Balu85
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Zitat von nalea:Genau. Und zu dieser Überraschung sollte es erst gar nicht kommen. Denn du hätttest ja auch in der Ehe erwerbsunfähig werden können, únd sie hätte von jetzt auf gleich über eure Finanzen und Auśgaben sofort Bescheid wissen müssen, um vernünftig zu handeln
Was denkst du warum ich ne LV hatte und sie heiraten wollte?
Versicherungen, alles organisatorische hat sie doch gar nicht interessiert "da hab ich keine Ahnung von" wurde gesagt. Sie monierte zwar das sie "sich nichts leisten kann"...aber das es mir auch so ging war egal. Ich hab immer bissl was gespart (Münzgeld im Sparschwein) über Jahre für Dinge die ich gern gehabt hätte. Das floss dann doch entweder in notwendige/sinnvolle Anschaffungen für's Haus, weil ich das Gefühl hatte das ich mir von dem Geld was ich mir zusammengespart habe nichts für mich kaufen sollte/dürfte. Oder in einem Fall in eine teure Reparatur ihres Autos. Weil sie eben nichts wirklich gespart hatte. Zumindest wusste ich nie von etwas.
Daher war ich verwundert was dann nach der Trennung, mit deutlich höheren Kosten für sie nach dem Auszug doch so alles ging.
Zitat von nalea:Und zu wissen, was die unentgeldliche Arbeit tatsächlich in Euro wert ist, um die Augenhöhe in der Beziehung zu behalten.
Und was bringt es den monetären Wert zu ermitteln bei Dingen die gemacht werden müssen? Sollte ich meine "Arbeitsleistung" am Haus/Garten nach dem üblichen Lohn für das entsprechende Gewerk gegenrechnen?
Sobald wir eingezogen waren und auch der Druck raus war nicht mehr jeden Tag 15-16h zu arbeiten (Job und Bau) hab ich genauso in der Küche gestanden, Schnittchen geschmiert, Wäsche gewaschen, gesaugt....da blieb dann halt anderes liegen.
War auch wieder falsch. Aber zu der Zeit konnte ich auch nichts mehr richtig machen, da gab es ja schon den ersten Kollegen.