Zitat von Nalf: Echt jetzt?
Ja, es kamen wirklich keine stichhaltigen, ähnlich wie bei Dir. Da reicht jetzt mir persönlich nicht, dass Du immer wieder KI bemühst und Youtube-Videos postet. Das hält einer ordentlichen Prüfung halt nicht stand.
Zitat von Nalf: Also hast Du Dir eine schlecht ausgebildete Frau zum Daten ausgesucht.
Ok, jetzt könnte man auch sagen, dass Männer halt nicht das "Gold-Digger-Syndrom" haben. wie leider unzählige Frauen. Mir ging es um Gefühl um Empfinden. Wobei es Dir bei deinen mehrfachen Wechseln jeweils ging, kann ich nicht beurteilen.
Zitat von Nalf: Und dann hast Du sie in Deinem Betrieb ausgebildet. Aber nicht hochqualifiziert, sondern nur etwas höher als vorher, aber viel niedriger als Du selbst.
Sie war doch schon ausgebildet? Einfach auf einem anderen Beruf und bei uns in der Firma durfte sie frei wählen, was sie tun wollte. Dass sie jetzt in einem Handwerkstbetrieb nicht in der Werkstatt steht, war ihr persönlicher Wunsch. Ich sehe da nach wie vor keinen Fehler.
Zitat von Nalf: Obwohl Du gerne Hausmann gewesen wärst.
Das war halt zu der Zeit gar nie realistisch. Hätte sie aber die wirtschaftlichen Voraussetzungen mitgebracht, dann hätte ich das gerne übernommen.
Zitat von Nalf: Und als Deine Frau schwanger war und Du 9 Monate Zeit hattest, eine Elternzeitvertretung für Dich selbst zu finden, hast Du das als Chef und Unternehmer nicht gemacht.
Hast Du einen Sinn für Unternehmertum? Oder bist Du Angestellte in einem Staatsbetrieb und hast mit Finanzen so gar nichts am Hut?
Es ist noch schwierig bei einem Unternehmen, das in den Kinderschuhen steckt, die nötigen Finanzen aufzubringen, oder? Ist es in DE so, dass das der Staat finanziert?
Zitat von Nalf: Der Wunsch das Privileg der Elternzeit zu teilen muss echt hoch gewesen sein. Hast Du etwa vor der Schwangerschaft Deiner Frau auch kein Finanzpolster aufgebaut, um die Verluste durch Deine eigene Elternzeit aufzufangen?
Mit dem Finanzpolster, welches ich vor unserer gemeinsamen Zeit angespart hatte, habe ich eine Wohnung gekauft und meine Frau, die keinen Cent bringen konnte, ins Miteigentum genommen. Ziemlich egoistisch von mir, oder? #ironieoff
Zitat von Nalf: Wer trägt denn für alle diese Entscheidungen die Verantwortung?
Deine Frau?
Ganz klar wir beide, damals als Team, das leider überfordert war. Sie und ich, es hat halt nicht geklappt. Heute gehts ihr und mir gut, darüber bin ich froh. Ich bemühe mich noch heute um ihr Wohl, obschon da keine romantischen Gefühle mehr sind. Ich hatte immer die Einstellung, gehts ihr gut, dann gehts auch den Kindern gut. Ich bin fein damit.
Zitat von Nalf: Die schlecht ausgebildete Sachbearbeiterin soll das ermöglichen, was Herr Unternehmer nicht eingerichtet bekommen hat?
Magst Du mal Verantwortung dafür übernehmen, dass Du dieses angebliche Privileg durch eigene konträre Handlung gar nicht angenommen hast?
Ja, war halt leider so. Ich war mir bewusst, dass keine wirtschaftsleistung von ihr möglich sein wird. Wir hatten deswegen Absprachen und leider war es uns nicht immer möglich uns auch daran zu halten. Leider.
Zitat von Nalf: Was sagt denn das über Deine Tugendhaftigkeit und Deine Eignung als Vater?
Phuuu, das müssen andere beurteilen. Das Umfeld wertet mich als bemühten und liebevollen Papi. Ich gebe mein Bestes und verbringe jede Minuten mit Ihnen, die ich kann.
Zitat von Nalf: Denn jetzt willst Du 50/50. Und auf keinen Fall so viel Geld zahlen. Als Brutmaschine und Babyversorgerin war Dir Deine Frau noch recht. Den gemeinsamen größten Traum erfüllen. Für umme, versteht sich. Ist ja ihr Traum. Aber weil sie nach dem Mutterschutz nicht für Deine Firma arbeiten wollte und Dich (Chef!) nicht zu 20% ersetzen wollte, willst Du jetzt weniger für die Kinder und für sie zahlen, richtig?
Am Liebsten wäre mir 50/50, lebe derzeit aber auch mit 40/60. Ist auch ok so. Sie hat somit die Möglichkeit 40% zu arbeiten wo und als was sie möchte. Monatlich bezahle ich ihr CHF 2600.- Unterhalt, also Bar- und Betreuungsunterhalt zusammen. Leuten, denen ich das erzähle empfinden es unisono viel, vor allem Frauen.
Und die Geschichte mit der Arbeit in meiner Firma ist ein bisschen ein alter Zopf, den Du schon sehr oft hervorgeholt hast und dann falsch darstellst, was ich persönlich schlechter Stil finde. Bis anhin habe ich es vermieden, deine Stories hervorzuholen.
Zitat von Nalf: Wo bleibt denn da Dein Stolz als Ernährer und Versorger einer Familie?
Ach, ich habs nicht so mit stolz, so bin ich nicht aufgewachsen. Ich mag eher das Wort Fürsorge und da gebe ich mein Bestes allen meinen Liebsten gerecht zu werden.
Zitat von Nalf: Das soll sie jetzt aus ihrem Ex-Friseurin/umgeschulte Buchhalterin-Job zahlen, mit dem sie nie eine Familie hätte ernähren können, weil Du als ihr Chef ihr nicht mehr gezahlt hast. Aber jetzt soll sie zu 50% die Kinder ernähren, weil sie nicht mehr mit Dir schläft und Dich nicht mehr bekocht.
Also schlafen war lange nicht mehr, war auch ok. Kochen war jetzt auch nicht unbedingt ihr Hobby, weswegen ich öfters am Feierabend noch kochen musste.
Es geht, und so sieht es auch die moderne Gesetzgebung vor, dass wir nun mal nicht mehr verheiratet sind und eine Frau deswegen selber für ihren Unterhalt schuftet. Oder möchtest Du, bei allem wo eh schon die Männer schuld sind, noch mir die Schuld geben, dass sie keinen Ansporn hatte in jungen Jahren eine vernünftige Ausbildung zu machen? Sollte ein Mann vollumfänglich für die Finanzen einer Frau aufkommen, die 2 Jahre verheiratet waren und die doch vor der Zeit mit Kindern und Ehe auch die Möglichkeit hatte, finanziell ein bisschen vorzusorgen?
Und das ist was ich meine mit der Eigenverantwortung. Da bist Du auch ein bisschen spezialisiert. Schuld sind immer die andern.
Zitat von Nalf: Da sie es nicht auf menschlicher Ebene bereut, von Dir getrennt zu sein, soll es ihr finanziell weh tun. Und damit auch Deinen Kindern. Die können dann ja mehr zu Dir kommen, wenn sie Hunger haben oder Schuhe brauchen.
Ich denke, wir bereuen beide diesen Schritt nicht. Und finanziell, das habe ich oben beschrieben wie es sich bei uns darstellt. Plus die Sicht, dass wenn es ihr gut geht, dass es den Kindern auch gut geht. Nur darf ich nicht mehr die volle Verantwortung für ihr Wohl übernehmen, wie DU mir weismachen willst. Wir sind geschieden und den Kindern soll es an nichts fehlen, dennoch muss ihr klar sein, dass die eine Eigenverantwortung hat, die Du den Damen regelmässig absprechen möchtest.
Zitat von Nalf: Du betreibst also mit einem die wissenschaftlichen Fakten leugnen den Tendenzbetrieb, der ausdrücklich mütterfeindlich ist, wie dem IGM, Propaganda und verlangst von Frauen, dass sie sich nicht mehr Feministinnen nennen, weil da zu wenig an Männer gedacht wird?
IGM ist nicht mütterfeindlich sondern zeigt eben Missstände auf, die leider existieren. Ich wünschte, es bräuchte keine IGM. Und ja, für Humanismus kann ich mich begeistern, Feminismus finde ich mehr als unnötig, da Gleichberechtigung schon überschritten zu priveligiert.
Zitat von Nalf: Ja, auf beide. Aber auf eines eben historisch begründet sehr viel mehr.
Und zwar sehr viel mehr.
"Trotz des medizinischen Einsatzes von Östrogen zur Behandlung hormoneller Leiden bei Frauen, wurde dieses Hormonpräparat in einigen Studien zunächst an Männern erprobt"
Und nein, Via.gra gegen ED wurde nicht an Frauen erprobt. Die Benachteiligung ist eben nicht gleich schwer oder krass.
Historisch wurden aber auch bei einer Triage Frauen den Männern vorgezogen. Da lässt dus nicht gelten und hier führst Du Historie ins Feld? Entscheide dich bitte.
Zitat von Nalf: Wenn Männer mansplaining betreiben, ist das also entweder gar nicht wahr oder nicht in der Verantwortung von Männern?
Mögt ihr eigentlich mal für irgendwas die Verantwortung tragen, was nicht auf Privilegienvorteilen beruht?
Und hier frage ich, wo ist denn deine Verantwortung? Du grabst immer meine Geschichte aus und gibst sie, so wie ich unterdessen vermute, bewusst falsch wieder. Wie schaut es denn bei deiner aus? Du hast wie viele Kinder mit wie vielen Männer? 2 Männer jeweils ein Kind? Also krachend gescheitert und dann möchtest gerade Du erzählen, wie eine Beziehung auszusehen hat?
Hast Du einmal reflektiert, weshalb Du öfters gescheitert bist? Denn ich lese nur Mann A war kein guter Hausmann und Mann B wollte dann irgendwie doch nicht Hausmann sein. Selbstreflexion geht doch eigentlich anders. Hast Du deinen Männern auch den Lohn für die Care-Arbeit bezahlt, den Du so vehement einforderst? Ich vermute nicht, denn es muss doch Gründe geben, weshalb keiner mehr wollte oder gar konnte? Wurde Ihnen die bewundernde Wertschätzung zu Teil, den Du für alle Frauen einforderst? Vermutlich nicht, weil dann wäre doch noch einer da.
Was ich feststelle, statt ehrlicher Reflexion deines mehrfachen Scheiterns, übst Du dich nun im fast blindem Männerhass. Das ist schade und nein, ich wollte deine Stories nie in einem fremden Faden zum Thema machen, aber da Du es ja auch ständig tust hilft vielleicht wenn man mal den Spiegel hochhält.
Zitat von Nalf: Ja, die gefühlte Wirklichkeit von Männern...
Realität. Da helfen wie auch schon gesagt deine KI's nicht. Da erhoffe ich mir schon etwas mehr Effort.
Zitat von BernhardQXY: Verstehe, aber warum gehst du davon aus, dass ein ausgelernter Tischler heute auch noch 4000 chf bekommen würde?
Es wäre auch kaum machbar mit CHF 5000.-