mAn drängt Ehe Frauen in abhängige Rollen und verstärkt dadurch das gesellschaftliche Ungleichgewicht, besonders hier in Deutschland.
Kann eine verheiratete Frau ihre persönlichen Ziele verfolgen, ist sie finanziell gleichberechtigt?
Es ist doch nicht zu leugnen, dass die Ehe ein historisch partriachalisches Konstrukt ist, ..man denke nur etwas zurück, als die Ehefrau die Erlaubnis des Galans benötigte um erwerbstätig werden zu können, nur 1 Beispiel das darauf hinweist welche Privilegien der Mann hatte.
Wer entscheidet denn auch heute noch größtenteils in der Ehe über Geld, Eigentum und die Jobs.
Ihr tut immer so, als seien das Haus, das Geld gleichberechtigt auf beide Schultern verteilt.
Das
Gegenmodell zum traditionellen Rollenverständnis wie ( Frau nimmt Elternzeit, arbeitet in TZ, steckt persönliche Ziele zurück, entscheidet weniger über grössere finanzielle Anschaffungen...) leben doch nur wenige Eheleute.
Für mich persönlich ist die traditionelle Ehe eben nicht partnerschaftlich gleichberechtigt, sondern unterstützt alte Rollenbilder.
Zitat von MissLilly: Mal sehen wie viele Frauen dann noch bereit dazu sind mit einem Mann ein Haus zu kaufen und Kinder zu gebären.
Klar, weil wenn sie ihr Leben allein stemmen sollten, Feminismus und Emanzipation nur noch vorbeigewunken werden. Das Polster, dass mancher Galan bietet ist dann näher als Gleichberechtigung, das sind genau solche Frauen, die absolut nix tun, um gesellschaftliche Gleichberechtigung zu forcieren, ganz im Gegenteil.
Nur, wenn ein Galan zur Seite steht, kann eine Frau ein Haus kaufen, nur, wenn ein Galan die Hand hält, kann eine Frau glücklich werden,...... geschenkt, diese Denke geht und geht nicht unter.