Zitat von Florentine: Wäre nicht auch ein feministisches Zeichen zu achten und zu respektieren, wofür sich andere Leute entschieden haben (in dem Fall für eine monigame Ehe)?
Du glaubst tatsächlich, es sei meine Aufgabe darauf zu achten, dass andere Leute ihrem Entschluss monogam zu leben auch nachkommen?
Ich sollte demnach ermahnen sich vor Augen zu führen, welche Konsequenzen fremd gehen hat?
Du weisst aber schon, dass wir über Erwachsene und nicht über Kinder reden?
Übrigens ich respektiere es, wenn jemand monogam leben möchte, ist es dann meine Aufgabe seine Glaubwürdigkeit zu hinterfragen, oder eher die des jeweiligen Ehepartners?
Zitat von Florentine: Du wetterst über die Frauen, die einen Fremdgeher wieder ins heimische Nest zurücknehmen und unterstellst hier mangelnde Integrität, hast aber kein Problem damit, einen ebensolchen Mann mit mangelhaftem Wertesystem in dein eigenes Bett einzuladen?
Du denkst nicht folgerichtig, meine Maßstäbe sind andere als die einer Ehefrau, die Monogamie einfordert.
Solche Frauen sehen ihren Anspruch nicht erfüllt, wenn der Gatte fremdgeht,.. Komsequenz? ... tschüss.
Fordere ich Monogamie? Mitnichten, Konsequenz? ...
Mein Anliegen war und ist, wenn man schon Maßstäbe anlegt, warum kommt man ihnen selbst nicht nach?
Noch schlimmer ist es, wenn man versucht andere zu beschuldigen, weil man nicht in der Lage ist konsequent zu sein.
Der Galan geht fremd , die monogame Ehefrau müsste ihn raussetzen,... was wird jetzt absurderweise geäußert,.. die andere Frau müsste solidarisch sein und ebenfalls Monogamie einfordern, den Gatten dahingehend belehren, kindisch ermahnen.
Ich glaube es oft nicht, dass immer wieder versucht wird Unlogisches als Normalfall zu erklären.