Obacht! Ich habe die AI-gestützte Suchmaschine Perplexity zum Stand der Diskriminierung von Teilzeitkräften befragt, und bin dann dem angegebenen Link gefolgt und kann daher bestätigen, dass diese Information keine Fehlinformation ist:
"In Tarifverträgen werden Überstunden von Teilzeitkräften nach einem aktuellen Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 5. Dezember 2024 grundsätzlich so behandelt, dass Teilzeitbeschäftigte ab der ersten Überstunde Anspruch auf die gleichen Überstundenzuschläge haben wie Vollzeitbeschäftigte. Tarifliche Regelungen, die Überstundenzuschläge erst ab Überschreitung der regulären Arbeitszeit von Vollzeitkräften gewähren, sind unzulässig und gelten als Diskriminierung von Teilzeitkräften."
Also wurde bis Dezember letzten Jahres trotz Tarifvertrag Überstunden von zumeist vollzeitarbeitenden Menschen mit einem Überstundentarif versüßt, während eine TZ-Kraft, die z.B. aufgrund von Kitaöffnungszeiten nur 20 Stunden arbeitet, erst für die 21. Überstunde in der Woche (also eher nie) den Überstundenzuschlag erhielt.
Und welches Geschlecht war davon viermal häufiger betroffen, dass Überstunden nur dann was gelten, wenn man Vollzeit arbeitet?
Aber in Tarifverträgen wird ja jeder gleich behandelt, gell?
Und Männer verdienen (verdienten) nur deshalb mehr, weil sie mehr Überstunden machen, gell?
@Balu: Danke fürs Mansplaining zum Trennungs- und nachehelichen Ehegattenunterhalt. Und wo genau siehst Du da jetzt einen Fehler? Nachehelicher Unterhalt ist nicht für 3 Jahre, sondern nur dann bis zu 3 Jahre, wenn ein Kleinkind betreut wird. Heißt dann auch Betreuungsunterhalt. Der nacheheliche zum Ausgleich der Hausfrauentätigkeit wurde ja abgeschafft.
Und Mann1989 schreib nichts von "Ehe gescheitert", sondern dass ich gescheitert sei, weil kein Mann bei mir geblieben sei. Da war nichts reinzulesen oder zu interpretieren.
Zitat von BernhardQXY: Hörmal Du KI nutzende weil eigene Argumente fehlen Agitatorin:
Ja, Großer, ich bin ganz Ohr (auch wenn ich die KI zu Zeitersparnis nutze und weil ihr die exakt gleichen Fakten vorher schon x-mal geleugnet habt.
"Ihr" sind die hier im Thread versammelten Männer minus Schnuddel zzgl. Felicia.
Und wenn Du Dich durch "was macht ihr erst, wenn nicht messbare Fakten, sondern wirklich nur (feministische) Meinungen gebracht werden" als Herabwürdigung siehst, habe ich bislang Männer für robuster gehalten als Du bist.
Wie häufig würde mir jetzt, ohne jedes Sachargument zu nennen, in den letzten 3 Seiten vorgeworfen, schwache Argumente zu bringen? Dabei waren es Ergebnisse einer Suchmaschine, die sich auf Nachrichtenartikel, Studien und Untersuchungen stützt.
Aber ist ja alles nur "Agitation", verstehe...
Welche Feindbilder? Welche Plattitüden?
Bei soviel Ablehnung kannst Du gewiss auch sagen, was Dich so stört.
Und natürlich der Bärendienst. Hach ja. Der fehlte noch. Nicht lieb genug zu gucken, um die mir zustehenden Frauenprivilegien zu erhalten, hatten wir ja schon. Und jetzt erklärt mir ein Mann, was sich Feminismus erlauben darf und ab wann sich Männer anfangen(!) dagegen zu wehren.
Das ist hier mittlerweile Slapstick.