Zitat von Nalf: Ich hab's für mein Kind getan und bin gsd leistungsfähig genug, um das ohne Mutten zu machen und dann auch zu meiner Entscheidung zu stehen und ihr nicht nachzutrauern.
Ja, ist doch bei mir ein und dasselbe.
Zitat von Nalf: Ach, das bestimmst Du?
Wie war das mit dem Privileg der Deutungshoheit?
Arbeitest Du im Verkauf? Hier sehe ich ein Talent bei Dir.
Ich bestimme gar nichts. War es dein Ziel alleinerziehende Mutter zu sein? War es nicht einmal dein Ziel, mit deinem Mann eine glückliche Familie zu sein? Wenn dem so war, dann Ziel verfehlt, gescheitert.
Auch sonst kenne ich wohl niemanden, der Trennungen mit Kindern als Erfolg und nicht als Scheitern wertet. Sei dir aber unbenommen und Du kannst es doch so schön reden wie Du möchtest.
Zitat von Nalf: Ich wollte (jeweils) diesen Mann, bis sie sich in eine Richtung entwickelt haben, in der sie nur noch schädlich waren und jeden Respekt bei mir verloren haben.
Ist klar, die Männer sind schuld. Sie haben sich verändert, keinesfalls Du. Sie waren schädlich und ganz bestimmt nicht du.
Wäre es umgekehrt würdest Du von Männern Eigenverantwortung und Reflexion verlangen, etwas, dass Du selbst nicht lieferst.
Und deswegen empfinde ich deine Zeilen, die Du mit KI zusammenfasst, als Männerhass. Es sind nicht alle Männer wie deine 2, auch wenn Du das gerne glauben möchtest.
Zitat von Nalf: Aber träum Du mal weiter davon, dass Frauen ohne Mann ja gescheitert sein müssen und ganz doll auf der Suche nach dem nächsten Mann sind.
Nö, ganz und gar nicht. Ich würde doch nie eine @Fenjal als gescheitert bezeichnen. Ganz allgemein tue ich das doch nicht. Bei dir ist es ja auch nicht grundsätzlich, sondern bei deinem Ziel eine glückliche Familie zu sein. Und du willst es als Erfolg verkaufen.
Zitat von Nalf: Wer macht denn ständig seine Ex dafür verantwortlich, dass er in der Ehe nicht Teilzeit arbeiten durfte? Nachdem von Anfang an klar war, dass Du das schon selber finanzieren musst.
Ach ich mache doch niemanden verantwortlich und bin fein damit. Ja, ich war bei Trennung und Scheidung im Nachteil, strukturell bedingt. Ich bin längst fein damit und habe persönlich sehr viel dazu gelernt. Du auch?
Zitat von Nalf: Ich habe einen Mann geheiratet, der genauso viel verdient hat wie ich, und sich dennoch nicht zugetraut hat, die Familie allein zu ernähren. Also hab ich das gemacht.
Ich hatte gar keine Wahl. Sie wollte schlicht nicht. Sie wollte Hausfrau und Mutter sein. Ist doch auch ok, wenn sie das so wollte?
Damals war nur störend, erst wollte sie Hausfrau und Mutter sein, dann wollte sie arbeiten, dann wieder nicht, dann 40%, dann 20%... Ich glaube dieses Sprunghafte war der Störfaktor für mich und nicht die Tatsache dass ich zur Arbeit musste.
Zitat von BernhardQXY: Offenbar hast Du liebe Nalf keine Sachargumente, befragst eiune KI, die schwache Antworten liefert. Sauber.
🎯 Zitat von MissLilly: Was genau meinst du damit? Die Betreuung meiner Tochter damals ?
Nein, Nalf hat doch von mir verlangt bzw mich gefragt, warum ich bei der Geburt unseres ersten gemeinsamen Kindes keine Vertretung in der Firma hatte. Ach, die Firma gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein Jahr und ich hätte aber zusammen mit meiner Frau zuhause bleiben sollen und jemand hätte mich in der Firma ersetzen sollen, zumindest gemäss Nalf.
Frage in die Runde, kann sich das ein Paar überhaupt leisten, dass beide Elternteile nicht zur Arbeit gehen und der Elternteil, der nicht einmal ein Jahr zuvor eine Firma gegründet hat, leistet sich während des Firmenaufbaus noch einen kostspieligen Stellvertreter?
Ich empfinde das als völlig an der Realität vorbei, aber das scheint offenbar Ansichtssache.