T
Totto
Mitglied
- Beiträge:
- 103
- Themen:
- 7
- Danke erhalten:
- 49
- Mitglied seit:
Liebe Community,
meine Freundin (25) und ich (28) sind bald vier Jahre zusammen und Wohnen auch gemeinsam.
Seit einiger Zeit fühlt sie sich sehr eingeengt und leidet darunter. Ich habe es lange nicht begriffen wie sehr sie ihren Freiraum braucht, bin darüber hinweggegangen und habe versäumt mich um mich und um von ihr unabhängige Aktivitäten zu bemühen.
Jetzt scheint das Fass übergelaufen und sie denkt über Auszug oder gar Trennung nach. Durch diese konkreten Vorhaben bin ich wach geworden und habe begriffen wie wichtig es ist trotz einer Beziehung unabhängig zu sein. Ich bemühe mich mehr mit Freunden oder Arbeitskollegen zu machen oder zum Sport zu gehen.
Mitte Mai haben wir einen Termin bei einer Psychologin, um zu klären, ob wir mit unserem Nähe- und Distanzbedürfnissen zusammenpassen oder nicht, ob es Hoffnung gibt und wie wir konstruktiv weitermachen können.
Sie war zuletzt mit einer Freundin auf Reisen, ich habe anschließend Freunde über das Wochenende in einer anderen Stadt besucht. Dennoch lässt sich aktuell keine Entspannung in den für uns sehr belastenden Konflikt bringen und wir leiden beide unglaublich aufgrund der Ungewissheit und der Trauer darüber, dass soweit kommen konnte. Jetzt wird sie bis zu dem Termin Mitte Mai erst in ihre Heimatstadt gehen und dann hier in der Stadt bei einer Freundin sein, da sie Luft zum Atmen braucht und um nachzudenken.
Ich habe unglaublichiche Angst sie zu verlieren und ihr zu verstehen gegeben, dass ich begriffen habe und das sie mehr Freiraum bekommen wird. Ich hoffe so sehr, dass sie den Glauben daran trotz der Enttäuschungen findet und wir einen Weg für eine Zukunft als Paar finden.
Wir leiden unglaublich darunter. Beide.
Habt ihr Tipps und Erfahrungen für uns?
Vielen Dank Danke fürs zuhören!
meine Freundin (25) und ich (28) sind bald vier Jahre zusammen und Wohnen auch gemeinsam.
Seit einiger Zeit fühlt sie sich sehr eingeengt und leidet darunter. Ich habe es lange nicht begriffen wie sehr sie ihren Freiraum braucht, bin darüber hinweggegangen und habe versäumt mich um mich und um von ihr unabhängige Aktivitäten zu bemühen.
Jetzt scheint das Fass übergelaufen und sie denkt über Auszug oder gar Trennung nach. Durch diese konkreten Vorhaben bin ich wach geworden und habe begriffen wie wichtig es ist trotz einer Beziehung unabhängig zu sein. Ich bemühe mich mehr mit Freunden oder Arbeitskollegen zu machen oder zum Sport zu gehen.
Mitte Mai haben wir einen Termin bei einer Psychologin, um zu klären, ob wir mit unserem Nähe- und Distanzbedürfnissen zusammenpassen oder nicht, ob es Hoffnung gibt und wie wir konstruktiv weitermachen können.
Sie war zuletzt mit einer Freundin auf Reisen, ich habe anschließend Freunde über das Wochenende in einer anderen Stadt besucht. Dennoch lässt sich aktuell keine Entspannung in den für uns sehr belastenden Konflikt bringen und wir leiden beide unglaublich aufgrund der Ungewissheit und der Trauer darüber, dass soweit kommen konnte. Jetzt wird sie bis zu dem Termin Mitte Mai erst in ihre Heimatstadt gehen und dann hier in der Stadt bei einer Freundin sein, da sie Luft zum Atmen braucht und um nachzudenken.
Ich habe unglaublichiche Angst sie zu verlieren und ihr zu verstehen gegeben, dass ich begriffen habe und das sie mehr Freiraum bekommen wird. Ich hoffe so sehr, dass sie den Glauben daran trotz der Enttäuschungen findet und wir einen Weg für eine Zukunft als Paar finden.
Wir leiden unglaublich darunter. Beide.
Habt ihr Tipps und Erfahrungen für uns?
Vielen Dank Danke fürs zuhören!