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Geschlechterdebatten ohne Schlagabtausch Inhalte statt

Z
Schade, dass es zur Zeit von Al Bundy noch keinen Thermomix gab.

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Worrior
Bei aller Aufregung, sollten wir aber nicht vergessen,dass Al Bundy 1966 4 Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat!

x 3 #3407


A


Geschlechterdebatten ohne Schlagabtausch Inhalte statt

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D
Aber gern! Zum Kochen braucht man gute Zutaten, ein scharfes Messer und einen Topf. Wer sich auf den Thermomix verlässt, ist in der Wildnis aufgeschmissen. Ein Thermomix ist ein finanzielles, ein optisches und ein sonstiges Ärgernis. Kein Wunder, dass er eine Community braucht, um sich zu erhalten. Den Clip von Freshtorge fand ich übrigens sehr gut.

#3408


FloraVita
Zitat von Deejay:
Magst du es sagen oder macht dieses Spiel zu großen Spaß?


Nein nein, macht ihr ruhig Schlaf

Zitat von Kampfschnake:
gebetsmühlenartig wiederholt.


Wenn der Messiah ein Teilnehmer des "Spiels" ist... 🤣

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Z
Zitat von Worrior:
Bei aller Aufregung, sollten wir aber nicht vergessen,dass Al Bundy 1966 4 Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat!

Das ist dein Lieblingssatz? Smile
Ich hab auch einen.

Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ ich einen Arbeitskreis.

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HeavyDreamy
Zitat von QueenA:
Gerade deshalb finde ich spannend zu diskutieren: Wie kann Gleichberechtigung in Partnerschaften so gelebt werden, dass gegenseitige Verantwortung, emotional wie auch finanziell, gestärkt wird und Treue nicht in Frage steht?


Aus meine Sicht geht das eben nur, wenn BEIDE Partner an einem Strang ziehen, die gleiche Werte haben, nen gewissen Ordnungssinn haben, Absprachen im Haushalt eingehalten werden, sofern man nicht krank ist oder was dazwischen kommt, kann ja alles passieren, aber da braucht es eben dann auch Verständnis und Verständnis haben auch nich viele.

Was ich auch wichtig finde ist, kommunikativ sein und gleichzeitig den anderem aber auch Raum geben.

Eigentlich, wenn man es genau nimmt, kann eine Beziehung sehr kompliziert sein, ausser es geht eben leicht von der Hand, wenn man sich in vielen wichtigen Dingen versteht, quasi das "Grundgerüst" einer Beziehung stimmt.

Hape Kerkeling als Evje Glücklich sein sein Satz liegt mir bis heute in den Ohren: Liebe ist Arbeit Arbeit Arbeit Glücklich sein

Tolles Seminar Mr. Green


x 2 #3411


D
Zitat von SchlittenEngel:
würde ich mir wünschen, du würdest weniger in Klischees denken und aufhören Deine Vorstellungen davon, wie was ist und wie was zu sein hat für die alleinige Wahrheit zu halten

Da kann ich dich wirklich beruhigen, das ist alles nicht der Fall.

#3412


ElGatoRojo
Zitat von Deejay:
Muss man denn unbedingt ein Modell weiterführen, das erdacht wurde, um Frauen in Abhängigkeit zu halten und zu unterdrücken?

Eher Henne und Ei Problem. Oder wie stellst du dir das "erdacht" konkret vor? So ein Brain-Storming von Männern auf der Wanderung out of Africa? Weil - es muss ja auch der böse weiße Cissie sein
Zitat von Deejay:
Aber trotzdem muss man sich so fragen, inwiefern man sich als Einzelperson angesprochen fühlt, wenn die gesamte Gruppe, der man angehört, schlecht gemacht wird?

Unabhängig von einem konkreten Fall -- Solidarität sagt dir nichts?

#3413


C
Zitat von SchlittenEngel:
die alleinige Wahrheit

Iwie bissl müßig die eigene Meinung zu posten, wenn dann gleich wieder sowas unterstellt wird. Muss man denn echt bei JEDEM Post hinzufügen: ... das gilt aber AUCH für m/ w/ d und NICHT für alle meine Mitmenschen dieses Planeten.

#3414


C
Zitat von Worrior:
Können wir jetzt bitte wieder zum Ursprungsthema zurückkehren, Thermomix?

Nur wenn du schon abgeschminkt bist ...

x 4 #3415


S
"Gleich" ?

#3416


Kampfschnake
@cline
Zitat von cline:
Nur wenn du schon abgeschminkt bist ...

Der war gut.

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D
Zitat von ElGatoRojo:
Eher Henne und Ei Problem. Oder wie stellst du dir das "erdacht" konkret vor?

Das hat rein gar nichts mit meinen Vorstellungen zu tun, ich zitiere aus Wikipedia:

"Bereits in den zwei ältesten belegten Gesetzestexten, dem Codex Ur-Nammu (2100 v. Chr.)[16] und dem Codex Hammurapi (18. Jahrhundert v. Chr.), sind gesetzliche Regelungen zur Ehe enthalten.

Die Eheschließung war vermutlich vorrangig ein Friedens- und Bündnisvertrag zwischen Sippen und – mittels oft komplizierter Exogamie- und Endogamieregeln – ein Bindeglied zwischen Abstammungsgruppen (Lineages), Clans oder Phratrien. Sie galt seit der Antike auch als eine Vorbedingung für den Beginn einer Familie, die als Baustein einer Gemeinschaft und der Gesellschaft angesehen wurde. Damit diente die Installierung der Ehe nicht nur den Interessen zweier Einzelpersonen oder ihrer Kinder, sondern auch den Zwecken religiöser und weltlicher Eliten (bis in die Neuzeit hinein war beispielsweise im Hochadel die „Ehe zur linken Hand“ ohne Legitimität und Erbrecht der Kinder nach dem Vater möglich).

Ehe und Familie galten im Römischen Reich als heilig. Nicht umsonst war Concordia einerseits die Schutzgöttin des gesamten Staatswesens und gleichzeitig Beschützerin der Ehe (matrimonium). Die Ehe galt im antiken Rom als Stütze der Gesellschaft, vor allem in materieller Hinsicht. Auch das Eherecht berücksichtigte vor allem die materiellen Aspekte der Ehe.

Im Mittelalter waren in Westeuropa längst nicht alle Menschen in der Lage, zu heiraten. Von dem jeweiligen Grund- oder Gutsbesitzer sowie von entsprechenden Stellen in der Stadt (Magistrat, Gilde, Zunft) wurde nur demjenigen die Ehe und Familiengründung gestattet, der auch eine Familie unterhalten konnte. Dadurch war mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der Heirat ausgeschlossen. Wegen der damaligen vorherrschenden religiösen und ethischen Grundsätze bedeutete dies auch einen faktischen Ausschluss von der Möglichkeit, Kinder zu zeugen und eine Familie zu gründen.

Die das öffentliche Leben weitgehend prägende römisch-katholische Kirche setzte 1139 im Zweiten Laterankonzil das „Sakrament der Ehe“ offiziell ein (siehe Kirchliche Trauung). Damit zementierte sie dieses als das „einzig richtige“ Verhältnis zwischen einem Mann und einer Frau in der aus heutiger Sicht ansonsten sehr freizügigen Sicht auf die Körperlichkeit (siehe unten zum Christentum).

Seit Beginn der Neuzeit befindet sich die Ehe in vielen Ländern in einem voranschreitenden Prozess der Säkularisierung und Verrechtlichung. Ideell behielt die christliche Kirche dort jedoch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein einen großen Einfluss auf die Form des partnerschaftlichen Zusammenlebens. Die christliche Ehe sollte garantieren, dass Nachkommen gezeugt würden und in einem geschützten Raum aufwüchsen, und wies den Eltern dabei geschlechtergetrennte Aufgabenbereiche zu.

Für viele Frauen bedeutete die Eheschließung zugleich zwangsläufig einen Ausstieg aus ihrem Beruf. Bekanntestes Beispiel hierfür in Europa war der im Deutschen Reich eingeführte Lehrerinnenzölibat, der 1919 abgeschafft und vier Jahre später in abgewandelter Form – als bis 1951 in der Bundesrepublik Deutschland für Beamtinnen geltende Personalabbauverordnung – wiedereingeführt wurde.[22] Des Weiteren wurden in den Jahren 1965 bis 1980 Frauen nach der Ordination der evangelischen Kirche Österreichs bei Eheschließung automatisch entlassen.[23] Auch außerhalb Europas kannte man eine derartige Praxis; bis 1999 durften Firmen in Japan ihren weiblichen Angestellten bei ihrer Heirat das Ausscheiden aus dem Berufsleben nahelegen.[24]

Die Zahl der Eheschließungen geht seit einigen Jahrzehnten in Deutschland zurück. Während im Jahr 1976 noch 510.318 Paare in Deutschland (Bundesrepublik und DDR) die Ehe eingingen, waren es im Jahr 2006 nur noch 373.681.[27] Viele Paare binden sich heute ohne Trauschein in einer eheähnlichen Gemeinschaft (umgangssprachlich auch „wilde Ehe“ oder Lebensabschnittspartnerschaft genannt), in der Schweiz als Konkubinat bezeichnet, oder gehen Partnerschaften und Liebesbeziehungen mit geringerer Verbindlichkeit ein. Dies kann teilweise mit dem gesellschaftlichen Wertewandel und der Emanzipation der Frau erklärt werden.
Zitat von ElGatoRojo:
Unabhängig von einem konkreten Fall -- Solidarität sagt dir nichts?

Was soll man darauf antworten. Ich denke zurück an die Geschichte von vorhin und sage, nein, Solidarität sagt mir nichts.

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ElGatoRojo
Zitat von Deejay:
Bereits in den zwei ältesten belegten Gesetzestexten, dem Codex Ur-Nammu (2100 v. Chr.)[16] und dem Codex Hammurapi (18. Jahrhundert v. Chr.), sind gesetzliche Regelungen zur Ehe enthalten.

Ja und? Das ist bekanntlich bereits Bronzezeit und da hatte die Institution der Ehe schon eine lange Tradition. Oder denkst du, diese Könige haben sich die Sache ausgedacht? Sie haben sie lediglich geregelt. Also -- wer war der Schurke vorher?

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D
@ElGatoRojo
"Über die Anfänge der „Ehe“ jenseits des Tier-Mensch-Übergangsfeldes ist empirisch nichts bekannt."

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A


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