen vorgezogen würden, sollte sich dann bei einer gleich großen Männerquote auflösen.