Zitat von Balu85: Und ja....in der Zeit konnte ich nichts anderes machen, keine Essen kochen, keine Haushalt mich nicht um die Kleine kümmern. Das sich da meine Exfrau allein gelassen fühlte verstehe ich. Aber was hätte ich anderes tun sollen. Machen lassen konnten wir nicht bezahlen und einziehen mussten wir ja irgendwann.
Solche Projekte kosten Arbeit und Zeit -- und völlig klar ist, dass eine Stunde Handwerken am Bau eben auch ebenso wertvoll für die Beziehung ist wie eine Stunde Kochen. Viele gemeinsame Projekte waren doch nur durch eine Menge Eigenleistung finanzierbar -- und ehrlich, da kann ich all die Prinzesschen-Fräuleins nicht verstehen, die so ein Projekt mit großen runden Kuhaugen freudig angehen wollen und sich nach ein paar Monaten beschweren, wie frustrierend das doch so auf einer Baustelle ist.Tja - was denn nun? Das sollte man offenbar in eigenem Interesse als Mann nur dann angehen, wenn sie ebenso engagiert dich bei diesem Projekt unterstützt -- weil sie weiß, wie es am Ende sein wird
Zitat von nalea: Für mich sollten Frauen andere Frauen erst einmal leben lassen und sie nicht zur Herbstdeko, WA Gruppen Kita-Feste oder anderen Klamauk drängen. Frauen unterdrücken andere Frauen aus Machtgehabe oder Frust genauso gut wie Männer.
Sozialer Druck gibt es auch unter Männern, aber die meisten entziehen sich ihm bzw. es ist auch für einen Mann ein Teil seines Standings, nicht jedem Gruppendruck nachzugeben, sondern hier dosiert zu agieren.
Zitat von nalea: Er kann monatliche Beiträge auf ihr Rentenkonto abführen. So kommt es nicht zur Altersarmut und im Fall einer Trennung erschlägt ihn auch nicht der Rentenausgleich. Steuerliche Vorteile hätte es auch.
Diese Idee hakt an zwei Dingen = Das Geld in jungen Jahren wird sofort gebraucht / Man fühlt die Beziehung auf endlos angelegt
Zitat von nalea: Warum wird ihr Einsatz für ihn und die Familie nicht in Stunde mal Geld berechnet, so dass nicht dieses Sugar Daddy Gefühl Einzug erhält und sie sich klein fühlt? Warum wird ihr Einsatz für Werte, die er auf seinen Namen schafft nicht im Vorfeld berechnet und eine Erstattung im Fall einer Trennung festgelegt?
Wäre ja mal was anderes für all die Soziologiestudenten, statt über die Vergangenheit des Patrirchates zu raisonieren mal zu erforschen, wie die Realität in europäischen Ehen wirklich abläuft --- bei Einheimischen und bei den Eingewanderten